Nutzer von GMail können schon seit langer Zeit von den smarten Antworten profitieren, die auf allen Plattformen zur Verfügung stehen und eine schnelle Antwort auf eine E-Mail ermöglichen. Bislang bestanden diese Antworten allerdings nur aus wenigen Worten und nahmen eher zufällig Bezug auf den Inhalt einer E-Mail. Mit einer kommenden Integration von Gemini soll der Umfang sehr deutlich ausgebaut werden.
Google hat gestern Abend wie erwartet neue Gemini-Modelle vorgestellt, die sich nicht nur auf den KI-ChatBot und dessen Funktionsumfang beziehen, sondern auch die starken visuellen Ableger weiter voranbringen. In diesen Tagen startet der neue Bildgenerator Imagen 4, der Videogenerator Veo 3 sowie das neue Film-Tool Flow und ein Update für das Generator-Tool Whisk.
Schon seit längerer Zeit ist bekannt, dass der Browser Google Chrome mit dem KI-ChatBot Gemini ausgerüstet werden soll und jetzt haben die Entwickler diesen Schritt offiziell angekündigt. Schon ab heute werden erste Nutzer die Möglichkeit haben, Gemini (Live) direkt im Browser zu verwenden, der extra für diese Integration einen eigenen Button mit übergeordneter Funktionalität erhält.
Google arbeitet seit vielen Jahren an Smart Glasses, die schon bald mit der neuen Plattform Android XR starten sollen. Ankündigungen hat es bereits mehrfach gegeben und jetzt liefert man etwas mehr Details zu den Möglichkeiten der Plattform, die wohl zunächst hauptsächlich dafür konzipiert ist, Gemini mit den visuellen Features zu pushen. Das Ziel ist es, die Google Glass-Visionen endlich umzusetzen.
Google hat für den Hype rund um Gemini schon vor längerer Zeit den Start des "Zeitalter für KI-Agenten" angekündigt und jetzt lässt man diesen Worten auch Taten folgen: Das KI-Modell erhält einen neuen "Agent Modus", in dem die Künstliche Intelligenz mehr oder weniger selbstständig Aufgaben ausführt und den Nutzer proaktiv informieren kann. Parallel lernt das daran angebundene Project Mariner dazu und ermöglicht ein Live-Browsing.
Wer den vollen Funktionsumfang von Googles KI-Modell Gemini nutzen möchte, kann dies schon seit längerer Zeit durch ein Abo bei Google One tun, das den Advanced-Zugang für 21,99 Euro pro Monat freischaltet. Jetzt startet ein neues Abo, das mehr als das zehnfache (!) von dem kostet und den Nutzern neben sehr viel Speicherplatz auch die absolut höchsten Stufen und neuesten Inhalte von Gemini freischaltet.
Bei der heute Abend gestarteten Entwicklerkonferenz Google I/O dreht sich wie erwartet vieles um Gemini, das bereits zum dritten Mal in diesem Jahr mit neuen Modellen nachlegen kann. Das vor einigen Wochen veröffentlichte Gemini 2.5 erhält neue Funktionen, eine verbesserte Performance, breiter zugängliche Einzelmodelle, neue Versionen für die Bild- und Videogeneratoren und einiges mehr.
Nutzer des Videomessengers Google Meet durften sich zuletzt bereits über einige Integrationen von Gemini freuen und jetzt folgt der nächste große Schritt, der in der internationalen Kommunikation zum Gamechanger werden könnte: Eine neue Gemini-KI soll in Kürze eine Live-Übersetzung ermöglichen, die als echter Dolmetscher arbeiten soll - ohne größere Verzögerung und gar in passender Tonlage und Stimme.
Mit dem KI-ChatBot Gemini lassen sich sehr viele Informationen zusammentragen und praktisch beliebige Themen behandeln, über die mit der Künstlichen Intelligenz philosophiert werden kann. Nach einer überraschend langen Wartezeit wird jetzt endlich eine Suchfunktion ausgerollt, mit der die Nutzer ihre Gemini-Konversationen durchsuchen und somit die bereits erhaltenen Informationen schneller wiederfinden können.
Das auf der Gemini-KI basierende Tool NotebookLM hat in den letzten Monaten große Schritte gemacht und sich wohl tatsächlich bei immer mehr Nutzergruppen vom Geheimtipp zum praktischen Helferlein gesteigert. Jetzt dürfte die Reichweite noch einmal anziehen, denn Google hat wie versprochen die neue Android-App veröffentlicht, die schon vor einigen Tagen erstmals angekündigt und für die I/O in Aussicht gestellt wurde. Die App bringt eine optimierte Oberfläche.
In vielen Millionen Haushalten befinden sich Smart Speaker mit dem Google Assistant, der natürlich auch in diesem Bereich schon sehr bald durch Gemini ersetzt werden wird. Jetzt zeigt sich bei einigen Nutzern ein interessantes Verhalten, das den Assistant nicht nur verbal, sondern auch visuell ersetzen soll: Der Nest Audio Smart Speaker leuchtet bei ersten Nutzern in Gemini-Farben.
Google hat mit Circle to Search vor längerer Zeit eine sehr einfache Form der visuellen Suche gestartet, mit der Nutzer jedes beliebige Detail an der Smartphone-Oberfläche einkreisen können. Jetzt steht ein größeres Update vor der Tür, das natürlich auf Gemini basiert und die ausgewählten Elemente im ersten Schritt mit einer Sprachanweisung verknüpfen kann. In einem Video ist dieser neue Ablauf bereits zu sehen.
Obwohl es ein Android Show Event gewesen ist, hat der KI-ChatBot Gemini am vergangenen Dienstag eine große Rolle gespielt, denn dieser wird im Laufe der nächsten Monate auf allen Android-Ablegern erscheinen. Vermutlich im kommenden Quartal soll die KI in den unterschiedlichsten Formen sowohl auf Smart TVs als auch Smartwatches sowie im Auto zur Verfügung stehen und dabei den bisherigen Google Assistant weit übertrumpfen.
Bei Google dreht sich seit längerer Zeit vieles um das KI-Modell Gemini, dessen gleichnamiger ChatBot im Laufe der nächsten Monate auf vielen weiteren Android-Plattformen starten soll. Gemini soll den Nutzern im Auto, auf Smart TVs und auch auf der Smartwatch zur Verfügung stehen, wobei stets von einer völlig neuen Sprachassistenz die Rede ist. Bei allen Ankündigungen fällt auf, dass der bestehende Google Assistant gar nicht mehr erwähnt wird und wohl schnell vergessen werden soll.
Schon in wenigen Monaten soll Gemini für Google TV starten und auf den smarten Fernsehern nicht nur den Google Assistant ersetzen, sondern auch viele neue Möglichkeiten erhalten, die der bisherigen Sprachassistenz verwehrt blieben. Schon aus der Ankündigung geht hervor, dass Google in den Smart TVs mehr als nur Geräte für den Medienkonsum sieht und diese tatsächlich in riesige Smart Displays bzw. in diesem Fall Ambient Displays verwandeln will. Das passt zu den durchgesickerten Plänen.