Nutzer von Google Fotos müssen in Zukunft nicht nur die Geldbörse öffnen, sondern dürfen sich auch über einige Neuerungen freuen: Die kürzlich angekündigte neue Videobearbeitung wird nach einer kurzen iOS-Exklusivität nun für alle Android-Nutzer ausgerollt. Außerdem wurde noch einmal betont, dass neue Filter exklusiv für zahlende Google One-Nutzer angeboten werden sollen.
Die Abo-Plattform Google One dürfte nun erstmals in den Fokus vieler Nutzer rutschen, denn in wenigen Wochen wird der kostenlose Speicherplatz bei Google Fotos eingestellt und dürfte ein Abo für viele Menschen unumgänglich machen. Um den Nutzern diesen monatlichen oder jährlichen Betrag schmackhaft zu machen, hat Google One in den letzten Monaten nachgelegt und viele weitere Vorteile eingeführt. Hier findet ihr alle Leistungen und Vorteile in der Übersicht.
Auf die Nutzer der Fotoplattform Google Fotos kommen große Veränderungen zu, denn schon in weniger als zwei Monaten gelten völlig neue Speicherplatzregeln. Bereits ab 1. Juni wird der kostenlose Speicherplatz vollständig gestrichen, was für viele Nutzer auch eine Änderung der Nutzungsgewohnheit bedeuten dürfte. Hier bekommt ihr einen Überblick über alles, was sich ab dem 1. Juni ändern wird.
Auf der Fotoplattform Google Fotos wird es in Kürze sehr große Änderungen geben, die vermutlich zu einem großen Nutzer-Exodus führen werden. Die verbliebenen Nutzer, die sich ein kostenpflichtiges Abo bei Google One zulegen oder dies bereits besitzen, dürfen sich hingegen freuen: Für alle zahlenden Nutzer gibt es neben dem Speicherplatz eine Reihe von zusätzlichen Filtern und Effekten.
Die Fotoplattform Google Fotos wird schon bald den kostenlosen Speicherplatz verlieren und somit für die Masse der Nutzer möglicherweise deutlich unattraktiver als bisher. Nun zeichnet sich ab, dass die Plattform die nicht-zahlungswilligen Nutzer wohl regelmäßig an diesen Umstand erinnern wird. Es könnte ein Albtraum wie YouTube werden, das ebenfalls sehr hartnäckig mit den "knausrigen" Nutzern umgeht.
In wenigen Monaten wird Google Fotos den kostenlosen Speicherplatz für alle Nutzer einstellen und sie dazu zwingen, das automatische Backup zu deaktivieren oder zusätzlichen Speicherplatz bei Google One zu kaufen. Um die Nutzer von den Vorteilen der Abo-Plattform zu überzeugen, wird es innerhalb der Fotos-App schon bald kostenlose Probemonate geben. Das deutet darauf hin, dass Google Fotos noch stärker beschnitten wird.
In den letzten Wochen hat sich stark abgezeichnet, dass Google immer mehr auf Abo-Dienste setzt, für die man die Nutzer zur Kasse bittet. Weil die Liste der Abo-Dienste des Unternehmens immer länger und für Außenstehende vielleicht auch unübersichtlich wird, hat man nun einen neuen Bereich im Google Store eingeführt, der die wichtigsten Produkte auflistet. Der finale Schritt fehlt allerdings noch.
In wenigen Monaten wird bei Google Fotos der kostenlose Speicherplatz eingestellt und die Nutzer bei Überschreitung ihres Kontingents zur Kasse gebeten. Bis es soweit ist, kann man sich schon einmal Gedanken machen, wo auch große Videos in Zukunft kostenlos in der Cloud gesichert werden können - und dazu muss man das Google-Ökosystem gar nicht verlassen. In manchen Fällen kann man darüber nachdenken, die Videos stattdessen bei YouTube hochzuladen - auch heute schon.
Die Fotoplattform Google Fotos gehört zu den beliebtesten Google-Produkten überhaupt und hat sich gefühlt vom Start weg etabliert. Das dürfte an zwei Kernfunktionen liegen, die die Plattform gerade in den ersten Jahren in diesem Umfang einzigartig gemacht haben, aber nun innerhalb kürzester Zeit stark eingeschränkt werden könnten. Man darf die Frage in den Raum stellen, ob es das Ende von Google Fotos in der bekannten Form ist - zumindest für einen großen Teil der Nutzer.
Viele Google-Apps sind absolute Massenprodukte und haben zum Teil über eine Milliarde Nutzer - dazu gehören auch Google Fotos, Google Drive und GMail. Alle drei Produkte werden grundlegend kostenlos angeboten und boten den Nutzern jahrelang zum Teil unbegrenzten Speicherplatz. Das wird sich bekanntlich schon bald ändern. Dass das notwendig wird, zeigt das Unternehmen mit nun veröffentlichten Zahlen zum Speicherplatz-Verbrauch der drei Produkte.
Vor etwas einer Woche hat Google ein Update für die Speicherverwaltung angekündigt, das zwar im ersten Moment recht harmlos klingt, aber tatsächlich große Nachteile für die Nutzer von Google Fotos, Google Drive und auch GMail bringt. In diesem Artikel fassen wir alle wichtigen Änderungen noch einmal zusammen, zeigen euch die neuen Limits, erklären die automatische Löschung und zeigen, wie ihr eure Restspeicherdauer herausfinden könnt.
Google zeigt sich in diesen Tagen wieder äußerst spendabel und wird nicht nur in Kürze die Black Friday-Aktionen im Google Store starten, sondern verschenkt auch wieder Hardware - erneut an die treuen Abonnenten. In der vergangenen Woche hat das Unternehmen damit begonnen, die Nutzer in ein Google One-Abo zu drängen und nun zeigt sich wieder eine starke Aktion: Wer sich für ein Jahresabo entscheidet, hat die Chance auf einen kostenlosen Nest Mini Smart Speaker.
Vor mehr als zwei Jahren wurde die Abo-Plattform Google One geschaffen, die es allen Nutzern ermöglicht, zusätzlichen Speicherplatz für diverse Produkte zu erwerben und diese dauerhaft in vollem Umfang nutzen zu können. Doch was bisher eher einen freiwilligen Charakter hatte, wird durch die großen Änderungen bei Google Fotos und Google Drive nun fast zur Pflicht. Es ist offensichtlich, dass Google alle Nutzer zu einem Abo drängen möchte.
Letzte Woche hat Google die große Google Fotos-Bombe platzen lassen und verkündet, dass der kostenlose unbegrenzte Speicherplatz eingestellt wird. Aber diese Ankündigung gilt nicht nur für die Fotoplattform, sondern auch bei Google Drive gibt es eine sehr relevante Änderung: Schon bald werden auch die Dateien in den Google-Formaten vom verfügbaren Kontingent abgezogen.
Nach vielen Jahren zieht Google nun die Daumenschrauben an und hat große Änderungen für Google Fotos und Google Drive angekündigt, die jeweils ihre kostenlosen unbegrenzten Speicherplatz-Kontingente verlieren. Aber nicht nur in diesen einzelnen Produkten gibt es Änderungen, sondern auch bei der allgemeinen Speicherplatz-Verwaltung wird man die Nutzer nun nicht mehr mit Samthandschuhen anpacken und gegebenenfalls Daten löschen.