Seit der vergangenen Woche rollt Google die Version 57 des Chrome-Browsers für Windows, Mac und Linux aus, und hat damit vermeintlich nur Sicherheitslücken gestopft und einige kleinere Verbesserungen vorgenommen. In Wahrheit war die Version 57 aber auch der Startschuss für die Drosselung von Hintergrund-Tabs, die die Entwickler überraschend schnell umgesetzt haben. Gleichzeitig wurde auch eine Roadmap mit einem Drei-Jahres-Plan zur kompletten Drosselung veröffentlicht.
Heute vor genau zwei Jahren wurde der Google Store eröffnet, über den sich viele Produkte des Unternehmens direkt und ohne Umwege über den weitere Händler bestellen lassen. Zwar steht der Store in vielen Ländern zur Verfügung, allerdings unterscheidet sich das Sortiment teilweise sehr erheblich - vor allem im Vergleich zwischen den USA und dem Rest der Welt. Jetzt hebt Google diese Schranke auf und erlaubt auch das Bestellen aus einem anderen Land.
Gerade erst hat Google mit dem Rollout von Chrome 57 für den Desktop begonnen und wird in den nächsten Tagen auch die Android-Version nachliefern, die sich derzeit noch in der Beta-Phase befindet. Die Developer-Version ist mittlerweile schon wieder eine Versionsnummer weiter und bringt eine weitere Verbesserung der Chrome Custom Tabs mit sich. Diese erlauben in Zukunft auch das Öffnen von Links im vollwertigen Chrome-Browser.
Mit dem Vulnerability Reward Program betreibt Googles eines der bekanntesten und beliebtesten Bug Bounty-Projekte und zahlt Entdeckern von Sicherheitslücken in den eigenen Systemen hohe Prämien aus. Um den Ansporn weiter zu erhöhen bzw. stabil zu halten, wurden nun die Prämien für zwei Kategorien um jeweils mehrere tausend Dollar erhöht. Für den Königs-Hack gibt es nun über 30.000 Dollar.
Die Popularität von Chromebooks steigt langsam aber sicher an und wird von immer mehr Menschen als Alternative zu den klassischen Laptops mit Windows oder Mac OS-Betriebssystem entdeckt. In einer nicht zu unterschätzenden Nische sind die Chromebooks aber schon jetzt führend und konnten ihren Marktanteil im vergangenen Jahr stark ausbauen: Der US-Bildungsmarkt bzw. beim Einsatz von mobilen Geräten in Schulen.
Google hat mit Android in den vergangenen Jahren nicht nur das dominierende mobile Betriebssystem erschaffen, sondern hat sich im Zuge dessen auch noch den weltgrößten App Store aufgebaut. Heute feiert "Google Play" in seiner Gesamtheit bereits seinen fünften Geburtstag. Anlässlich dieses halbrunden Geburtstags blickt man noch einmal auf die erfolgreichsten Inhalte aller Zeiten zurück und nennt einige weitere Statistiken.
Vor einigen Jahren hatte Google seinen Nutzern die Möglichkeit angeboten, die Startseite der Suchmaschine mit einem Hintergrundbild zu personalisieren und dieses über die gesamte Fläche anzuzeigen. Nach etwas mehr als zwei Jahren wurde die Funktion aber dann wieder eingestellt und komplett ersatzlos gestrichen. Eine Chrome-Extenion kann diese Funktion nun wieder zurück bringen, und macht dabei einen sehr guten Job.
So wie jedes andere größere Unternehmen auch arbeitet Google ständig an der Weiterentwicklung der eigenen Produkte und bastelt immer wieder an neuen Angeboten. Dass dabei nicht immer jedes Produkt den Geschmack der Masse trifft und zu einem riesigen Erfolg wird ist vollkommen klar, doch in letzter Zeit kommt es gefühlt sehr häufig vor, dass Google Angebote vorzeitig einstellt. Und genau damit droht man langsam aber sicher das Vertrauen der Nutzer zu verspielen...
Vor einigen Tagen hat Google eine neue Version des Betriebssystems Chrome OS über den Developer Channel ausgerollt, die erst einmal nicht viele Änderungen im Vergleich zur stabilen Version 56 mit sich bringt. Dafür ist ein neuer Wallpaper enthalten, der nun standardmäßig verwendet wird und dem Betriebssystem in den nächsten Jahren ein neues Gesicht gibt.
Google ist schon vor vielen Jahren in den Musik-Markt eingestiegen und bietet mit den beiden Produkten Play Music und YouTube Music die Möglichkeit an, Songs oder ganze Alben zu kaufen oder auch zu streamen. Für den Endnutzer ist zwischen diesen beiden Produkten praktisch kein Unterschied auszumachen, was man nun wohl auch intern eingesehen hat: Beide Teams wurde nun zusammengelegt und arbeiten in Zukunft gemeinsam.
Schon seit vielen Jahren betreibt Google das Vulnerability Reward-Programm, mit dem man Entwicklern und Hackern eine Prämie für das Entdecken und Melden von Sicherheitslücken in Google-Produkten auszahlt. Zum Jahresanfang blickt das Team dahinter nun wieder zurück und hat einige Zahlen zu dem Programm genannt. Und dabei war 2016 durchaus ein Jahr der Rekorde.
Schon seit längerer Zeit konzentrieren sich die Entwickler von Googles Chrome-Browser auf den Punkt Geschwindigkeit und sind auf der Suche nach Möglichkeiten um den Browser weiterhin zu optimieren. Mit der gerade erst ausgerollten Version 56 haben die Entwickler wieder ein kleines Update an der Rendering Engine ausgeliefert, mit der sowohl Zeit als auch Ressourcen gespart und die Geschwindigkeit des Browsers erhöht werden kann.
Seit einiger Zeit haben die Chrome-Entwickler ihren Schwerpunkt darauf gelegt, den über die Jahre gewachsenen Browser wieder etwas zu verschlanken und den großen Ressourcen-Hunger einzudämmen. Dabei konnte man in der Vergangenheit schon große Fortschritte machen, aber natürlich ist das Team auch weiter auf der Suche nach Möglichkeiten zu Einsparungen. Eine neue Überlegung zum Umgang mit Hintergrund-Tabs sorgt dabei schon jetzt für Kritik.
Mit den Android-Apps unter Chrome OS hat Googles Laptop-Betriebssystem im vergangenen Jahr eine wahre Killer-Funktion bekommen, die das Betriebssystem und die gesamte Geräteklasse um einen gewaltigen Schritt nach vorne bringt. Doch wie ein Manager aus dem Chrome OS-Team nun verraten hat, ist das Ende der Fahnenstange damit noch lange nicht erreicht: In Zukunft sollen noch weitere Geräteklassen dazu kommen und Chrome OS universell einsetzbar sein.
Auch wenn sie sich schon seit vielen Jahren großer Beliebtheit erfreuen, dürfte 2017 eines der wichtigsten Jahre für die Kategorie der Chromebooks werden. Durch das Ausführen von Android-Apps bekommen die Laptops einen völlig neuen Einsatzbereich und dementsprechend steigen auch wieder mehr Hersteller in diesen Markt ein. Heute haben Acer und ASUS wieder zwei neue Geräte für den Einsatz in Schulen angekündigt.