Mitten in der besinnlichen Vorweihnachtszeit ist der Streit zwischen Google und Amazon eskaliert und beide haben ihre bisher schon auf das Minimum reduzierte Zusammenarbeit erst einmal auf Eis gelegt. In den Medien stand schnell Amazon als großer Verlierer fest, da der eigene Fire TV Stick ohne Zugriff auf YouTube abgewertet wird. Doch mit einigen Wochen Abstand sieht es derzeit so aus, dass sich Googles ins eigene Fleisch geschnitten hat.
In den letzten Jahren hat Google nicht nur die Hardware-Abteilung stark ausgebaut und in immer mehr Produktbereiche expandiert, sondern nimmt auch den Vertrieb der eigenen Produkte zunehmend in die eigene Hand. Dazu könnten nun schon bald auch eigene Geschäfte gehören, in denen lediglich die eigenen Produkte und das dazu passende Zubehör verkauft werden sollen. Die ersten Stores sollen schon bald in Indien öffnen und dort das Konzept erproben.
Und auch die Woche 51 neigt sich wieder dem Ende zu und ist mittlerweile beim Sonntag angekommen. Zeit also, auf die vergangenen sieben Tage zurückblicken und wieder unseren kleinen Wochenrückblick zu beginnen. Wie in jeder Woche Woche blicken wir sowohl auf die beliebtesten Artikel der Kalenderwoche 51 vom 17. Dezember bis zum 23. Dezember dieses Jahres als auch auf die gleiche Woche vor fünf Jahren und vor zehn Jahren zurück.
Über die letzten 23 Tage war Googles Adventskalender Santa Tracker wieder Online und hat uns jeden Tag ein neues Türchen mit Spielen, Videos oder wissenswerten Dingen dahinter beschert. Am heutigen 24. Dezember verwandelt sich der Adventskalender nun wieder in seine eigentliche Bestimmung und zeigt den Weg des Weihnachtsmann bei seinem Flug um die Welt. Wer möchte kann Live mit dabei sein und den Flug von Santa im Browser, auf dem TV oder auch in der Android-App verfolgen.
Und auch die Woche 50 neigt sich wieder dem Ende zu und ist mittlerweile beim Sonntag angekommen. Zeit also, auf die vergangenen sieben Tage zurückblicken und wieder unseren kleinen Wochenrückblick zu beginnen. Wie in jeder Woche Woche blicken wir sowohl auf die beliebtesten Artikel der Kalenderwoche 50 vom 10. Dezember bis zum 16. Dezember dieses Jahres als auch auf die gleiche Woche vor fünf Jahren und vor zehn Jahren zurück.
Nach dem Release von Chrome 63 kam nun die Version 64 des Browser im Beta-Channel an und enthält viele neue Funktionen, die wohl mit der stabilen Version Anfang 2018 freigeschaltet werden. Es zeichnet sich dabei immer mehr ab, dass die Version 64 ein sehr großes Update werden wird, mit dem der Nutzer deutlich weniger von unseriösen Webseiten und Werbebannern belästigt wird. Aber auch an der Performance wurde gearbeitet.
Google des Tages: Star Wars (444.000.000)
Es ist wieder einmal soweit: Heute startet der neue Star Wars-Film The last Jedi bzw. Die letzten Jedi offiziell in den Kinos und wird wohl wieder einen Hype im Dauer-Hype auslösen. Auch für Google-Fans gibt es interessante Dinge rund um die Weltraum-Saga zu entdecken, auch wenn es in diesem Jahr keine Kooperation zwischen Disney und der Suchmaschine gibt.
Gerade erst wurde die Version 63 des Chrome-Browsers für Android und für die Desktop-Betriebssysteme ausgerollt und dürfte mittlerweile bei allen Nutzern angekommen sein. Mitte Januar 2018 steht dann schon die Version 64 an, die eine große Neuerung für alle Nutzer mitbringen wird, die häufig große Dateien herunterladen. Außerdem sollte auch der bereits angekündigte Werbeblock enthalten sein.
Und auch die Woche 49 neigt sich wieder dem Ende zu und ist mittlerweile beim Sonntag angekommen. Zeit also, auf die vergangenen sieben Tage zurückblicken und wieder unseren kleinen Wochenrückblick zu beginnen. Wie in jeder Woche Woche blicken wir sowohl auf die beliebtesten Artikel der Kalenderwoche 49 vom 3. Dezember bis zum 9. Dezember dieses Jahres als auch auf die gleiche Woche vor fünf Jahren und vor zehn Jahren zurück.
Schon vor Jahren hat Google die Plattform Chrome Remote gestartet und bietet über den Chrome-Browser die Möglichkeit an, von einem Computer auf den anderen zuzugreifen und diesen aus der Ferne zu steuern. Jetzt hat die Plattform auch ihren Weg in den Browser gefunden und lässt sich in Form einer Web-App verwenden, ohne dass man eine externe App verwenden muss. Sowohl der Zugriff als auch die Freigabe funktioniert plattformübergreifend.
Google Chrome ist nicht nur ein Browser, sondern wurde von Google lange Zeit auch als Plattform gesehen, auf der Apps ausgeführt werden sollen. Dazu wurden vor über viereinhalb Jahren die Chrome-Apps eingeführt, die den Browser zur Schaltzentrale machen sollten. Schon vor über einem Jahr hatte Google die Einstellung der Chrome-Apps angekündigt, und jetzt macht man Nägeln mit Köpfen und schaltet diese Apps schon in wenigen Wochen ab.
Einen Tag nach dem Rollout von Chrome for Android 63 folgt nun auch die Version für die Desktop-Betriebssysteme - fast schon mit Verspätung, wie man sagen könnte. Chrome 63 unter Windows, Mac und Linux bringt vor allem zwei Änderungen mit sich, die schon in der Beta-Version zu sehen waren und den Komfort bei der Bedienung erhöhen. Außerdem gibt es eine vielleicht nicht ganz unwichtige neue Funktion für Web-Entwickler.
Mozilla möchte mit dem Firefox Quantum verlorene Nutzer zurückgewinnen und Googles Browser Chrome wieder Marktanteile abnehmen. Gleichzeitig stärkt man mit der neuen Version aber wieder ein anderes Produkt von Google - nämlich die Websuche. Relativ überraschend hatte Mozilla Yahoo! von Bord geworfen und setzt nun global wieder auf Google. Das möchte Yahoo! bzw. der Mutterkonzern Oath nicht hinnehmen und hat Klage gegen Mozilla eingereicht, die nun mit einer Gegenklage beantwortet wird.
Es ist (bald) Weihnachten - eigentlich das Fest der Liebe und natürlich auch der Geschenke. Doch für Amazon und die Amazon-Kunden hat Google ein bitteres Geschenk geschnürt und unter den Weihnachtsbaum gelegt: Ab dem 1. Januar 2018 wird YouTube von allen Amazon-Geräten entfernt und ist dann weder auf dem Echo Show noch auf dem Fire TV Stick nutzbar. Und dabei sah es gerade erst nach einer großen Einigung zwischen den beiden Unternehmen aus.
Das Jahr 2017 neigt sich dem Ende zu und es steht bereits 2018 vor der Tür. Dennoch veröffentlicht der Browser-Entwickler Mozilla erst jetzt seine Geschäftszahlen für das Jahr 2016 und zeigt bei diesen ein beeindruckendes Wachstum. Insgesamt konnte das Projekt im vergangenen Jahr 520 Millionen Dollar einnehmen und damit mehr als 1000 Mitarbeiter beschäftigen. Auch wenn es nicht im Detail erwähnt wird, stammt der Löwenanteil dieses Geldes aus dem Hause Google.