Bewertungen sind in der digitalen Welt ein wichtiges Gut und sind auf vielen Plattformen zu finden - natürlich auch im Google Play Store. Grundsätzlich hat sich am Bewertungssystem seit vielen Jahren nichts mehr getan, aber das wird sich nun schon bald ändern: Ab August wird es eine neue Gewichtung der einzelnen Bewertungen geben, sodass aktuelle Meinung der Nutzer eine höhere Priorität bekommen als ältere. App-Entwickler können die Auswirkungen schon jetzt sehen.
Vor wenigen Tagen hat der für Android TV verantwortliche Produktmanager ein großes Redesign für den Play Store angekündigt und allein schon damit für Begeisterung gesorgt. Während einer Entwickler-Session auf der Google I/O hat man nun einen ersten Blick auf das neue Design gegeben, das schon bald für alle Nutzer ausgerollt werden soll. Sogar die nach dem Amazon-Frieden wichtige Prime Video App ist auf den Screenshots zu sehen.
Vor wenigen Stunden wurden die Google Play Awards 2019 vergeben und somit die besten Android-Apps und Spiele aus Sicht der Jury und Play Store-Redaktion vergeben. Aber auch in einer ganz anderen Sache ist die Redaktion des Play Stores gestern wieder aktiv geworden: Der populäre Kiwi-Browser wurde unter recht fadenscheinigen Begründungen aus dem Play Store entfernt und kann somit nicht mehr heruntergeladen oder aktualisiert werden. Möglicherweise steckt aber etwas ganz anderes dahinter.
Google ist im Bereich Smart Home aktuell sehr gut aufgestellt und kann sowohl mit einer großen Auswahl Hardware als auch mit Software Erfolge feiern. Der Google Assistant kann viele Geräte und Funktionen fernsteuern, die eigentliche Schaltzentrale ist aber die Google Home-Plattform sowie die gleichnamige Android-App. Diese kann nun einen Erfolg für sich verbuchen und kommt im Play Store auf mehr als 100 Millionen Installationen.
Android ist auf dem Smartphone nach wie vor äußerst erfolgreich, doch die vielen Ableger des Betriebssystems haben es längst nicht so leicht und müssen um ihre Marktanteile kämpfen - so wie Android TV. Lange Zeit sah es so aus, als wenn das Betriebssystem für den Fernseher keine große Zukunft mehr vor sich hat, doch tatsächlich ist genau das Gegenteil der Fall. Wie der Produktmanager nun verraten hat, steht auch neue Hardware vor der Tür.
Ein großer Teil der Spiele und Apps im Play Store steht kostenlos zur Verfügung und wird durch Werbung finanziert, was vor allem daran liegt, dass Android-Nutzer eher selten dazu bereit sind, die Geldbörse zu öffnen. Doch es gibt auch viele Bezahlinhalte, auf die viele nicht verzichten wollen. Mit einer schon seit langer Zeit erhältlichen Google-App kann man sich eine Finanzspritze für den Play Store holen oder das Shoppingvergnügen sogar vollständig bezahlen lassen.
Das Team des Play Stores ist aktuell sehr fleißig und testet viele neue Funktionen bzw. bringt diese gleich direkt zu allen Nutzern. Seit einigen Tagen gibt es einen neuen Bereich im Store, mit dem sich Nutzer vor zu hohen Ausgaben im Play Store schützen können. Es handelt sich um eine neue Funktion zur Festlegung einer Budget-Obergrenze, die man sich selbst setzt und nicht überschreiten möchte. Dürfte genau den Nerv der Zeit treffen.
Im Play Store stehen große Veränderungen an: Erst vor wenigen Tagen ist ein umfangreiches Redesign aufgetaucht, dann stehen seit kurzer Zeit neue Entwickeroptionen mit einem ersten neuen Feature zum internen Teilen zur Verfügung und nun haben einige Nutzer eine ganz grundlegende Änderunge beobachtet. Apps können schon bald parallel aktualisiert werden, was in den Urzeiten des Play Stores einmal Standard gewesen ist.
Über den Play Store bezogene Android-Apps werden seit jeher über Googles App-Marktplatz aktualisiert und stets auf dem neuesten Stand gehalten. Das funktioniert problemlos, sehr zuverlässig und auch innerhalb weniger Stunden oder Tage. Schon seit längerer Zeit wird darüber spekuliert, dass diese Infrastruktur auch zur Auslieferung von Android-Updates genutzt werden könnte. Mit Android Q könnte das zumindest auf den Pixel-Smartphones der Fall sein.
Im Play Store stehen die Zeichen mal wieder auf Veränderung: Erst gestern gab es viele Screenshots der brandneuen Oberfläche zu sehen und seit wenigen Tagen ist bekannt, dass auch der Play Store über spezielle Entwickleroptionen verfügt. Werden diese aktiviert, gibt es nun eine neue Möglichkeit zur internen Freigabe von Apps, die zwar über den Play Store verteilt, aber nicht von Google geprüft werden.
Gerade erst hat die Android-App des Google Drive das große Material Theme-Update bekommen und schon bald dürfte die nächste App an der Reihe sein: Beim Play Store steht mal wieder ein größerer Umbau vor der Tür, dessen Endergebnis sich nun auf sehr vielen Screenshots zeigt. Die App-Quelle bekommt aber nicht nur einen neuen Anstrich, sondern gleich eine neue Navigation und lässt auch sonst kaum einen Stein auf dem anderen.
Der Smartphone-Hersteller HTC hat in den vergangenen Jahren einen beispiellosen Absturz hinter sich, der noch immer nicht aufgehalten werden konnte. Die Quartalszahlen zeigen schon seit langer Zeit, dass Feuer am Dach und im Keller ist und auch der Notverkauf der Pixel-Sparte an Google kann das Unternehmen nicht ewig stützen. Jetzt gibt es aber Hinweise darauf, dass man noch einmal einen Neustart mit Android One wagen könnte.
Vor wenigen Tagen hat das Team des Google Play Store neue Icon-Richtlinien angekündigt, an die sich alle App-Entwickler schon sehr bald halten müssen. Bisher waren Designer nur auf sehr wenige Beispiele von Google angewiesen, aber nun ist es gelungen, die neue Optik bereits jetzt im Play Store zu aktivieren. Diese neue Oberfläche zeigt, wie die Icons zukünftig aussehen werden und auf welche Darstellung sich die App-Entwickler bzw. Designer einstellen können.
Google sorgt im Play Store unter anderem dafür, dass Malware und Viren sehr schnell wieder herausbefördert werden bzw. gar nicht erst über diese Plattform verbreitet werden. Das ist ohne Frage die wichtigste Aufgabe, aber auch für Kleinigkeiten wie die Form der App-Icons gibt es im Play Store Richtlinien, die nun erneut angepasst wurden. App-Entwickler müssen ihre Icons in den kommenden drei Monaten entsprechend anpassen.
Alle über den Play Store verteilten Apps werden von Googles Algorithmen ständig gecheckt und auf möglichen Schadcode hin untersucht. Die Erkennungsrate steigt Jahr für Jahr, aber erst seit knapp eineinhalb Jahren präsentiert der Play Store diesen Schutz auch nach außen mit der Marke Google Play Protect. Jetzt haben die Entwickler einen kleinen Einblick darin gegeben, was sich im vergangenen Jahr alles getan hat, von dem die meisten Nutzer vermutlich gar nichts mitbekommen haben.