Der Browser Google Chrome dürfte zu den meistgenutzten Windows-Anwendungen überhaupt gehören und einen enormen Anteil an der Nutzungsdauer des Microsoft-Betriebssystems haben. Jetzt möchte man die eigenen Nutzer etwas in Richtung wichtiger Updates motivieren und hat angekündigt, dass neue Versionen des Browsers schon sehr bald Windows 10 oder Windows 11 voraussetzen. Windows 7 und Windows 8.x werden nicht mehr unterstützt.
Google betreibt rund um die zwei Dutzend Rechenzentren und wird auch weiterhin in den Aufbau der eigenen Infrastruktur investieren - unter anderem in Österreich. Weit über 14 Jahre nach den ersten Plänen (!) hat man heute bekannt gegeben, schon bald ein Rechenzentrum in einer kleinen österreichischen Gemeinde bauen zu wollen. Kronstorf bekommt endlich sein Google-Rechenzentrum und damit wohl das längste jemals geplante Google-Projekt.
Nach knapp fünf Jahren Entwicklungszeit hat Google im vergangenen Jahr mit dem Rollout von Fuchsia begonnen, das als neues Betriebssystem auf die ersten Nest Hub Smart Displays ausgerollt wurde. Jetzt zeigt ein Blick auf die öffentlich zugänglichen Sourcen, dass im kommenden Jahr der erste Smart Speaker mit Fuchsia vor der Tür steht. Google arbeitet an Clover, das auf das bisherige Cast OS verzichten soll.
Der Inkognito Modus ist seit vielen Jahren ein fester Bestandteil des Chrome-Browsers, sorgt aber aus faktisch nachvollziehbaren Gründen immer wieder für Ärger und könnte Google noch teuer zu stehen kommen. In vielen Fällen stellt sich heraus, dass der private Modus nicht das tut, was die Nutzer eigentlich erwartet hätten. Also drehen wir die bekannte Fragestellung einfach einmal um: Wofür kann der Inkognito Modus überhaupt sinnvoll verwendet werden?
Die Woche 42 neigt sich dem Ende zu und ist mittlerweile beim Sonntag angekommen. Zeit also, auf die vergangenen sieben Tage zurückblicken und wieder unseren kleinen Wochenrückblick zu beginnen. Wie in jeder Woche Woche blicken wir sowohl auf die beliebtesten Artikel der Kalenderwoche 42 vom 16. Oktober bis zum 22. Oktober 2022 als auch auf die gleiche Woche vor fünf Jahren und vor zehn Jahren zurück.
Hardware ist für Google bei weitem kein neues Geschäftsfeld, aber noch immer eines, das aus vielen Blickpunkten ganz am Anfang steht - sowohl finanziell als auch strategisch. Aktuell befindet man sich in der Expansionsphase und steigt vor allem mit der Marke Pixel in immer neue Geschäftsbereiche ein. Die Frage ist allerdings, welche Grenzen man sich selbst setzt und wie breit das Unternehmen langfristig aufgestellt sein soll.
Dank der Vorbereitungen auf das Pixel Tablet spielen die Geräte mit größeren Displays für Google wieder eine wichtige Rolle und immer mehr Apps werden an diese angepasst - das gilt jetzt auch für Google Chrome. Der Browser erhält in diesen Tagen ein Update, das einige Änderungen für Tablet-Nutzer mit sich bringt und die auf den Displays zur Verfügung stehende Fläche besser ausnutzt.
Googles Videoplattform YouTube hat zwei primäre Einnahmequellen: Die Werbung rund um die Videos und YouTube Premium. Letztes scheint man zu bevorzugen, denn man drängt die Nutzer immer stärker in Richtung des kostenpflichtigen Abos und wollte vielleicht schon sehr bald den nächsten Schritt durch die exklusive 4K-Auflösung setzen. Doch davon nimmt man jetzt erst einmal wieder Abstand.
Zum Start in die neue Aktionswoche hält der Google Play Store einige neue kostenlose Apps, Spiele, Icon Packs und Live Wallpaper bereit - schaut mal herein. Heute berichten wir über das kommende Pixel Ultra, über das starke Pixel 7-Display und zeigen euch die Neuerungen und Probleme des Chromecast 4K-Updates. Schaut euch auch die neuen Infos zum Pixel Tablet an.
Der Browser Google Chrome bietet seit vielen Jahren einen Inkognito Modus, der sich unter anderen Bezeichnungen längst in allen großen Browsern befindet und ein vermeintlich privates Surfen ermöglichen soll. Viele Nutzer dürften nicht wissen, dass das nicht wirklich der Fall ist, sodass Google nachlegen sollte. In einem Milliarden-Verfahren rund um diesen Modus kam jetzt heraus, dass sich Google-Mitarbeiter selbst über die vermeintliche Sicherheit lustig gemacht haben.
Mit Google Chrome wurde vor vielen Jahren die Omnibox eingeführt, die als mächtiges Element die Adressleiste sowie die damals übliche Suchmaschinenleiste kombiniert. Wir haben euch bereits gezeigt, wie sich eigene Suchmaschinen einrichten lassen und heute nutzen wir diesen Tipp dafür, alle gespeicherten Favoriten / Bookmarks sehr schnell zu durchsuchen.
Die Woche 41 neigt sich dem Ende zu und ist mittlerweile beim Sonntag angekommen. Zeit also, auf die vergangenen sieben Tage zurückblicken und wieder unseren kleinen Wochenrückblick zu beginnen. Wie in jeder Woche Woche blicken wir sowohl auf die beliebtesten Artikel der Kalenderwoche 41 vom 9. Oktober bis zum 15. Oktober 2022 als auch auf die gleiche Woche vor fünf Jahren und vor zehn Jahren zurück.
Google gehört zu den größten Werbevermarktern, ist aber auch selbst immer stärker im Eigenmarketing unterwegs, um die eigene Marke und Produkte zu bewerben. Nachdem bereits Chrome-Autos in der Formel 1 ihre Runden drehen, könnte Google kurz vor dem Abschluss eines großen Markendeals stehen. Der britische Premier League-Verein Tottenham Hotspur könnte schon bald im Google Stadium spielen. Einen schlechteren Zeitpunkt hätte sich Googles Marketing kaum aussuchen können.
Recht unerwartet hat Google erst vor wenigen Tagen das Aus für Stadia bekannt gegeben und vermittelt seitdem den Eindruck, möglichst schnell aus dem Cloudgaming aussteigen zu wollen. Doch das gilt wohl nicht für alle Abteilungen, denn nur noch zwei Wochen später hat man neue Gaming-Chromebooks angekündigt, die man wohl als Wachstumsmarkt für diese Geräteklasse sieht. Die Ironie an dieser Situation und einem weiteren jüngsten Schritt kann einfach nicht unkommentiert bleiben.
Immer mehr Menschen zahlen im stationären Handel Bargeldlos, das kann man eigenen Beobachtungen oder auch zahlreichen Studien entnehmen. Jetzt gibt es eine neue Studie, die das Bezahlen per Google Pay und verwandten Plattform als schnellste Methode einstuft. Glaubt man den Ergebnissen, dann ist die Zahlung per Smartphone sogar schneller als das Bezahlen per Karte, wenn auch nur mit geringem Unterschied.