Rund um den Google Play Store stehen offenbar große Neuerungen vor der Tür, denn ein seit Monaten immer wieder auftauchendes Konzept macht Fortschritte: Der neue Bereich oder Play Store-Aufsatz Cubes dürfte als neue Anlaufstelle für Medieninhalte dienen. Cubes könnte eine redaktionell oder von einer KI gepflegte Zusammenstellung von Apps und Medieninhalten bieten, die einfacher als bisher zugänglich sein sollen.
Wie erst in diesen Tagen wieder bekannt geworden ist, nimmt Google viele Milliarden Dollar in die Hand, um auf möglichst allen populären Plattformen an prominenter Stelle vertreten zu sein. Das heißt aber nicht, dass man überall vertreten sein muss - das musste vor einiger Zeit auch Meta erfahren. Wie jetzt bekannt wurde, hat Google den Wunsch Metas abgelehnt, den Play Store auf die Oculus Quest zu bringen.
Die Kombination aus Samsung als Hardware-Hersteller, Android als Betriebssystem und die Google-Produkte als Helferlein ist seit vielen Jahren extrem erfolgreich. Doch für Google ist das offenbar kein Selbstläufer, denn wie nun bekannt wurde, hat man auch dem Smartphone-Partner Samsung in den letzten Jahren eine hohe Summe dafür zukommen lassen, eine Reihe von Produkten vorzuinstallieren und auf den Geräten als Standard einzurichten.
Im Zuge der Anhörungen und Einreichungen rund um das drohende US-Kartellverfahren gegen Google werden in diesen Tagen immer wieder interessante Details rund um den Play Store und andere Aktivitäten rund um Android bekannt. Jetzt wurde durch offizielle Dokumente belegt, dass Google zur Stärkung des Play Stores bereit war, sowohl für Netflix als auch Fortnite tief in die Tasche zu greifen.
Der Google Play Store ist vor vielen Jahren als App Store für Smartphone-Apps gestartet (damals noch als "Android Market"). Doch darauf beschränkt es sich bekanntlich schon längst nicht mehr, denn es werden viele Formfaktoren und Geräteklassen bedient. Um dem auch in den App-Details Rechnung zu tragen, rollt man jetzt einen neuen Umschalter für Screenshots aus.
Der Google Play Store dürfte für die meisten Android-Nutzer die erst Anlaufstelle auf der Suche nach Apps und Spielen sein und dementsprechend häufig wird auch dessen Suchfunktion verwendet. Jetzt wird eine neue Oberfläche getestet, bei der die Suchleiste permanent sichtbar bleibt und nicht durch das Scrollen aus dem Display verschwindet. Gleiches gilt für die darunter befindliche Hauptnavigation.
Wenn der Speicherplatz auf dem Android-Smartphone zur Neige geht, müssen Nutzer zwangsweise aktiv werden und eine Lösung finden. Die Patentlösung ist es, nicht mehr benötigte Dinge zu löschen - das gilt sowohl für Medien als auch für Apps. In diesen Tagen rollt der Google Play Store eine neue Funktion aus, mit der sich selten verwendete Apps automatisch archivieren lassen. Wir zeigen euch, wie ihr das aktivieren könnt.
Das Betriebssystem Android wird aus einer Reihe von Update-Kanälen mit Aktualisierungen versorgt und auf dem neuesten Stand gehalten, wobei diese völlig unabhängig voneinander ausgeliefert werden. Um den Nutzern den Überblick zu erleichtern, wird mit Android 14 QPR1 wohl ein neues Dashboard ausgerollt, das sich jetzt in der aktuellen Beta-Version zeigt. Dieses fasst die Komponenten zusammen und bereitet es simpel grafisch auf.
Beim Onlinehändler Amazon stehen die Prime Deal Days vor der Tür, die wieder einen großen Schwung an Aktionen und rabattierten Produkten versprechen. Aber auch im Vorfeld bietet man einige interessante Deals und so können jetzt auch Google-Nutzer profitieren: Bei Kauf eines Google Play Store-Gutscheins gibt es jetzt zusätzlich fünf Euro Amazon-Guthaben - aber nur für kurze Zeit.
In den letzten Jahren haben viele größere Apps die magische Marke von einer Milliarde Installationen im Google Play Store geknackt, was aber dennoch nach wie vor ein großer und von den allermeisten Apps nicht erreichbarer Meilenstein ist. Ausgerechnet ein Google-Messenger ist es nun, der in den elitären Club der Apps mit fünf Milliarden Installationen aufgenommen werden kann: Google Messages hat diese Marke nun geknackt.
Für Android-Nutzer ist nicht nur die Installation neuer Apps sehr einfach, sondern auch das Löschen installierter Apps ist in den meisten Fällen mit nur wenigen Schritten möglich. Vor einigen Monaten wurde mit der "Auto-Archivierung" ein neues Feature ausgerollt, mit dem sich Apps temporär deaktivieren lassen. Diese Funktion soll dafür sorgen, dass Speicherplatz freigegeben wird, ohne auf die Apps verzichten zu müssen. In Kürze lässt sich das dauerhaft automatisieren.
Viele Nutzer dürften den Google Play Store nicht nur zur Installation einer einzelnen App ansteuern, sondern dort recherchieren, suchen und vielleicht mehrere Apps installieren, um die perfekte Lösung zu finden. Damit die Nutzer über ihre jüngsten Aktivitäten nicht den Überblick verlieren, testet man seit einiger Zeit einen neuen "Download Buddy", der nun wieder aufgetaucht ist. Dieser informiert über den zuletzt angestoßenen Download.
In der EU sollen schon ab 2024 neue Regeln für die sogenannten Gatekeeper (Torwächter) gelten, bei denen es sich um eine sehr exklusive Auswahl an Diensten und Plattformen der großen Tech-Konzerne handelt. Zu diesen Torwächtern gehört wenig überraschend auch Apple mit dem iPhone, sodass sich der Konzern aus Cupertino weitgehend öffnen muss, um den neuen Regularien zu entsprechen. Das könnte unter anderem Google die Tür öffnen, das sich bereits darauf vorbereitet.
Google spendiert dem Smartwatch-Betriebssystem Wear OS laufend Neuerungen, die sich auch die wichtigen System-Apps beziehen - darunter der auf den Smartwatches verfügbare Google Play Store. Jetzt wird eine neue Oberfläche für die Detailansicht sowie die Suchergebnisse ausgerollt, die für mehr Übersicht und einen schnellen App-Zugriff sorgen soll. Man hat sich wohl in Cupertino inspirieren lassen.
In der EU sollen ab dem nächsten Jahr neue Regeln für die sogenannten Torwächter (Gatekeeper) gelten, bei denen es sich um eine sehr exklusive Auswahl an Diensten und Plattformen der großen Tech-Konzerne handelt. Zu diesen Torwächtern gehört wenig überraschend auch Apple mit dem iPhone, sodass sich der Konzern aus Cupertino weitgehend öffnen muss, um den neuen Regularien zu entsprechen. Das könnte unter anderem Google die Tür öffnen, das sich bereits darauf vorbereitet.