Google Chrome ist mit großem Abstand der weltweit meistgenutzte Browser und vor allem unter Android für die Masse der Nutzer der absolute Standard. Der Browser kann sowohl als eigenständige Apps als auch mit den Chrome Custom Tabs innerhalb von anderen Apps verwendet werden, aber nun schert ausgerechnet die Google-App aus. Mit der aktuellen Version wird bei einigen Nutzern nun ein eigenständiger Browser ausgerollt, der zwar die Chrome-Engine verwendet, aber sonst alle Vorteile des Browsers über Bord wirft.
Das Betriebssystem Google Chrome OS ist vor langer Zeit aus dem Chrome-Browser hervorgegangen und auf vielen Ebenen untrennbar mit diesem verknüpft - das dachten wir zumindest. Doch nun zeichnet sich ab, dass unter der Haube eine Trennung von Browser und Betriebssystem vorbereitet wird, die noch sehr interessant werden dürfte: Das Betriebssystem wird in mehrere Komponenten zerlegt, die unabhängig voneinander aktualisiert werden können. Das soll auch den Browser-Support weiter verlängern.
Vor wenigen Tagen wurde der Rollout von Google Chrome 85 gestartet, der eine ganze Reihe von Neuerungen rund um die Tabs im Gepäck hatte. Aber auch ein anderes Tool wurde nun endlich für alle Nutzer aktiviert: Der in den Browser integrierte QR-Code-Generator. Dieser lässt sich sehr flexibel einsetzen und kann bis zu einer gewissen Länge beliebige Inhalte in einen solchen Code packen.
Der Google Chrome Browser enthält seit vielen Jahren ein Easteregg, das gleich mehrere Funktionen erfüllt und vielen Nutzern bekannt sein dürfte: Der im Retro-Stil gehaltene kultige Chrome-Dino. Wer bereits die zahlreichen Abwandlungen ausprobiert hat und von dem Spiel gar nicht genug bekommen kann, erhält nun neues Futter: Bastler haben das Spiel mit Dino Swords nun stark ausgebaut. Der Dino schlägt zurück!
Google Chrome 85 ist da! Es sind wieder sechs Wochen seit dem Release von Chrome 84 vergangen und schon steht die nächste Version vor der Tür: Die neueste Version des Browsers wird ab sofort für alle Betriebssysteme ausgerollt und bringt viele Neuerungen für die Tabs mit, die in diesem Release die Hauptrolle spielen. Tab-Gruppen lassen sich nun einklappen, der Ladevorgang wird schneller und auch der neue QR-Code-Leser ist endlich mit an Bord.
Google steckt mit Android TV gerade in einer großen Phase des Umbruchs, bei der nicht mehr die Apps, sondern die medialen und gestreamten Inhalte im Mittelpunkt stehen sollen. In irgendeiner Weise scheint das auch für den Chrome-Browser zu gelten, denn dort ist nun das Google Chrome Kaleidoscope aufgetaucht - ein Portal innerhalb des Browsers, in dem viele große Streaminganbieter zusammengefasst werden.
Googles Entwickler haben kürzlich eine sehr unpopuläre Neuerung für Google Chrome angekündigt und legen nun noch einmal mit einer weiteren Ankündigung nach - die aber deutlich positiver aufgenommen werden dürfte: Ab der Version 86 wird der Browser die Nutzer davor warnen, wenn sie Formulare ausfüllen, die die Daten über unsichere Verbindungen an die Server senden. Und das ziemlich aggressiv.
Googles Entwickler basteln nicht nur an den bekannten und millionenfach genutzten Produkten, sondern beschäftigen sich auch immer wieder mit unterhaltsamen und spaßigen Experimenten, die als Grundlage für zukünftige Produkte dienen könnten. Eines dieser Produkte ist der Google Song Maker, der im Chrome Music Lab entstanden ist und jedem Nutzer die Möglichkeit gibt, kinderleicht und in sekundenschnell einen eigenen Song zusammenzuklicken. Sollte etwas hörbares herauskommen, lässt sich der ganze Spaß auch noch speichern und teilen.
Google experimentiert schon seit vielen Jahren mit der im Chrome-Browser dargestellten URL, die immer weiter beschnitten werden soll. Jetzt hat man den nächsten Schritt in einem vermutlich bald für alle Nutzer ausgerolltem Experiment angekündigt, das alle Parameter nach der Domain ausblendet und dem Nutzer nur noch zeigt, auf welcher Seite er sich eigentlich befindet. Wer möchte, kann das schon jetzt ausprobieren oder auch rückgängig machen.
Google Chrome ist auf nahezu allen Plattformen der weltweit meistgenutzte Browser und hat in puncto Marktanteile derzeit keine echte Konkurrenz zu befürchten. Microsoft gibt allerdings mit dem hauseigenen Chromium Edge richtig Gas und bewirbt den Browser immer wieder recht aggressiv im Windows-Betriebssystem. Dem will Google nun mit ähnlichen Benachrichtigungen begegnen, die bald ausgerollt werden könnten.
Googles Smart TV-Betriebssystem steht kurz vor dem großen Neustart, der sowohl neue Hardware als auch eine ganz neue Oberfläche im Gepäck haben wird. Nach allen bisher bekannten Informationen wird das Ausführen von Apps weiter in den Hintergrund rücken, obwohl das jetzt schon stark eingeschränkt ist. Heute zeigen wir euch, wie sich der Chrome-Browser unter Android TV installieren lässt und somit viele Web-Apps den Weg auf das Smart TV-Betriebssystem finden können.
Die beiden Browser Google Chrome und Microsoft Edge kämpfen seit dem vergangenen Jahr mit gleichen Grundlagen um die Gunst der Nutzer, wobei es gar nicht so sehr um den Browser selbst, sondern die darin verknüpften Produkte geht - allen voran die lukrativen Suchmaschinen. Seit wenigen Stunden gibt es allerdings ein erhebliches Problem im Edge-Browser, wenn Google als Suchmaschine eingestellt ist: Der Browser stürzt einfach ab, aber es gibt einen Workaround.
Google Chrome war der Konkurrenz in vielen Bereichen voraus und führt immer wieder mehr oder weniger innovative Features ein, aber manchmal muss man auch den Konkurrenten folgen: In der Desktop-Version des Browsers wurde nun eine "Read later"-Funktion entdeckt, die sehr ähnlich umgesetzt sein dürfte wie die gleichnamigen Features im Firefox oder Edge Browser. Über die Flags lässt es sich bereits aktivieren, aber noch nicht nutzen.
Google Chrome bietet je nach Plattform eine Reihe von Möglichkeiten zum Teilen von geöffneten Webseiten - und nun kommt mit der neuesten Version ein weiteres Feature dazu: Der Browser enthält nun einen QR-Code-Generator, mit dem sich sowohl unter Android als auch am Desktop die entsprechenden Codes erstellen und herunterladen lassen. Derzeit muss der QR-Code-Generator allerdings noch einmalig manuell aktiviert werden.
Das Design des Chrome-Browsers hat sich im Laufe der Jahre immer wieder mal leicht geändert, wobei unter anderem der Farbwechsel eine Rolle gespielt hat. Mit dem in den Browser integrierten Theme-System lässt sich die Oberfläche schon seit sehr langer Zeit anpassen, aber diese Themes sind in den meisten Fällen gar nicht mehr notwendig: Mit nur wenigen Schritten lässt sich die gesamte Oberfläche farblich anpassen und auch das Design der Neuer Tab-Seite umstellen.