Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten, um Android auf den Desktop zu bringen und das eigentlich für Smartphones ausgelegte Betriebssystem unter Windows, Mac OS oder Linux zu nutzen. Einem Bastler ist es gelungen, ohne großen Aufwand und kinderleicht die Übertragung und Fernsteuerung des verbundenen Android-Smartphones vom Desktop aus zu ermöglichen und selbst Datentransfers per Drag & Drop anzubieten. Dazu muss weder auf dem Smartphone noch auf dem Desktop eine langwierige Installation auf sich genommen werden.
In den letzten zwei Wochen wurden gleich mehrere faltbare Smartphones vorgestellt, die entweder als Türöffner oder Totengräber dieser Technologie fungieren könnten - aber das hängt natürlich auch von der Software ab. Auch andere große Hersteller neben Samsung und Huawei arbeiten an solchen Geräten, die sich wohl stark voneinander unterscheiden könnten. Selbst Motorola hat schon gezeigt, wie ein solches Smartphone aussehen könnte - und das beruht vor allem auf den alten Stärken.
In gut drei Wochen wird Google+ eingestellt und das Netzwerk mit allen gespeicherten Daten in die ewigen Google-Jagdgründe eingehen - zumindest gilt das für die Version für Privatnutzer. Mittlerweile dürften sich die meisten Nutzer und Communitys eine neue Heimat auf einer alternativen Plattform gesucht haben. Leicht verspätet hat nun auch die offizielle Android Beta-Community ihren Umzug verkündet - gerade noch rechtzeitig vor dem anstehenden Release von Android Q.
In den nächsten Tagen dürfte Google die erste Developer Preview von Android Q veröffentlichen, deren größte Neuerungen wir euch bereits in diesem Artikel vorgestellt haben. Intern sind die Planungen aber (natürlich) auch schon bei Android R angekommen, über das nun eine erste sehr interessante Information bekannt geworden ist: Das Betriebssystem soll Smartphones unterstützen, die zukünftig Ausweise und Führerscheine ersetzen können.
Vor wenigen Minuten hat Google mit dem Rollout des März-Sicherheitsupdates begonnen, das wie üblich in zwei Teile gespalten ist: Den einen Teil bekommen die Pixel-Smartphones, die von Google direkt "beliefert" werden. Der andere Teile ist für die Smartphones aller anderen Hersteller konzipiert, die das Update umsetzen und in Eigenregie ausliefern müssen. In diesem Monat gibt es auch wieder ein separates Pixel-Update.
Vor wenigen Tagen haben gleich zwei Hersteller fast gleichzeitig faltbare Smartphones vorgestellt, die in Zusammenarbeit mit Google entwickelt und eine Gerätekategorie schaffen, die zukünftig eine große Rolle spielen wird. Googles Betriebssystem-Manager Hiroshi Lockheimer hat sich nun in einem bunten Interview zu den faltbaren Smartphones, der Android-Namensgebung aber auch zu einer möglichen Fusion von Android und Chrome OS geäußert.
Alle über den Play Store verteilten Apps werden von Googles Algorithmen ständig gecheckt und auf möglichen Schadcode hin untersucht. Die Erkennungsrate steigt Jahr für Jahr, aber erst seit knapp eineinhalb Jahren präsentiert der Play Store diesen Schutz auch nach außen mit der Marke Google Play Protect. Jetzt haben die Entwickler einen kleinen Einblick darin gegeben, was sich im vergangenen Jahr alles getan hat, von dem die meisten Nutzer vermutlich gar nichts mitbekommen haben.
Es gibt immer wieder neue Hardware-Trends, auf die Entwickler und Google ständig reagieren müssen und um die man in den folgenden Monaten kaum noch drumrum kommt. Der Trend im Jahr 2019 wird sich zwar nicht ganz so schnell verbreiten wie andere Seltsamkeiten, aber dennoch wohl das Smartphone-Jahr dominieren: Die faltbaren Smartphones. Google hat nun erneut bekräftigt, dass Android bestens auf diese Geräte vorbereitet ist, von denen es 2019 noch zahlreiche weitere geben wird.
Die Smartphone-Innovationen haben sich in den letzten Jahren stark in Grenzen gehalten, was sich auch auf die Verkaufszahlen ausgewirkt hat. Das heißt aber nicht, dass es keine großen Veränderungen gegeben hat, sondern nur, dass sie kaum Kaufentscheidend gewesen sind. Dennoch sind es vor allem die Änderungen bei den Displays, die sowohl Google als auch die App-Entwickler immer wieder vor Herausforderungen stellen.
Wer sich etwas Zeit nimmt, kann den Homescreen von Android praktisch vollständig anpassen: Es kann ein beliebiger Launcher ausgewählt werden, mit Icon Packs lassen sich die App-Symbole austauschen und natürlich kann man auch ein Hintergrundbild frei wählen. Aber wie wäre es, zwischen all den Icons auch einen Zug fahren zu lassen? Wer schon immer davon geträumt hat, kann sich diesen Wunsch nun mit einer simplen App erfüllen, mit der sich Schienen frei auf dem Homescreen verlegen lassen.
Google entwickelt Android fleißig weiter und wird in diesem Jahr bereits Android Q auf den Markt bringen, das nicht nur Funktionen für den Nutzer mitbringt, sondern auch die Sicherheit weiter erhöht. Doch die vielen neuen Sicherheitsfeatures sind nur wenig wert, wenn die App-Entwickler sie durch alte APIs einfach umgehen. Um das zu unterbinden wird Google schon in wenigen Monaten die Unterstützung von Android Pie vorschreiben.
Bei der Masse an verfügbaren Apps im Play Store ist es nahezu unausweichlich, dass sich schwarze Schafe darunter befinden– und das passiert auch immer wieder. Malware wird von Googles Filtern mittlerweile sehr gut erkannt, aber fragwürdige Funktionen sind dann eben doch nur nach einem ausführlichen Review zu entdecken. Jetzt haben Sicherheitsforscher von Oracle viele App im Play Store entdeckt, die an sehr vielen Stellen großen Schaden anrichten, vom Nutzer bis zum Werber.