Mit einer generativen Künstlichen Intelligenz wie Google Gemini ist es vermeintlich sehr einfach, Inhalte beliebiger Art zu erstellen, wobei die Ergebnisse aus verschiedensten Gründen sehr unterschiedlich ausfallen können. Profis wissen, dass das nicht nur an der KI und deren Datenquellen liegt, sondern vor allem am Prompt, der eine wahre Wissenschaft werden kann. Jetzt hat Google ein umfangreiches Prompt-Handbuch für Gemini mit vielen interessanten Grundlagen veröffentlicht.
Google hat vor wenigen Tagen eine breitere Verfügbarkeit von Gemini 1.5 angekündigt, das deutlich leistungsfähiger als der Vorgänger sein soll. In Tokens gemessen soll Gemini 1.5 um ganze 3500 Prozent mehr Leistung bringen als der Vorgänger. Und damit das nicht nur bei der Theorie bleibt, hat Google einige Beispielvideos veröffentlicht, in denen Gemini sowohl Videos als auch Programmcode sowie umfangreiche Transkripte analysiert.
Auch auf den Pixel-Smartphones spielt die Künstliche Intelligenz eine immer größere Rolle und dürfte nach vielen Jahren der Hintergrundaktivitäten sowie App-basierten Hilfestellungen schon bald den großen Auftritt erhalten: Denn es zeichnet sich ab, dass mit dem Start der Pixel 9-Smartphones auch ein neuer KI-Assistent mit im Gepäck sein wird: Pixie soll weit über das hinausgehen, was die aktuellen Assistenten auf den Smartphones bieten.
Google investiert sehr viel Zeit und Ressourcen in die Entwicklung von Gemini, das innerhalb kürzester Zeit in sehr viele Produkte eingezogen ist. Jetzt hat man den nächsten Schritt für das darunterliegende KI-Modell angekündigt, das in der Version 1.5 die unterstützte Medienwelt um Audio erweitert. Gemini 1.5 ist jetzt etwas breiter verfügbar und kann sowohl mit Text als auch Audio und Video umgehen.
Vor einiger Zeit ist die Gemini-KI in Google Workspace eingezogen und bietet in den bestehenden Apps eine Reihe von Hilfsmitteln zur Erstellung oder Verfeinerung von Inhalten. Jetzt hat man mit Google Vids erstmals ein neues Produkt angekündigt, das vollständig auf der Gemini-KI basiert und es den Nutzern ermöglicht, eine vollständige Videopräsentation in nur wenigen Schritten zu erstellen.
Google wird in diesem Jahr die Pixel 9-Smartphones vorstellen, die sich in den letzten Wochen mehrfach in Leaks gezeigt haben und gerade erst ihr Erscheinen im Dreierpack preisgegeben haben. Jetzt wurden die Smartphones erstmals an offizieller Stelle erwähnt, denn in der aktuellen Google-App Beta wird der Einrichtungsprozess der Pixel 9-Smartphones in Kombination mit dem erwarteten Pixie-Sprachassistenten beschrieben.
Google hat mit dem Start der Pixel 8-Smartphones das seit vielen Jahren bestehende Update-Versprechen deutlich ausgebaut und auf ganze sieben Jahre volle Update-Unterstützung verlängert. Das durfte im ersten Moment gefeiert werden, doch schon kurz darauf kamen erste Zweifel auf, wie viel ein solches Versprechen aus dem Hause Google wert ist. Schon jetzt zeigt sich, dass diese Zweifel nicht ganz unberechtigt gewesen sind.
Bei Google dreht sich derzeit vieles um die Künstliche Intelligenz, allen voran um den KI-ChatBot Gemini, der auf möglichst allen Plattformen nutzbar sein soll. Umso enttäuschender war es, dass Google vor wenigen Wochen den Start von Gemini Nano für das Pixel 8 abgesagt hat. Jetzt gibt es die Rolle Rückwärts, denn schon bald soll die Nano-KI doch auf dem aktuellen Flaggschiff starten.
Der KI-ChatBot Gemini wurde zuletzt in immer mehr Google-Produkte integriert und jetzt wird die nächste Anbindung ausgerollt, die man bereits von Beginn an in Aussicht gestellt hat: Gemini kann jetzt den Google Kalender anzapfen und sowohl neue Termine erstellen als auch bestehende abrufen oder bearbeiten. Dazu kommt erneut die Assistant-Brücke zum Einsatz.
Der KI-ChatBot Google Gemini lernt jeden Tag dazu und erhält regelmäßig neue Funktionen, die unter anderem aus Integrationen von anderen Google-Produkten bestehen. Jetzt wird die Integration von Google Maps ausgebaut, die es der Android-App von Gemini erlaubt, direkt in die Navigation der Kartenplattform zu starten.
Google will mit dem KI-ChatBot Gemini innerhalb kürzester Zeit eine möglichst hohe Reichweite erzielen und hat diesen bereits auf vielen Plattformen und Geräten zugänglich gemacht - doch eine wichtige Geräteklasse fehlt noch: Die Tablets. Jetzt gibt es eindeutige Zeichen darauf, dass Gemini schon sehr bald auf Tablets starten kann und sich auch auf diesen den Google Assistant zur Hilfe holt.
Google arbeitet mit Hochdruck am Ausbau der KI-Plattform Gemini und will dieser nicht nur viele Funktionen, sondern auch eine hohe Reichweite verpassen. Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass es zu diesem Zweck zu einer umfangreichen Kooperation mit Apple kommen könnte, das Gemini unter anderem auf das iPhone bringt. Schon vorab darf die Frage gestellt werden, wer im Rahmen dessen eigentlich wen bezahlen sollte.
Die Notizen-App Google Keep macht es Nutzern sehr leicht, Notizen aller Art in der Cloud abzulegen und über alle unterstützen Plattformen hinweg zu synchronisieren. Jetzt wird eine schon seit längerer Zeit erwartete Integration von Gemini ausgerollt, die den Nutzern das Erstellen von Listen nicht nur einfacher machen, sondern in gewisser Weise vollständig abnehmen soll. Die Künstliche Intelligenz kann Listeninhalte in englischer Sprache vollautomatisch erstellen.
Google hat mit Gemini in den letzten Wochen sehr stark nachgelegt und zahlreiche Neuerungen rund um den KI-ChatBot sowie die darunterliegende Künstliche Intelligenz präsentiert. Jetzt geht es darum, Reichweite zu gewinnen und die Plattform so weit wie möglich zu verbreiten - und das vielleicht auch im Konkurrenz-Ökosystem. Denn wie nun bekannt wurde, sollen sich Apple und Google in Verhandlungen über Gemini auf dem iPhone befinden.
Google hat die Künstliche Intelligenz rund um Gemini in den letzten Wochen einen richtigen Schub gegeben und diese per Browser sowie Smartphone-App möglichst nah an die Nutzer gebracht. Jetzt will man den Zugriff noch schneller machen, denn der KI-ChatBot ist ab sofort unter einer Domain erreichbar, die sich Google sicherlich einiges hatten kosten lassen.