Es gibt mal wieder eine neue Version der Google-App für Android, die seit dem Ende der Woche ausgerollt wird. Die Google-App ist immer eine sehr gute Quelle für Informationen zu kommenden Funktionen und Produkten, da sie eine sehr große Bandbreite an Angeboten abdeckt. Die Version 7.23 enthält Hinweise auf das Ende der nicht ganz so leicht durchschaubaren Google-Tests und bringt auch neue Informationen zu den smarten Kopfhörern mit Google Assistant.
Am Mittwoch hat Google einigermaßen überraschend die erste Developer Preview von Android P veröffentlicht, auf die sich alle Interessierten bereits gestürzt und es ausführlich untersucht haben. Wer sich nun am Wochenende ebenfalls hinsetzen und das neue Betriebssystem installieren und ausprobieren möchte, findet hier noch einmal alle Informationen der letzten drei Tage rund um Android P kompakt zusammengefasst.
Der Google Assistant hat sich innerhalb kürzester Zeit zu einem der wichtigsten und zentralsten Google-Produkte entwickelt, steht aber mit der Entwicklung noch ganz am Anfang. Jetzt hat Google wieder einige große neue Funktionen und Möglichkeiten für Entwickler angekündigt, die nun in die Apps integriert werden können. Die Nutzer werden dann im Laufe der nächsten Wochen und Monate davon profitieren.
Googles Entwickler sind immer wieder für kleine Späße zu haben, die sie in Form von lustigen Spielen oder kleinen Eastereggs in viele Produkte integrieren. Über das Wochenende dürfen sich Mario-Fans aus aller Welt freuen, denn der sympathische Klempner findet nun seinen Weg in die Google Maps. Anlässlich des MARIO-Tages kann der Nintendo-Held den Maps-Nutzern nun den Weg weisen.
Smartphones und Tablets können bekanntlich sowohl im Hochformat als auch im Querformat verwendet werden. Durch entsprechende Sensoren erkennen die Geräte ihre Lage und drehen die Ansicht vollautomatisch - aber das gefällt nicht jedem. Mit Android P bringt Google nun eine kleine, aber sehr feine, neue Funktion in das Betriebssystem. Mit einem neuen Button kann diese Drehung nun manuell ausgeführt werden.
Der Kleinkrieg zwischen Google und Amazon hat die letzten Wochen des Jahres 2017 dominiert, beschäftigt uns aber auch einige Monate später noch weiter. Für kurze Zeit sah es so aus, als wenn eine Einigung zwischen beiden Unternehmen möglich wäre, doch das ist längst wieder in weite Ferne gerückt. Jetzt zeigt Amazon wieder einmal, dass der gute Wille der Einigung nicht mehr vorhanden ist und hat den Chromecast wieder aus dem Sortiment verbannt.
Viele von Googles bekannten Produkten stehen in einer Beta- oder sogar Developer-Version zur Verfügung und ermöglichen das frühzeitige Testen von neuen Features. Andere, vor allem der Chrome-Browser, besitzen eine lange Liste von versteckten Einstellungen zur Aktivierung von experimentellen Features. Jetzt hat auch Android ein solches Menü bekommen, dass in Android P erstmals sichtbar ist.
Es ist noch ein paar Wochen Zeit bis Ostern, aber Google ist immer für Eastereggs zu haben und hat Hunderte davon im Laufe der Jahre in die diversen Produkte eingebaut. Über das Wochenende könnte es nun neue Späße oder gar ein kleines Spiel in Google Maps geben, mit dem der bevorstehen MARIO-Tag zelebriert wird. Gut möglich, dass es in den nächsten Stunden einen Rollout eines umfangreichen Eastereggs geben wird.
Jede Android-Version trägt vor der Veröffentlichung zwei Staatsgeheimnisse mit sich: Das eine ist das Datum der Veröffentlichung der ersten Developer Preview. Das andere ist die offizielle Bezeichnung der Version, die dank des sehr eindeutigen Namensschemas von Google jedes Jahr für Rätselraten sorgt. Da das erste Geheimnis vor zwei Tagen gelüftet wurde, können wir uns nun mit dem zweiten beschäftigen. Welche Bezeichnung soll Android P tragen?
Das Erstellen von Screenshots am Smartphone dürfte für die meisten Nutzer nicht unbedingt zu den täglichen Aufgaben gehören, wird aber doch immer wieder mal benötigt. Allerdings möchte man nicht immer gleich das ganze Display abfotografieren und verschicken, sondern vorher etwas schneiden oder zensieren. Android P bringt dafür ein neues Tool mit, das grundlegende Funktionen ermöglicht. Die App kann auch für ältere Versionen heruntergeladen werden.
Wer über die Anschaffung eines neuen Smartphones nachdenkt, muss die erste Entscheidung nicht nach Modell oder Hersteller, sondern nach der Plattform treffen. Android oder iOS? Das ist heute mehr denn je eine kleine Lebensentscheidung, an der meist auch nicht mehr gerüttelt wird. Eine neue Studie zeigt jetzt, dass der Wechselwille bei den meisten Menschen mittlerweile nur noch sehr gering ist und die Loyalität für beide Plattformen stark gestiegen ist.
Die Olympischen Winterspiele in PyeongChang sind schon längst wieder Geschichte, aber der Sport bleibt in der südkoreanischen Stadt. Ab dem heutigen 9. März finden in PyeongChang die 12. Paralympischen Winterspiele statt, die im Laufe der kommenden 10 Tage ausgetragen werden. Damit auch diese genügend Aufmerksamkeit bekommen, wird der Beginn heute mit einem globalen Google-Doodle geehrt.
Die Google Websuche ist für viele Menschen das Tor zum Internet und besteht längst aus mehr als nur den 10 berühmten Links. Mittlerweile sind viele weitere Fakten und aufbereitete Informationen zu finden, die in vielen Fällen automatisch generiert und von verschiedenen Webseiten zusammengetragen werden. Mit den Posts on Google kommt nun eine soziale Komponente in die Suchmaschine, die es Musikern erlaubt, Beiträge direkt in der Websuche zu veröffentlichen.
Mit den Accelerated Mobile Pages (AMP) hat Google innerhalb kürzester Zeit ein neues Webseiten-Format etabliert, das von sehr vielen Plattformen verwendet wird und vor allem mit schnellen Ladezeiten punktet. Jetzt ist Google der Meinung, genug Erfahrungen gesammelt zu haben und möchte diese nun dem gesamten (mobilen) Web zuführen. Dafür sollen viele Technologien nun zum Standard erklärt werden.
Google hat sich über die Jahre eine riesige Flut von Produkten und Angeboten aufgebaut, die unter anderem auch zur Stärkung der eigenen Marke und Nutzerbindung benötigt werden. Das große Geld wird aber nach wie vor mit dem allerersten Produkt des Unternehmens verdient. Eine Analyse zeigt nun, wie viele Klicks die Google Websuche mit der eingeblendeten Werbung generieren kann. Dabei kann es je nach Szenario zu starken Schwankungen kommen.