Der Ausbau von Google Lens schreitet weiter voran und erhält auch abseits der Bilderkennung eine praktische Neuerung: Direkt in der Kamera-Oberfläche der Scanner-App gibt es nun eine Verknüpfung zu einer aufbereiteten Galerie-Ansicht, die den Zugriff auf zu analysierende Bilder einfacher als bisher gestaltet.
Mit Googles Infotainment-Plattform Android Auto ist es sehr einfach möglich, die vom Smartphone bekannten kompatiblen Apps direkt auf dem Display im Fahrzeug zu verwenden - und das hoffentlich ohne größere Probleme. Seit einigen Wochen berichten allerdings zahlreiche Samsung-Nutzer von Problemen im Zusammenspiel mit Android Auto, die sich nicht von selbst lösen lassen und durch eine simple Aktion ausgelöst werden.
Nach einer längeren Pause ging es bei Google Lens in den letzten Monaten wieder etwas voran: Mit den Augen des Google Assistant lassen sich nicht nur zahlreiche Objekte erkennen und beschreiben, sondern zum Teil auch mit diesen interagieren - unter anderem in Form von Text. Vor einigen Monaten erhielt die Android-App ein Update, mit dem sich die Übersetzung zwischen zwei Sprachen auch ohne Internetverbindung realisieren lässt, die nun wieder zurückgekehrt ist.
Google wird mit Android 12 auch in diesem Jahr sehr viele Neuerungen in das Betriebssystem bringen, die die Plattform weiter verbessern und modernisieren sollen. Eine kleine aber sehr wichtige Änderung könnte allerdings zu Verwirrungen bei vielen Nutzern führen, denn nun wird schon wieder am Power-Menü geschraubt und dieses vollständig durch den Google Assistant ersetzt. Dieser soll dann auch das Smartphone ausschalten können.
Die Plattform Google Lens ist als "Augen des Google Assistant" bekannt geworden, ist aber längst über diesen Status hinausgewachsen und kann heute sehr viele Dinge erkennen und mit Kontextinformationen versehen. Nun erhält die App ein großes Update, das dem Tool die Möglichkeit gibt, unzählige Gebäude rund um die Welt zu erkennen. Um dies zu ermöglichen, bedient man sich an der Google Earth-Datenbank.
Der Google Assistant dürfte rein von der Reichweite betrachtet der meistgenutzte Sprachassistent weltweit sein, der für die allermeisten Nutzer nur einen Knopfdruck oder einen Sprachbefehl entfernt ist. Die Sprachbefehle müssen stets mit der Phrase "Hey Google" eingeleitet werden, doch schon in Kürze könnte man sich dies für die wichtigsten Anweisungen ersparen. Außerdem soll die Nutzung dynamischer Verknüpfungen gesteigert werden.
Der Google Assistant wird mit dem kommenden Betriebssystem Android 12 wieder eine wichtigere Rolle als bisher einnehmen und wohl auch einen größeren Funktionsumfang erhalten: Ein Teardown hat gezeigt dass die recht populäre Funktion "Was ist auf meinem Bildschirm?" zurückkehren wird. Außerdem wird an der Konversationsdarstellung der Oberfläche geschraubt.
Gerade erst wurde Chrome 91 gestartet, der viele Neuerungen in den Browser gebracht hat, aber da hört es natürlich nicht auf. In den aktuellen Versionen des Browsers finden sich Hinweise auf weitere Neuerungen, die schon jetzt ausprobiert werden können: So wird die Adressleiste zukünftig noch stärker zur Kommandozeile und in der Android-Version lässt sich schon jetzt das Material You-Design aktivieren.
Google ist nach eigenen Angaben bereits seit zehn Jahren im Infotainment-Bereich unterwegs und hat mit Android Auto, dem Google Assistant Driving Mode und Android Automotive viele Lösungen im Portfolio. Pünktlich zur Google I/O hat man einige Neuerungen für "Android for Cars" vorgestellt, die viele Bereiche umfassen und interessante Ausblicke geben.
Google und der einstige Partner Sonos liegen seit längerer Zeit im Clinch und haben sich im vergangenen Jahr gegenseitig mit Klagen und Vorwürfen überzogen. Nachdem die ganze Sache in der Öffentlichkeit fast in Vergessenheit geraten ist, gibt es nun eine für deutsche Nutzer sehr wichtige Wende: Eine einstweilige Verfügung könnte dafür sorgen, dass Google zahlreiche Geräte hierzulande nicht mehr verkaufen darf. Update: Google legt Berufung ein.
Der Google Assistant erhält in diesen Tagen auch in Deutschland viele neue Features und könnte rund um die anstehende Entwicklerkonferenz Google I/O weitere große Schritte machen. Gut möglich, dass sich auch rund um die Kommunikation mit den verschiedenen Assistant-Geräten etwas tun wird, denn nun hat man die Einstellungen überarbeitet und bringt Family Broadcast in den Assistenten.
Der Google Assistant steht auf vielen Plattformen zur Verfügung und hat sich durch die tiefe Integration innerhalb kürzester Zeit zu einem der wichtigsten Google-Produkte entwickelt. Doch es gibt eine Plattform, die von Google bisher ausgespart wurde: Der Desktop. Ein Bastler hat einen Weg gefunden, den Assistenten unter Windows & Co. zu verwenden und zeigt eine recht überzeugende Umsetzung.
Der Google Assistant dürfte in den nächsten Wochen und Monate viele neue Features spendiert bekommen, die oftmals rund um die I/O angekündigt werden. Nun dürfen sich die Nutzer der englischsprachigen Variante über einen Schwung an Neuerungen freuen, die ab sofort ausgerollt werden: Optimierte Aussprachen und Betonungen, intelligentere fortgesetzte Konversationen und einiges mehr.
Mit dem Google Assistant lassen sich unzählige Funktionen, Apps und Geräte steuern, deren Interaktion stets nur ein "Hey Google" entfernt ist. Weil diese Ansprache sehr häufig wiederholt werden muss, arbeitet Google nun an einer Möglichkeit, einige Befehle ohne diese Aufforderung zu erkennen und auszuführen. Das dazugehörige Project Guacamole taucht bei ersten Nutzern bereits auf.
Die intelligente Bilderkennung Google Lens wird immer weiter ausgebaut, kann viele Millionen Objekte und Produkte erkennen und hat erst kürzlich eine ganz neue Galerie-Ansicht erhalten. Doch offenbar wird Lens trotz aller Möglichkeiten von vielen Nutzern vergessen, sodass Google nun an der Reichweite schraubt. Lens wird noch tiefer in Google Fotos integriert und taucht auch in den Suchleisten der Nutzer des Pixel Launchers auf.