Google hat im vergangenen Jahr die Podcasts für sich entdeckt und nach langer Zeit eine eigene Podcasts-App veröffentlicht. Diese weiß aktuell allerdings noch nicht wirklich zu begeistern und befindet sich noch im Haben-wir-auch Status - aber das soll sich bald ändern. In der aktuellen Version der Google-App zeigt sich nun, dass die Podcasts schon bald mit sehr praktischen Untertiteln ausgestattet sein werden.
Der Chromecast war für Google eine einzige Erfolgsgeschichte und hat sich im Laufe der letzten fünf Jahre viele Millionen Mal verkauft. Kein Wunder also, dass es Ableger und Nachfolger gegeben hat, mit denen der große Markt noch besser bedient werden sollte. Doch langsam gerät das gesamte Geschäft ins stocken und nun gibt es das erste Opfer: Der Chromecast Audio wurde offiziell eingestellt.
Vor wenigen Tagen gab es Probleme auf der YouTube-Startseite, die darauf hingedeutet haben, dass die Entwickler aktuell an dieser wichtigen Seite basteln. Jetzt gibt es dort eine recht große Neuerung, die für viele YouTuber und auch die Nutzer zukünftig sehr wichtig sein könnte: Die Community-Beiträge der Uploader werden nun direkt auf der Startseite angezeigt und bekommt damit eine deutlich höhere Sichtbarkeit.
Google hat sich über die vielen Jahre ein ganz besonderes Image bei den Internetnutzern aufgebaut, das vor allem auf Vertrauen basiert. Was Google als Fakt angibt, das stimmt auch - so zumindest die Meinung sehr sehr vieler Menschen. Doch jetzt wurde ein Bug bekannt, der zumindest kurzzeitig an diesem Status rütteln könnte. Durch einen einzigen Parameter lassen sich nahezu beliebige Inhalte in der Websuche anzeigen.
Das neue Jahr hat längst begonnen und wir nähern uns schon wieder der Halbzeit des ersten Monats, aber dennoch ist das vergangene Jahr natürlich noch immer in den Köpfen. Viele Menschen erstellen sich Jahres-Fotobücher mit den wichtigsten Ereignissen der letzten zwölf Monate. Wer das noch nicht getan hat, kann nun bei Google Photos von einer aktuellen Aktion profitieren, mit der die Versandkosten noch einige Tage entfallen.
Google genießt seit zwei Jahrzehnten bei vielen Menschen ein sehr gutes Image, das zwar hier und da mal einen Kratzer bekommen hat, aber im Allgemeinen dürfte der Großteil der Nutzer Positiv gestimmt sein. Als Unternehmen, dass die Daten der Nutzer in Massen speichern möchte, ist man darauf natürlich angewiesen. Doch jetzt wurde eine Klage gegen den Mutterkonzern Alphabet eingebracht, die mal wieder einen Kratzer auf der glatten Oberfläche hinterlässt.
Die CES steht ganz im Zeichen des Google Assistant und natürlich hat Google auch einige Neuerungen im Gepäck, mit denen der Assistent noch umfangreicher nutzbar wird. Eine dieser Neuerungen ist die Integration des Assistenten in Google Maps, das dadurch noch mehr Möglichkeiten bietet und auch Informationen mit dem Assistenten teilen kann. Der Rollout beginnt ab sofort für alle Android- und iOS-Nutzer.
Wer seine Vides bei Googles Videoplattform YouTube hochlädt, tut das vermutlich aus zwei Gründen: Kostenloser Speicherplatz und natürlich die Reichweite durch die riesige Nutzerbasis. Dennoch wollen die Links zum Video natürlich auch an anderer Stelle verteilt werden, um noch mehr Nutzer zu erreichen und auf das neueste Werk hinzuweisen. Doch jetzt hat YouTube angekündigt, das automatische Teilen in den kommenden Tagen zu deaktivieren.
Im vergangenen Jahr hat Google YouTube Music gestartet und sich damit wieder einmal selbst ein Streaming-Chaos geschaffen. Dieses wird wohl noch in diesem Jahr durch die Einstellung von Google Play Music beseitigt, aber ein wirkliches Tempo legen die Entwickler dabei nicht vor. Die neueste Version von YouTube Music enthält nun aber wieder zwei interessante Hinweise darauf, dass die Ablösung nicht mehr lange auf sich warten lässt.
Google Translate gehört für viele Nutzer zum Standard zur Übersetzung von Wörtern, Texten oder auch ganzen Webseiten. Das funktioniert mittlerweile so gut, dass vor wenigen Tagen die Dolmetscher-Funktion des Google Assistant angekündigt wurde, die natürlich auf der Translate-Engine basiert. Jetzt hat auch Wikipedia angekündigt, künftig Google Translate zur Übersetzung zu nutzen.
Am heutigen Donnerstag gibt es wieder viele neue temporär kostenlose Apps und Spiele im Play Store, die schon sehr lange oder noch nie in der Auflistung dabei waren: Heute gibt es eine starke Bilderkennung, einen Inkognito-Browser, Speedtest, Musikplayer, diverse Rechern und vieles mehr. Spele gibt es aus den Kategorien Rollenspiel, Arcade, Puzzle, Action, Adventure, Arcade sowie Simulation und Rennspiel.
Mit Android Auto bringt Google nicht nur das Betriebssystem, sondern auch die wichtigsten eigenen Apps ins Auto der Nutzer und ermöglicht die Nutzung simpler Funktionen während der Fahrt. Dabei steht natürlich der einfache Aufbau der Oberflächen im Vordergrund, das zu teils völlig anderen UIs als auf dem Smartphone führt. Nach dem Rollout der Podcasts-App bringt Google nun eine weitere kleine Veränderung.
Der Bild-in-Bild-Modus des Chrome-Browsers kann recht praktisch sein, um Videos aus einer Webseite herauszulösen und dennoch weitersurfen zu können. Bisher muss der Nutzer diese Ansicht explizit aktivieren und das Video herauslösen, aber das könnte sich bald ändern. Der Browser soll es Webseiten zukünftig ermöglichen, diesen Modus automatisch zu aktivieren. Das kann sehr praktisch, aber mit Sicherheit auch nervig, sein.
Nicht nur der Google Assistant bekommt neue Funktionen, sondern auch bei Android Auto tut sich mal wieder was - diesmal in Verbindung mit der Podcasts-App. Nach dem letzten Update aller daran beteiligten Apps sollte nun jeder Nutzer die abonnierten Podcasts auch im Auto bzw. auf der Auto-Oberfläche des Smartphones abrufen und während der Fahrt anhören. Die Oberfläche ist gewohnt spärlich gehalten.
Die Google Websuche wird meist für einmalige Anfragen verwendet, doch manches mal ergeben sich auch tiefere Recherchen oder verwandte Suchbegriffe, die mit vorherigen Suchanfragen zusammenhängen. Intern werden diese Zusammenhänge von der Websuche schon seit Jahren erkannt und auch verwendet, aber erst jetzt bekommt der Nutzer leichteren Zugriff auf diese Daten. Die neuen "Activity Cards" zeigen nun ähnliche Suchanfragen und besuchte Webseiten an.