Google gibt allen Smartwatch-Nutzern mit dem Betriebssystem Wear OS die Möglichkeit, die Darstellung der Uhrzeit und des kleinen Homescreens frei anzupassen und mit den sogenannten Watch Faces aufzurüsten. Im Play Store gibt es eine große Auswahl an Watch Faces und heute möchten wir wieder einen ganz besonderen Hingucker am Handgelenk vorstellen: Es bringt einen frei wählbaren Planeten inklusive seiner Monde in den Mittelpunkt der analogen Uhrzeit.
Trotz allerbester Voraussetzungen kommt Google Smartwatch-Betriebssystem Wear OS nicht vom Fleck und bewegt sich schon seit längerer Zeit unter der Wahrnehmungsgrenze. In den letzten Tagen gab es allerdings einige interessante Entwicklungen, die beim Pixel-Hype möglicherweise untergegangen sind, aber dennoch zeigen, dass die Plattform noch eine Rolle spielt und womöglich für den großen Neustart vorbereitet wird.
Vor wenigen Tagen hat Google das endgültige Aus für Google Play Music bekannt gegeben, das natürlich für alle Plattformen gilt und auch die Wear OS-App mit sich reißen wird. Das wäre grundlegend gar nicht so schlimm, doch nun hat Google angekündigt, dass sich die nachfolgende YouTube Music-App wohl um einige Monate verspäten wird. Damit muss man dann vorerst auf den Musikgenuss auf der Smartwatch verzichten.
Smartwatches mit Googles Betriebssystem Wear OS können zahlreiche Apps ausführen und Informationen darstellen, darunter natürlich auch das Wetter. Jetzt spendieren Googles Designer der Wetterkarte auf den Smartwatches ein großes Update, das zwar eine deutlich verbesserte Darstellung mit sich bringt, aber aus Platzgründen auch Informationen einspart, die vielleicht sehr wichtig gewesen wären. Es ist nicht die einzige große Überraschung.
Googles Übernahme von Fitbit wird sich noch etwas hinziehen, aber dennoch gehen die Arbeiten an zukünftigen Projekten natürlich weiter. Wie nun bekannt wurde, hat Google kürzlich Samsung damit beauftragt, einen neuen Chip zum Tracking von Körperbewegungen zu entwickeln und produzieren, die aller Voraussicht nach vor allem in Smartwatches zum Einsatz kommen sollen.
Mit der Oppo Watch ist der Smartphone-Hersteller Oppo kürzlich in den Smartwatch-Markt eingestiegen und hat das mit Googles Betriebssystem Wear OS ausgestattete Gadget bereits international auf den Markt gebracht. Vor wenigen Tagen wurde eine Erweiterung des Portfolios angekündigt: Eine größere Variante mit größerem Display, mehr Power und leicht verbesserter Ausstattung soll noch in diesem Herbst auf den Markt kommen.
Googles Betriebssystem Wear OS macht es den Nutzern sehr leicht, die Darstellung der Smartwatch-Oberfläche inklusive der Uhrzeit umfangreich anzupassen und durch Watch Faces aus dem Play Store flexibel auf die eigenen Bedürfnisse auszurichten. Heute stellen wir euch ein Watch Face vor, bei dem es jeder Nutzer selbst in der Hand hat, einen Hingucker am Handgelenk zu formen: Das Watch Face ermöglicht es, jede beliebige GIF-Animation als Hintergrund zu verwenden - und das ist noch nicht alles.
Die Fitnessplattform Google Fit hat ihre besten Tage vermutlich schon hinter sich und wird von Google nicht unbedingt mit Hochdruck weiterentwickelt - aus verschiedensten Gründen. Die App lässt trotz vorhandener Daten zahlreiche Features und Möglichkeiten vermissen, die sich nun zum Teil mit einer kostenlosen Companion-App nachrüsten lassen. Fitness-Erfolge und die eigenen Körperwerte lassen sich damit deutlich besser als bisher tracken.
Googles Übernahme von Fitbit ist nach wie vor in der Schwebe, doch hinter den Kulissen scheint die Integration der neuen Google-Produkte bereits angelaufen zu sein, selbst wenn sie nicht auf das Smartwatch-Betriebssystem Wear OS setzen: Die Einrichtung einer neuen Fitbit-Smartwatch wird nun dadurch erleichtert, dass das Smartphone diese direkt nach der ersten Aktivierung erkennt und den Prozess anstoßen kann.
Smartwatches mit Googles Betriebssystem Wear OS bieten dank App-Unterstützung einen sehr großen Funktionsumfang, haben dennoch nach wie vor eine große Hauptaufgabe: Die Uhrzeit anzuzeigen. Auch dafür gibt es dank der Watch Faces sehr viele Anpassungsmöglichkeiten und heute möchten wir ein Watch Face vorstellen, dass perfekt in die Reihe Hingucker am Handgelenk passt und zugleich für etwas Entschleunigung im Alltag sorgen kann.
Seit wenigen Tagen ist die Oppo Watch in Deutschland erhältlich und soll Googles Smartwatch-Betriebssystem Wear OS auch hierzulande etwas auf die Sprünge helfen. Mit dem Kauf sollte man aber vielleicht noch einige Tage warten, denn es deutet sich an, dass Oppo schon in der kommenden Woche die nächste Generation oder zumindest ein überarbeitetes Modell vorstellen wird.
Der Markt der Smartwatches und Fitnesstracker wächst seit Jahren unaufhörlich und ist längst zum Milliardengeschäft geworden - wenn auch trotz hoher Investitionen nach wie vor ohne Google. Das öffnet natürlich auch den schwarzen Schafen Tür und Tor, die mit fragwürdigen Methoden ein Stück vom Kuchen abknabbern wollen. Wie nun bekannt wurde, ist in einigen Fitnesstrackern mit Pulsmesser nicht einmal die entsprechende Hardware verbaut.
Mit Googles Betriebssystem Wear OS sind Smartwatches sehr flexibel einsetzbar und bieten dank Google Assistant und zahlreichen Apps einen sehr großen Funktionsumfang. Noch vor wenigen Jahren sahen Uhren mit großem Funktionsumfang völlig anders und meist absichtlich futuristisch aus, viele werden sich noch erinnern. Ein Watch Face bringt genau diese Zeit nun zurück und stellt die Uhrzeit und weitere Informationen als echten Hingucker am Handgelenk dar.
Vor einigen Monaten wurde die Oppo Watch mit Wear OS vorgestellt, die schon vor der Präsentation für Begeisterung gesorgt hat und viele interessante Features im Gepäck hat, mit denen der chinesische Smartphone-Hersteller auch im Wearable-Bereich ein Wörtchen mitreden möchte. Jetzt hat Oppo angekündigt, dass die Smartwatch mit Googles Wearable-Betriebssystem ab der kommenden Woche auch in Deutschland erhältlich sein wird.
Google hat Ende 2019 die Übernahme von Fitbit angekündigt und möchte mit dem Smartwatch- und Fitnesstracker-Hersteller das eigene Wearable-Geschäft wieder in Schwung bringen. Allerdings ist die Übernahme noch immer nicht durch und wird nach wie vor den Regulierungsbehörden rund um die Welt kritisch beäugt - auch in der EU. Jetzt hat Google in einem Statement erneut bekräftigt, nur an der Hardware und Software interessiert zu sein.