Auch wenn Wear OS ein Android-Ableger ist, wird das Betriebssystem mehrmals pro Jahr aktualisiert und ist vom Zyklus des großen Bruders unabhängig. Jetzt hat Google wieder ein recht großes Update für das Smartwatch-Betriebssystem angekündigt, das eine Reihe von Verbesserungen mitbringt und gleichzeitig auch eine offizielle Bezeichnung hat. Ausgerollt wird es aber erst im Laufe der kommenden Monate.
Im Zuge der Einführung der neuen Pixel 3-Smartphones hat auch die Google Camera-App ein Update bekommen, die bei den neuen Flaggschiffen viele neue Funktionen mitbringt, aber auch auf anderen Pixel-Smartphones einiges Neues zu bieten hat. Gleichzeitig wurde auch die Wear OS-Version der App aktualisiert, die nun gleich mit drei neuen Funktionen aufwarten kann, die das Fotografieren mit den Gadgets am Handgelenk vereinfachen.
Vor genau einem Monat hat Google ein großes Update für Wear OS angekündigt, mit dem das Betriebssystem sehr viele neue Features bekommt und für die kommende Smartwatch-Generation Fit gemacht wird. Der Rollout wurde für "in einigen Wochen" angekündigt - und jetzt ist es soweit. Heute hat Google den Startschuss gegeben und rollt die neue Version ab sofort für alle kompatiblen Smartwatches aus.
Bis zum großen Made by Google-Event dauert es noch mehr als einen Monat, aber dennoch kursieren schon jetzt so viele Informationen über die zu erwartende Hardware, dass es auch in diesem Jahr kaum noch etwas geben wird, mit dem das Unternehmen überraschen kann. Vielleicht auch deswegen lässt man sich nun in die Karten blicken und hat offiziell verraten, dass es in diesem Jahr KEINE Pixel Smartwatches geben wird.
In diesem Jahr möchte Google das Smartwatch-Betriebssystem Wear OS stark voranbringen, da man schon in wenigen Wochen aller Voraussicht nach eigene Pixel Watches vorstellen wird. Jetzt wurde die Oberfläche erneut überarbeitet und bringt neben einigen leichter zugänglichen Funktionen und Informationen auch vier neue Swipe-Gesten mit, die die häufigsten Features schnell erreichbar machen.
Google wird aller Voraussicht nach in wenigen Wochen neue Pixel Smartwatches vorstellen und damit erstmals in den Markt einsteigen, den man bisher nur anderen Unternehmen überlassen oder höchstens gemeinsam mit Partnern bearbeitet hat. Die Aktivitäten rund um das Betriebssystem Wear OS in diesem Jahr zeigen, dass man Android auf den Smartwatches endlich zum Erfolg führen möchte.
Jeder Entwickler kann seine Android-Apps über den Google Play Store anbieten, ohne dass es einen Review-Prozess oder eine Freischaltung benötigt - denn das Review wird praktisch von den Nutzern in Form der Bewertungen übernommen. Dieses System wird sich nun beim Ableger Wear OS ändern, denn in Zukunft muss jede App eingereicht und von Googles Redaktion überprüft werden, bevor sie im Play Store erscheint.
Gestern Abend hat Google mit dem Rollout der letzten Developer Preview von Android P begonnen, auf der in wenigen Wochen die stabile Version des Smartphone-Betriebssystems folgen wird. Aber auch an der Smartwatch-Front hat sich etwas getan, denn Wear OS hat ein kleines aber feines Update bekommen, das direkt über den Play Store ausgeliefert wird und drei kleine Verbesserungen bekommt.
Seit einigen Wochen hält sich das hartnäckige Gerücht, dass Samsung erneut in den Markt der Android-Smartwatches einsteigt und die neuen Gadgets mit Googles Betriebssystem statt dem hauseigenen Tizen ausliefern wird. Handfeste Beweise gab es bisher nicht, aber nun hat ausgerechnet eine normalerweise recht langweilige Marken-Anmeldung verraten, dass wir uns wohl tatsächlich auf eine Samsung-Smartwatch mit Wear OS freuen dürfen.
Obwohl der Markt der Smartwatches nicht bei weitem nicht so Bedeutsam ist wie der der Smartphones, gibt es in diesem eine größere Auswahl an Herstellern und auch Betriebssystemen. Schon seit längerer Zeit gibt es das Gerücht, dass Samsung wieder Wear OS ins Auge fassen könnte - und jetzt bekommt es neue Nahrung. Eine meist recht zuverlässige Quelle hat nun die ersten Details zu der Samsung Galaxy Watch mit Android-Betriebssystem verraten.
Im Gegensatz zum Smartphone-Markt kann man bei den Smartwatches fast schon von einer großen Auswahl an Betriebssystemen reden, da es für die smarten Geräte am Handgelenk mehr als nur einen Android- und iOS-Ableger gibt. Ein Bastler hat sich diesem Markt schon vor einiger Zeit angenommen und hat mit AsteroidOS ein neues Linux-basiertes Betriebssystem für Smartwatches entwickelt. Es kann auf einigen Geräten auch als Ersatz für Googles Wear OS installiert werden.
Obwohl Google relativ zeitig das Betriebssystem Android Wear veröffentlicht hat und somit allen Smartphone-Herstellern mit angeschlossener Uhren-Abteilung den Teppich ausgerollt hat, hat das Betriebssystem noch lange nicht die Marktanteile erreicht, die es haben könnte. Vor einigen Wochen gab es Hinweise darauf, dass Samsung wieder zurück zu Wear OS wechseln könnte - aber das war möglicherweise nur ein Irrtum.
Mit dem Smartwatch-Betriebssystem Android Wear ist Google innerhalb kürzester Zeit die Marktführerschaft gelungen, die die Plattform auch unter dem neuen Namen Wear OS innehat - einen so eindeutigen Erfolg wie auf dem Smartphone hat das Betriebssystem allerdings nicht. Jetzt könnte Google aber einen großen Coup gelandet haben, denn laut einem gut vernetzten Leaker soll Samsung schon bald wieder eine Uhr mit Wear OS vorstellen.
Nachdem es lange Zeit sehr stiefmütterlich behandelt wurde, geht es bei Wear OS spätestens seit der Umbenennung mit voller Energie weiter. Seit dem Wochenende wird ein Update für die Telefon-App ausgerollt, das nicht nur sehr unerwartet kommt, sondern auch eine für die kleinen Verhältnisse stark überarbeitete Oberfläche mitbringt. Das Update darf als Hinweis darauf gewertet werden, dass in Zukunft noch mehr Uhren mit Telefon-Funktion auf den Markt kommen.
Gerade erst hat Google ein Produkt-Feuerwerk auf der Google I/O gezündet, da beginnen schon die Spekulationen über die erwarteten Geräte für das Hardware-Event im Herbst. Gestern Abend wurde bereits bekannt, dass wir uns auf die erste Google-Smartwatch freuen dürfen und schon kurz darauf wurden erste Details bekannt. Das wohl wichtigste Detail: Eventuell erwarten uns sogar drei Smartwatches.