Smartwatches und Fitnessuhren sind heute vollgepackt mit Sensoren und liefern rund um die Uhr Daten zu Herzfrequenz, Schlafphasen, Stressindikatoren und mehr. So messen etwa die Google Pixel Watch, die Apple Watch oder andere Wearables kontinuierlich den Puls, Bewegungsmuster und teilweise auch die Herzfrequenzvariabilität. Diese Daten werden häufig zur Bewertung von Training, Regeneration und Wohlbefinden genutzt.
Digitale Türschlösser versprechen viel Komfort. Smartphone oder Smartwatch ersetzen den klassischen Schlüssel, Zugänge lassen sich komfortabel per App vergeben und verlorene Schlüssel gehören der Vergangenheit an. Technisch ist das alles inzwischen sehr ausgereift. Bluetooth, WLAN oder Thread statt umständlicher Schlüsselanhänger, Schloss und Endgerät kommen zusammen. Eine Frage bleibt jedoch: Was passiert, wenn Technik nicht funktioniert oder falsch konfiguriert ist?
Täglich verursachen wir bei Google Milliarden von Suchanfragen. Auf diesen Daten basieren auch Instrumente wie Google Trends oder die Autocomplete-Funktion. Beide sehen zunächst wie objektive Spiegel gesellschaftlicher Entwicklungen aus. Tatsächlich zeigen sie jedoch relative Muster und keine absoluten Wahrheiten.