Die allermeisten Nutzer von Android Auto sind zur Nutzung der Infotainment-Plattform im Fahrzeug auf eine ständige Verbindung zwischen Smartphone und Display angewiesen. Die kabellose Variante wird sich erst in den kommenden Jahren durchsetzen, sodass sich Übergangslösungen sehr großer Beliebtheit erfreuen. Das zeigt sich nun erneut an der ersten und einzigen offiziellen Lösung: Motorolas Dongle war bereits mehrfach ausverkauft und ist kaum noch erhältlich.
Mit Android Auto lassen sich eine Reihe von Smartphone-Apps bequem auf dem Infotainment-Display im Fahrzeug verwenden - wenn da nur das lästige Kabel nicht wäre. Mit dem neuen Motorola MA1-Dongle, der offiziell von Google unterstützt wird, lässt sich das ändern und die kabellose Nutzung in jedem Auto umsetzen. Ein umfangreiches Review zeigt nun die Vorzüge und wenigen Nachteile des Dongles.
Die meisten Nutzer sind zur Verwendung von Android Auto auf eine ständige kabelgebundene Verbindung zwischen Smartphone und Infotainment-Display angewiesen. Die kabellose Variante wird sich erst in den kommenden Jahren durchsetzen, sodass sich Übergangslösungen sehr großer Beliebtheit erfreuen. Das zeigt sich nun auch an der ersten "offiziellen" Lösung: Motorolas Dongle war innerhalb weniger Stunden ausverkauft.
Googles Infotainment-Plattform Android Auto lässt sich in vielen Millionen Fahrzeugen nutzen, die über das notwendige Infotainment-Display verfügen - oftmals allerdings nur per USB-Kabel. Jetzt haben Google und Motorola einen neuen Dongle präsentiert, der die kabellose Nutzung in jedes kompatible Fahrzeug bringt. Es ist nicht die erste Lösung in diese Richtung, aber wohl jetzt schon vorausschauend die erfolgreichste.
Google hat die finale Version von Android 12 schon vor etwas längerer Zeit veröffentlicht und die ersten Smartphone-Hersteller haben ihre Geräte bereits aktualisiert - Samsung sogar zu schnell. Jetzt hat sich mit Motorola der nächste Hersteller zu Wort gemeldet und verraten, welche Smartphones das Update erhalten haben, was es mitbringt und wann damit zu rechnen ist.
Der Smartphone-Markt hat schon so manche große Namen kommen und gehen gesehen, wobei von den Anfängen des Booms bis heute lediglich zwei Namen konstant dabei geblieben sind: Apple und Samsung. Erst vor wenigen Monaten hat mit dem Ausstieg von LG eine damalige Größe den Markt verlassen und wird eine große Lücke hinterlassen. Ein interessantes Video zeigt, wie sich die Smartphone-Hersteller den Markt von 1994 bis in die heutige Zeit aufgeteilt haben.
Der Smartphone-Markt hat schon einige große Namen kommen und gehen gesehen, wobei von den Anfängen des Booms bis heute lediglich zwei Namen konstant dabei geblieben sind: Apple und Samsung. Gerade erst ist LG ausgestiegen und wird eine große Lücke hinterlassen. Ein interessantes Video zeigt nun, wie sich die Smartphone-Hersteller den Markt von 1994 bis in die heutige Zeit aufgeteilt haben.
Google hat vor wenigen Tagen nach einer langen Hängepartie die Übernahme von Fitbit abgeschlossen, zumindest nach eigenen Angaben und unter Missachtung der Behörden. Ob sich die investierten 2,1 Milliarden Dollar tatsächlich lohnen werden, steht in den Sternen aber die Vorzeichen sprechen nicht unbedingt dafür. Gerade mit den großen Übernahmen im Hardware-Bereich hatte Google in der Vergangenheit nur selten ein glückliches Händchen.
Googles neues Betriebssystem Android 11 ist seit Anfang September auf dem Markt, auf allen Pixel-Smartphones bereits angekommen und viele Smartphone-Hersteller haben mit den ersten Rollouts begonnen. Nun meldet sich langsam auch die zweite Riege der Smartphone-Hersteller und verrät, welche Geräte das Update auf Googles neues Betriebssystem erhalten werden. Motorola hat nun die Liste für die Motorola- und Lenovo-Smartphones veröffentlicht.
In den letzten zwei Wochen wurden gleich mehrere faltbare Smartphones vorgestellt, die entweder als Türöffner oder Totengräber dieser Technologie fungieren könnten - aber das hängt natürlich auch von der Software ab. Auch andere große Hersteller neben Samsung und Huawei arbeiten an solchen Geräten, die sich wohl stark voneinander unterscheiden könnten. Selbst Motorola hat schon gezeigt, wie ein solches Smartphone aussehen könnte - und das beruht vor allem auf den alten Stärken.