Wer Android-Apps nur aus sicheren Quellen wie dem Play Store herunterlädt und installiert, hat schon einen relativen guten Schutz vor Malware und anderen App-Schädlingen - ist aber dennoch längst nicht vollständig auf der sicheren Seite. Unzählige Virenscanner für Android versprechen zusätzliche Sicherheit, aber nur die wenigsten halten, was sie versprechen. Ein aktueller Test zeigt nun, welche Scanner sich lohnen und von welchen man lieber die Finger lassen sollte.
Android und iOS sind die beiden einzigen relevanten mobilen Betriebssystem und haben derzeit weit und kein breit keine Konkurrenz in Sicht. Das wird sich so schnell auch nicht ändern, außer durch einen Einfluss von Außen. Der Smartphone-Hersteller Huawei liegt schon seit längerer Zeit im Clinch mit der US-Regierung und könnte bei weiteren Provokationen - egal von welcher Seite - einen US-Bann ausfassen. Wie das Unternehmen nun erneut bekräftigt hat, ist man darauf vorbereitet und hat eine Android-Alternative in der Hinterhand.
Bei Google stehen derzeit alle Zeichen auf einen großen Einstieg in die Spielewelt: Die Vorbereitungen für die Präsentation der neuen Spieleplattform inklusive Spielekonsole laufen jetzt auf Hochtouren und schon in wenigen Tagen wird das Unternehmen verkünden, welche Pläne man hat. Als Appetithäppchen gibt es nun neue Werbemethoden für Spieleentwickler unter Android, die sowohl "verlorene" Spieler ansprechen als auch mit neuen Möglichkeiten ihre Umsätze steigern können.
Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten, um Android auf den Desktop zu bringen und das eigentlich für Smartphones ausgelegte Betriebssystem unter Windows, Mac OS oder Linux zu nutzen. Einem Bastler ist es gelungen, ohne großen Aufwand und kinderleicht die Übertragung und Fernsteuerung des verbundenen Android-Smartphones vom Desktop aus zu ermöglichen und selbst Datentransfers per Drag & Drop anzubieten. Dazu muss weder auf dem Smartphone noch auf dem Desktop eine langwierige Installation auf sich genommen werden.
In den letzten zwei Wochen wurden gleich mehrere faltbare Smartphones vorgestellt, die entweder als Türöffner oder Totengräber dieser Technologie fungieren könnten - aber das hängt natürlich auch von der Software ab. Auch andere große Hersteller neben Samsung und Huawei arbeiten an solchen Geräten, die sich wohl stark voneinander unterscheiden könnten. Selbst Motorola hat schon gezeigt, wie ein solches Smartphone aussehen könnte - und das beruht vor allem auf den alten Stärken.
In gut drei Wochen wird Google+ eingestellt und das Netzwerk mit allen gespeicherten Daten in die ewigen Google-Jagdgründe eingehen - zumindest gilt das für die Version für Privatnutzer. Mittlerweile dürften sich die meisten Nutzer und Communitys eine neue Heimat auf einer alternativen Plattform gesucht haben. Leicht verspätet hat nun auch die offizielle Android Beta-Community ihren Umzug verkündet - gerade noch rechtzeitig vor dem anstehenden Release von Android Q.
In den nächsten Tagen dürfte Google die erste Developer Preview von Android Q veröffentlichen, deren größte Neuerungen wir euch bereits in diesem Artikel vorgestellt haben. Intern sind die Planungen aber (natürlich) auch schon bei Android R angekommen, über das nun eine erste sehr interessante Information bekannt geworden ist: Das Betriebssystem soll Smartphones unterstützen, die zukünftig Ausweise und Führerscheine ersetzen können.
Vor wenigen Minuten hat Google mit dem Rollout des März-Sicherheitsupdates begonnen, das wie üblich in zwei Teile gespalten ist: Den einen Teil bekommen die Pixel-Smartphones, die von Google direkt "beliefert" werden. Der andere Teile ist für die Smartphones aller anderen Hersteller konzipiert, die das Update umsetzen und in Eigenregie ausliefern müssen. In diesem Monat gibt es auch wieder ein separates Pixel-Update.
Vor wenigen Tagen haben gleich zwei Hersteller fast gleichzeitig faltbare Smartphones vorgestellt, die in Zusammenarbeit mit Google entwickelt und eine Gerätekategorie schaffen, die zukünftig eine große Rolle spielen wird. Googles Betriebssystem-Manager Hiroshi Lockheimer hat sich nun in einem bunten Interview zu den faltbaren Smartphones, der Android-Namensgebung aber auch zu einer möglichen Fusion von Android und Chrome OS geäußert.
Alle über den Play Store verteilten Apps werden von Googles Algorithmen ständig gecheckt und auf möglichen Schadcode hin untersucht. Die Erkennungsrate steigt Jahr für Jahr, aber erst seit knapp eineinhalb Jahren präsentiert der Play Store diesen Schutz auch nach außen mit der Marke Google Play Protect. Jetzt haben die Entwickler einen kleinen Einblick darin gegeben, was sich im vergangenen Jahr alles getan hat, von dem die meisten Nutzer vermutlich gar nichts mitbekommen haben.
Es gibt immer wieder neue Hardware-Trends, auf die Entwickler und Google ständig reagieren müssen und um die man in den folgenden Monaten kaum noch drumrum kommt. Der Trend im Jahr 2019 wird sich zwar nicht ganz so schnell verbreiten wie andere Seltsamkeiten, aber dennoch wohl das Smartphone-Jahr dominieren: Die faltbaren Smartphones. Google hat nun erneut bekräftigt, dass Android bestens auf diese Geräte vorbereitet ist, von denen es 2019 noch zahlreiche weitere geben wird.
Die Smartphone-Innovationen haben sich in den letzten Jahren stark in Grenzen gehalten, was sich auch auf die Verkaufszahlen ausgewirkt hat. Das heißt aber nicht, dass es keine großen Veränderungen gegeben hat, sondern nur, dass sie kaum Kaufentscheidend gewesen sind. Dennoch sind es vor allem die Änderungen bei den Displays, die sowohl Google als auch die App-Entwickler immer wieder vor Herausforderungen stellen.
Wer sich etwas Zeit nimmt, kann den Homescreen von Android praktisch vollständig anpassen: Es kann ein beliebiger Launcher ausgewählt werden, mit Icon Packs lassen sich die App-Symbole austauschen und natürlich kann man auch ein Hintergrundbild frei wählen. Aber wie wäre es, zwischen all den Icons auch einen Zug fahren zu lassen? Wer schon immer davon geträumt hat, kann sich diesen Wunsch nun mit einer simplen App erfüllen, mit der sich Schienen frei auf dem Homescreen verlegen lassen.