Mit den Google Assistant Routinen lassen sich sehr leicht Abläufe und Befehlsketten erstellen, die vom Assistenten nacheinander ausgeführt werden. Die eingepflegten Routinen lassen sich per Sprachbefehl, zeitgesteuert oder neuerdings auch per Knopfdruck auslösen - und nun kommt eine weitere Variante dazu. Die ersten Nutzer haben nun die Möglichkeit, die eingepflegten Routinen mit dem Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang zu verknüpfen.
Das Smart Home ist für viele Menschen zum Alltag geworden und dank der großen Plattformen von Amazon, Google oder auch Apple auch recht weit verbreitet und erschwinglich. Der Google Assistant erhält in unregelmäßigen Abständen immer mehr neue Funktionen zur Steuerung der Smart Home-Geräte und steht mittlerweile bei knapp 80 steuerbaren Geräteklassen, die sehr große Bereiche des alltäglichen Lebens abdecken. Die Liste der schlussendlich unterstützen Geräte geht weit in die Tausende.
Der Google Assistant hat sich zu einer sehr zentralen App auf den Android-Smartphones entwickelt, mit der viele Aufgaben schneller oder bequemer erledigen lassen. Google schraubt schon seit langer Zeit an der Oberfläche des Assistenten, die bei jedem Nutzer ein wenig anders aussehen kann, aber nun hat man sich offenbar endlich für ein Design entschieden: Die Ligthbar-Variante wird nun für alle Nutzer ausgerollt.
Die Google Assistant Routinen wurden in den vergangenen Monaten weiter ausgebaut und es wurden erste Möglichkeiten geschaffen, diese auch ohne Sprachanweisung per Knopfdruck auszuführen. Nun kommt diese Möglichkeit auch auf die Android-Smartphones, denn die ersten Nutzer konnten angelegte Routinen bereits auf dem Homescreen ablegen und bequem per Touch ausführen. In Screenshots sowie einem Video ist das bereits zu sehen.
Google und Apple stehen sich in vielen Bereichen als direkte Konkurrenten gegenüber, sträuben sich aber zum Glück für die Nutzer auch nicht davor zu kooperieren. Nach langer Wartezeit nun endlich angekündigt, dass die Google Smart Speaker sowie der Google Assistant nun auch Apple Music unterstützt. Apples Musikplattform lässt sich wie gewohnt verwenden und sogar als Standard innerhalb des Google Assistant einstellen.
Der Google Assistant bietet einen sehr großen Funktionsumfang, der vielen Nutzern erst durch die regelmäßige Nutzung bewusst wird. Viele Features und Modi werden per Spracheingabe aufgerufen und fungieren zum Teil als Mini-Apps, so wie etwa der kürzlich eingeführte Interpreter Modus. Jetzt hat Google eine neue App in den Play Store gebracht, die den Interpreter Modus enthält und diesen mit einem Icon auf den Homescreen legt.
Der Google Assistant verbreitet sich immer weiter und kommt nun auch auf den Fitbit Smartwatches an. Vor wenigen Tagen wurde der Rollout für die Smartwatches der Bald-Google-Tochter angekündigt, die bisher nur mit der Sprachassistentin von Amazon Alexa dienen konnten. Jetzt gibt es ein erstes Hands-on mit dem Google Assistant auf den Fitbit-Smartwatches, der dort tatsächlich bessere Dienste als auf einer Wear OS Smartwatch leisten soll.
Googles Infotainment-Plattform Android Auto ist ausnahmslos auf eine ständige Verbindung zum Smartphone angewiesen, wobei diese sowohl klassisch per Kabel als auch in jüngster Zeit kabellos hergestellt werden kann. Die kabellose Verbindung ist sehr bequem, lässt sich derzeit aber nur in wenigen Fahrzeugen verwenden. Das Crowdfunding-Projekt AAWireless kann dieses Problem lösen, steht kurz vor der ersten Auslieferung und hat nun viele neue Informationen veröffentlicht.
Der Google Assistant erhält in diesen Tagen nicht nur viele neue Features rund um das Smart Home, sondern auch eine höhere Verbreitung auf noch mehr Geräten. Wie nun bekannt wurde, wird der Google Assistant im Laufe der nächsten Monate auf den ersten Smart TVs aus dem Hause Samsung ankommen und das bereits bestehende Duo aus Sprachassistenten erweitern. Doch Google möchte noch mehr.
Mit dem Google Assistant lassen sich zahlreiche Geräteklassen direkt oder indirekt steuern, in Abläufe einbinden und je nach gegebener Möglichkeit anderweitig einbinden. Jetzt erhält der Google Assistant ein kleines, aber vielleicht sehr wichtiges, Update, mit dem sich die Steuerung des Lichts und von Schaltern planen lässt. Das funktioniert derzeit allerdings nur eingeschränkt und noch nicht so komfortabel, wie es sein sollte.
Google ist mit einer ganzen Reihe von Hardware- und Softwareprodukten im Smart Home aktiv und hat mit Google Home sowie der Nutzerschnittstelle Google Assistant eine mächtige Plattform geschaffen. Diese ist allerdings noch ausbaufähig und wird schon sehr bald neue Features erhalten. Die kürzlich angekündigte Möglichkeit zur Verknüpfung mehrerer Geräte in ein Heimkinosystem ist schon jetzt für die ersten Nutzer möglich.
Die baldige Google-Tochter Fitbit hat erst vor wenigen Monaten eine Reihe von neuen Produkten vorgestellt, die allesamt eine kleine Merkwürdigkeit aufwiesen: Statt des Google Assistant war die Sprachassistentin Amazon Alexa vorinstalliert, mit der man ausgerechnet den größten Konkurrenten auf die Smartwatches bringt. Jetzt hat Fitbit angekündigt, in Kürze den Google Assistant als Sprachassistent auszurollen.
Der Google Assistant und die Google Home App bilden für viele Menschen das Zentrum des Smart Homes, das die Steuerung wichtiger Bereiche und zahlreicher Gerätschaften übernimmt. Jetzt erhält die Android-App ein großes Update, das unter anderem deutlich verbesserte Medienkontrollen mit sich bringt und das Ausführen von Assistant-Routinen auf Knopfdruck ermöglicht. Außerdem lassen sich bevorzugte Aktivitäten festlegen.
Googles Infotainment-Plattform Android Auto wird in den nächsten Wochen einige neue Funktionen erhalten, über die sich viele Autofahrer freuen dürfen. Aber auch auf dem Smartphone macht Android Auto nun einen großen Schritt, der in dieser Form eigentlich nicht erwartet wurde: Der Google Assistant Driving Mode wird nun innerhalb von Google Maps ausgerollt und soll es ermöglichen, Aktionen durchzuführen, ohne die Navigation verlassen zu müssen.
An der Oberfläche von Googles Infotainment-Plattform Android Auto stehen größere Änderungen an, auf die viele Nutzer schon seit langer Zeit gewartet haben dürften. Erst kürzlich wurde bekannt, dass sich schon sehr bald das Hintergrundbild anpassen lassen wird und nun ist bei einem Teardown die Möglichkeit aufgetaucht, Verknüpfungen zu einzelnen Google Assistant-Befehlen auf dem Homescreen abzulegen. Auf Screenshots ist das bereits zu sehen.