Der Markt der Smartwatches und Fitnesstracker wächst seit Jahren unaufhörlich und ist längst zum Milliardengeschäft geworden - wenn auch trotz hoher Investitionen nach wie vor ohne Google. Das öffnet natürlich auch den schwarzen Schafen Tür und Tor, die mit fragwürdigen Methoden ein Stück vom Kuchen abknabbern wollen. Wie nun bekannt wurde, ist in einigen Fitnesstrackern mit Pulsmesser nicht einmal die entsprechende Hardware verbaut.
Mit Googles Betriebssystem Wear OS sind Smartwatches sehr flexibel einsetzbar und bieten dank Google Assistant und zahlreichen Apps einen sehr großen Funktionsumfang. Noch vor wenigen Jahren sahen Uhren mit großem Funktionsumfang völlig anders und meist absichtlich futuristisch aus, viele werden sich noch erinnern. Ein Watch Face bringt genau diese Zeit nun zurück und stellt die Uhrzeit und weitere Informationen als echten Hingucker am Handgelenk dar.
Vor einigen Monaten wurde die Oppo Watch mit Wear OS vorgestellt, die schon vor der Präsentation für Begeisterung gesorgt hat und viele interessante Features im Gepäck hat, mit denen der chinesische Smartphone-Hersteller auch im Wearable-Bereich ein Wörtchen mitreden möchte. Jetzt hat Oppo angekündigt, dass die Smartwatch mit Googles Wearable-Betriebssystem ab der kommenden Woche auch in Deutschland erhältlich sein wird.
Google hat Ende 2019 die Übernahme von Fitbit angekündigt und möchte mit dem Smartwatch- und Fitnesstracker-Hersteller das eigene Wearable-Geschäft wieder in Schwung bringen. Allerdings ist die Übernahme noch immer nicht durch und wird nach wie vor den Regulierungsbehörden rund um die Welt kritisch beäugt - auch in der EU. Jetzt hat Google in einem Statement erneut bekräftigt, nur an der Hardware und Software interessiert zu sein.
Googles Wearable-Betriebssystem Wear OS gehört zu den ältesten Android-Ablegern und hat schon eine lange Geschichte hinter sich - die bisher nicht unbedingt erfolgreich war. Es wären wohl nur wenige überrascht, wenn Google dem Betriebssystem eines Tages den Stecker ziehen und noch einmal von vorne beginnen würde - aber das soll wohl nicht passieren. In einem Android 11 AmA hat man sich nun erneut zu Wear OS bekannt und Großes in Aussicht gestellt.
Googles Smartwatch-Betriebssystem Wear OS gibt allen Nutzern die Möglichkeit, die Darstellung der Uhrzeit und einiger weiterer Informationen durch die Installation von Watch Faces beliebig anzupassen. Heute möchten wir wieder ein Watch Face vorstellen, das ein echter "Hingucker am Handgelenk" ist und die leicht ablesbare Uhrzeit mit einem schicken minimalistischem aber dennoch auffälligem Design kombiniert.
Google steht mutmaßlich vor einem umfangreichen Wearable-Neustart, der zwar noch einige Zeit auf sich warten lassen wird, dessen Puzzlestückchen sich aber immer mehr zusammensetzen lassen. Es zeichnet sich ab, dass dieser neue Anlauf weit über den Smartwatch-Bereich hinausgehen wird, was natürlich die Frage aufwirft, wie es mit dem bisher sehr glücklosen Smartwatch-Betriebssystem Wear OS weitergehen wird.
Vor knapp neun Monaten hat Google die Übernahme von Fitbit bekannt gegeben, die dem eigenen Wearable-Geschäft einen echten Schub geben sollte - und sicherlich zum heutigen Zeitpunkt erste Ergebnisse hätte liefern sollen. Doch da hat man die Rechnung ohne die Regulierungsbehörden gemacht, die die Übernahme gewaltig wackeln lassen und nun dazu führen soll, dass sich Google der Nichtnutzung der Fitbit-Daten verpflichten soll.
Google gibt allen Nutzern mit dem Betriebssystem Wear OS die Möglichkeit, ein beliebiges Watch Face zu installieren und somit die Darstellung des Homescreens bzw. der Uhrzeit vollständig anzupassen. Auch wenn sich die Uhren selbst in einer großen Nische befinden, ist die Auswahl an Watch Faces im Play Store riesengroß, aber nur wenige stechen wirklich hervor. Heute möchten wir wieder einen echten "Hingucker am Handgelenk" vorstellen, der leichte Lesbarkeit und auffälliges Design miteinander kombiniert.
Trotz einiger Anstrengungen ist es Google bisher nicht gelungen, den seit vielen Jahren anhaltenden Erfolg im Smartphone-Markt auf den Wearable-Bereich umzumünzen. Weil Wearables aber seit längerer Zeit einen Boom erleben, dürfte Google hinter den Kulissen an einem großen Comeback basteln, dessen Puzzlesteinchen sich so langsam zusammensetzen. Allein in dieser Woche gab es mehrfache Anzeichen dafür, dass Google die eingeschlagene Richtung mit Hochdruck vorantreibt. Aber auch einen herben Rückschlag.
Nach langen Anlaufschwierigkeiten sind die Verkaufszahlen der Smartwatches und Fitnesstracker in der letzten Zeit stark gestiegen und gehören für immer mehr Menschen zum täglichen Begleiter. Aus diesem Grund hat sich die Stiftung Warentest nach längerer Pause mal wieder diese Kategorie vorgenommen und insgesamt 25 Wearables auf Herz und Nieren getestet. Die Ergebnisse, insbesondere bei den Fitnesstrackern, sind ernüchternd.
Google hat das Betriebssystem Wear OS lange Zeit schleifen lassen, was aber auch ein Zeichen dafür sein kann, dass Google der Plattform schon bald einen großen Neustart spendieren wird. Die Hardware-Voraussetzungen wurden nun geschaffen, denn neben der Übernahme des Smart Glass-Startups North legt nun auch Partner Qualcomm nach und hat den neuen Snapdragon Wear 4100+ vorgestellt, der die Leistung deutlich erhöhen soll.
Gestern noch ein Gerücht, heute schon ein Fakt: Google hat die Übernahme von North angekündigt und holt sich damit ein Unternehmen unter das eigene Dach, das seit acht Jahren an smarten Brillen arbeitet und bereits ein Produkt auf dem Markt hatte. Das Unternehmen wird ein Teil von Googles Hardware-Abteilung und dürfte dem seit langer Zeit erwarteten Comeback von Google Glass neuen Schwung geben.
Mit Wearables hat Google bisher kein großes Glück gehabt, obwohl dem Unternehmen die große Bedeutung des Marktes laut mehreren Ankündigungen durchaus bewusst ist. Weil sich das Unternehmen demnächst bei den Smartwatches neu aufstellt, könnte auch ein neuer Anlauf bei den smarten Brillen bevorstehen. Laut einem Bericht soll Google wohl kurz davor stehen, North für einen Betrag von etwa 180 Millionen Dollar zu übernehmen. North produziert smarte Brillen ala Google Glass.
Googles Smartwatch-Betriebssystem Wear OS bietet allen Nutzern die Möglichkeit, die Darstellung der Uhrzeit mit den Watch Faces sehr umfangreich anzupassen oder vollständig auszutauschen. Während die meisten Nutzer wohl auf die leicht lesbare Standardansicht setzen dürften, mögen es andere wiederum etwas auffälliger - und dann muss es schon ein echter Hingucker sein. Heute stellen wir euch ein Watch Face vor, das viele Menschen ratlos zurücklassen dürfte.