Im Google Play Store haben in den vergangenen Jahren einige populäre Apps der größten Entwickler die Marke von einer Milliarde Installationen durchbrochen und sich somit einen Platz im exklusiven Billionaires Club gesichert. Mittlerweile liegt die Messlatte schon wieder viel höher und wird von den ersten Apps überschritten. Seit dem Wochenende hat nun auch WhatsApp 5 Milliarden Installationen über den Play Store vorzuweisen.
Der Wechsel des Smartphones oder Handys war früher eine große Aufgabe, die man sich häufig für das Wochenende aufgehoben hat - denn viele Daten wollten übernommen werden. Heute sieht das ein bisschen anders aus, denn dank umfangreicher und tiefgreifender Cloud-Synchronisierungen muss man sich um die allermeisten Daten nicht mehr kümmern - wenn es denn funktioniert. Wir zeigen euch, wie ihr überprüfen könnt, ob das Backup auf Google Drive aktuell ist.
Auf dem Smartphone werden naturgemäß häufig viele Cloud-Dienste verwendet, bei denen die Daten des Nutzers nicht selten auf einem Server am anderen der Welt liegen. Aber auch lokal sind auf dem Smartphone viele Daten gespeichert, von denen hin und wieder oder auch permanent Sicherungen angefertigt werden sollten. Was dabei gerne mal vergessen wird, sind die vielen WhatsApp-Nachrichten und Medien, die nach einem Smartphone-Wechsel verloren gehen würden. Mit wenigen Schritten lassen sich aber auch die WhatsApp-Inhalte sehr einfach auf dem Google Drive sichern.
In Googles Messenger-Abteilung ist mal wieder Hochbetrieb: Gerade erst wurde nebenbei verkündet, dass Hangouts nicht eingestellt wird, dann wird man sich endgültig vom erfolglosen YouTube Messenger verabschieden und nun muss das Messages-Team auch mal wieder positive Entwicklungen vermelden: Bei einigen Nutzern wird nun eine neue Methode zur Aufnahme von Sprachnachrichten versendet, die sehr viel intuitiver als zuvor sein soll. Weil sie WhatsApp vollständig kopiert.
Der Google Assistant kann den Nutzer bei vielen alltäglichen Aufgaben und Abläufen unterstützen, dazu gehört auf allen Plattformen auch das Abrufen von eingehenden Nachrichten sowie die dazugehörige Beantwortung. Letztes war bisher allerdings nur mit Googles eigenem Messenger möglich, während für alle anderen Messenger auch weiterhin der klassische Weg gewählt werden musste. Ein derzeit ausgerolltes Update gibt dem Google Assistant nun die Möglichkeit, auch WhatsApp, Telegram und andere Messenger zu steuern.
Es gibt eine handvoll Apps, die auf Milliarden Smartphones installiert sind und für die meisten Nutzer zum Standard gehören - und WhatsApp gehört im westlichen Raum ohne Frage dazu. Vor wenigen Stunden hat WhatsApp-Besitzer Facebook eine schwere Sicherheitslücke im Messenger offengelegt, die sowohl Android als auch iOS betrifft und das Potenzial hat, einem Angreifer die Kontrolle über das Smartphone zu geben. Ein Patch wird bereits verteilt.
Google ist aktuell mal wieder damit beschäftigt, die Messenger-Sparte neu zu sortieren und dabei unter anderem Hangouts durch Hangouts zu ersetzen (!). Doch auch beim großen Messenger-Konkurrenten Facebook könnten nun riesige Umbauten bevorstehen, deren Tragweite sich aktuell kaum abschätzen lässt (im positiven wie im negativen Sinne). Alle drei großen Plattformen des Unternehmens sollen untereinander kompatibel werden.
Der letzte Teardown der Gboard-App hat gezeigt, dass Googles Entwickler an einigen neuen Funktionen der Tastatur-App arbeiten, die in den kommenden Monaten für alle Nutzer freigeschaltet werden. Eines dieser neuen Features ist eine Verknüpfung mit den WhatsApp-Stickern, wobei die Richtung noch nicht ganz eindeutig war. Jetzt gibt es neue Informationen zu dieser Funktion, die sich bereits jetzt schon testen und nutzen lässt.
Es gibt wieder eine neue Version der Tastatur-App Gboard für Android, die an der Oberfläche keine sichtbaren Veränderungen oder neue Funktionen bringt, aber dafür viele interessante Neuerungen unter der Haube enthält. Das Gboard-Team arbeitet nun an vielen interessanten Experimenten, mit denen zukünftige Features getestet werden können. Außerdem wird es bald noch mehr Emoticons geben.
Sicherheitslücken in populären Apps sind besonders gefährlich, da sie eine große Nutzerbasis betreffen und somit mit einfachen Angriffen große Wirkungen erzielen. Wie nun bekannt wurde, gab es eine große Sicherheitslücke in der vorherigen WhatsApp-Version, mit der ein Angreifer die Kontrolle über das Smartphone übernehmen konnte. Dafür war lediglich ein manipulierter Videoanruf nötig.
Google weigert sich seit Jahren, oder scheitert daran - man weiß es nicht, einen echten Dark Mode in das Betriebssystem Android zu bringen. Das wird nun langsam dadurch ausgeglichen, dass die ersten Android-Apps eine entsprechend dunkle Oberfläche bekommen haben. Schon bald dürfte auch eine der populärsten Android-Apps überhaupt nachziehen: Auch WhatsApp wird irgendwann in der Zukunft einen solchen Modus bekommen.
Tag für Tag werden mit WhatsApp mehr als 50 Milliarden Nachrichten, Fotos und Videos versendet, die nach dem erfolgreichen Versand nur noch auf den Smartphones der Nutzer gespeichert sind und nicht mehr von den WhatsApp-Servern abgerufen werden können. Für die Cloud-Sicherung nutzt die Facebook-Tochter seit einigen Jahren das Google Drive, in dem die Daten allerdings vom Speicherplatz-Kontingent abgezogen werden. Doch das wird sich schon sehr bald ändern.
Android-Nutzer sind es gewohnt, dass das neue Smartphone schon nach ein bis zwei Jahren (je nach Kaufdatum) nicht mehr mit Android-Updates versorgt wird und dann langsam aber sicher veraltet. Aber nicht nur das Verwehren von neuen Features oder Oberflächen ist ärgerlich, sondern auch die Situation, dass manche Apps nicht mehr mit alten Android-Versionen arbeiten. Jetzt hat WhatsApp bekannt gegeben, dass man eine sehr alte Android-Version auch in Zukunft unterstützen wird.
Immer wieder sorgen vermeintlich zufällige Zeichenfolgen oder unsichtbare Zeichen dafür, dass Messenger oder Betriebssysteme abstürzen oder für einen längeren Zeitraum nicht nutzbar sind. Derzeit verbreitet sich wieder eine solche Nachricht, die den Messenger WhatsApp ordentlich Rechenpower kostet und teilweise die App zum Absturz bringt. Betroffen sind aber nicht nur, wie zuerst angenommen, Android-Nutzer.
Zum Ende der Woche hat Google mit einer über die Medien verbreiteten Ankündigung überrascht, die gleichzeitig vorhersehbar als auch unerwartet kam: Die Entwicklung des Allo-Messengers wird eingestellt und stattdessen konzentriert sich das gesamte Team nun auf die Weiterentwicklung von Android Messages. Für Google ist es der gefühlt Hundertste Anlauf auf dem Messenger-Markt, der dieses mal dank veränderter Spielregeln aber funktionieren könnte.