Kurz nach der Verkündung, dass Android 4.4 den Versionsnamen KitKat anstelle von Key Lime Pie tragen wird, dürften wohl nicht wenige an einen sehr verfrühten Aprilscherz gedacht haben. KitKat-Eigentümer Nestlé hat nun Details zu dem Deal genannt. Und auch die neue Microsoft-Tochter schaltet sich in den neuen Hype ein.
SCROOGLED! Microsoft lässt bekanntlich keine Möglichkeit aus um gegen Google zu schießen und in diesem Zuge die eigenen Produkte zu promoten. Nun ist es wieder einmal soweit und Microsoft kritisiert im Rahmen der Scroogled-Kampagne dass Google versucht mit seiner Suchmaschine Geld zu verdienen und Werbung neben den Suchergebnissen anzeigt.
Bill Gates Vor knapp 2 Monaten hat Google den mobilen Internetzugang Project Loon angekündigt und will damit vor allem Gebiete ohne ausreichende Infrastruktur oder nach Naturkatastrophen vernetzen. Da Microsoft im August noch kein Google-Bash gestartet hat, schickt man nun scheinbar Gründer Bill Gates vor, der von der Idee alles andere als begeistert ist.
In den letzten Jahren hat Microsoft mit allen großen Smartphone-Produzenten Lizenzabkommen zur Nutzung von Patenten abgeschlossen die vom Android-Betriebssystem bekanntlich verletzt werden. Bisher haben sich alle Vertragsparteien zu finanziellen Details stets in Schweigen gehüllt, doch eine neue Berechnung deckt nun auf dass Microsoft nahezu 1 Milliarde Dollar pro Jahr mit dem Google-Betriebssystem verdient.
Im Spiel zwischen Google und Microsoft schießt sich der Redmonder Softwarekonzern in schöner Reihenfolge ein Eigentor nach dem anderen - und so auch dieses mal. Ein von Microsoft beauftragtes Unternehmen hatte Google aufgefordert einige Seiten auf der Domain Microsoft.com aus dem Index zu nehmen, weil diese angeblich geklaute Software vertreibt.
Apples Abschied von Googles Software und Dienstleistungen geht mal wieder einen Schritt weiter: Bei der gestrigen Präsentation von iOS 7 hat Apple unter anderem auch eine neue Version von Siri angekündigt. Diese bietet nun nicht nur einen größeren Funktionsumfang und verschiedene Stimmen, sondern nutzt auch Microsofts Bing als Standard-Suchmaschine.
Microsoft versucht wieder einmal mit aller Kraft gegen Google zu schießen und sich auf der Beliebtheitsskala noch weiter unten anzusiedeln: Bing-Chef Stefan Weitz wirft Google vor, nicht genügend für den Datenschutz zu tun und nur das Ziel zu haben, mit den Daten der Nutzer soviel Geld wie möglich zu verdienen.