Schon in wenigen Wochen wird Google die Pixel 10-Smartphones vorstellen, über die dank fleißiger Leaker bereits praktisch alle wichtigen Spezifikationen bekannt sind. Jetzt geht es an die Funktionalität, bei der man wenig überraschend vor allem dank KI größere Schritte machen will: Neue Hinweise zu Magic Cue, das bisher als "Pixel Sense" bekannt war, zeigen ein interessantes Tool.
Google wird der Infotainment-Plattform Android Auto sicherlich schon sehr bald ein großes Update spendieren, das die digitale Assistenz in den Fahrzeugen auf ein neues Level heben soll. Denn der Abschied des Google Assistant steht bevor und gleichzeitig der Neustart von Gemini für Android Auto. Die jüngsten Schritte zeigen, dass der nicht ganz risikofreudige Tausch schon sehr bald stattfinden könnte.
Die seit einigen Monaten verfügbare KI-Übersicht in der Google Websuche ist auch in Deutschland immer häufiger zu sehen und kommt mittlerweile wohl bei mehr als jeder zweiten Anfrage zum Einsatz. Die von der Gemini-KI gelieferten Informationen sind allerdings überraschend häufig nicht zuverlässig, sodass viele Nutzer diese sicherlich überspringen möchten. Wir zeigen euch, wie ihr diesen KI-Kram sehr einfach ausblenden könnt.
Die KI-Übersicht in der Google Websuche ist immer häufiger über den Suchergebnissen zu sehen und fasst die in den aufgelisteten Seiten enthaltenen Informationen übersichtlich zusammen. Die Qualität der Inhalte ist allerdings fragwürdig und wirft durch die immer stärkere Verbreitung die Frage auf, ob Google nicht eine gewisse Form der Verantwortung für die Nutzer hat, denen man falsche Angaben als Fakten verkauft.
Google will den KI-Videogenerator Veo 3 so vielen Nutzern wie möglich zugänglich machen und gibt bei der Verbreitung derzeit richtig Gas: Kürzlich ist das Gemini-Tool für viele Google One-Abonnenten und auch Pixel 9-Nutzer gestartet, die mit nur wenigen Worten ganze Videoclips generieren können. Damit eure Ergebnisse optimal aussehen, findet ihr in diesem Artikel sehr viele Google-Tipps für den perfekten Prompt.
Googles KI-Modell Gemini ist von Grund auf multimodal aufgebaut und hat dementsprechend eine starke mediale Komponente, die sowohl Bilder als auch Videos analysieren oder generieren kann. Wir haben bereits über die neue Gemini-Bilderkennung berichtet und heute wollen wir euch zeigen, was die mit Gemini 2.5 gestartete Segmentierung alles leisten kann.
Der Google Assistant ist seit jeher eine zentrale Komponente zur Smart Home-Steuerung im Google-Ökosystem und nach wie vor die einzige verfügbare Lösung. Nach zahlreichen Beschwerden der Nutzer hat sich Google jetzt wieder einmal offiziell zu Wort gemeldet und große Verbesserungen angekündigt, die die aktuellen Stolpersteine aus der Welt schaffen sollen. Dass die Lösung Gemini heißt, ist trotz Nichterwähnung offensichtlich.
Die Web-App von Gemini hat sich bereits mehrfach gewandelt und jetzt steht schon wieder ein neues Design vor dem Rollout, das die App weiter professionalisiert und auf eine Linie mit der Google-Startseite bringt. In der neuen Version wandert das Suchfeld weiter nach oben, einzelne Elemente werden neu angeordnet und die persönliche Ansprache des Nutzers wird entfernt.
Im Laufe des Jahres soll der Google Assistant von allen Plattformen verdrängt und durch den neuen KI-ChatBot Gemini ersetzt werden. Nur wenige Wochen nach der ersten Ankündigung wird jetzt Gemini für WearOS für alle Nutzer mit einer aktuellen Smartwatch angeboten. Solltet ihr das Update noch nicht erhalten haben, lässt es sich jetzt manuell über den Play Store anstoßen.
Googles KI-Modell Gemini hat eine sehr starke mediale Komponente, das dürfte spätestens seit dem Start der Videogeneratoren vielen Nutzern bekannt sein. Aber nicht nur bei der Generierung macht man weiter Fortschritte, sondern auch in der entgegengesetzten Richtung kann man jetzt wieder auftrumpfen: Dank eines tiefen Bildverständnisses kann Gemini Szenerien verstehen und Bildbestandteile detailliert auswählen.
Der Google Übersetzer gehört zu den ältesten Google-Produkten und hatte schon eine Reihe von Hochphasen und Tiefpunkten, wobei jetzt wohl ein wichtiger Schritt ansteht: Denn durch die tiefere Integration von Gemini sollen die Übersetzungen qualitativ zulegen. Im ersten Schritt wird die KI deutlicher als bisher in die Live-Übersetzung integriert, was sich jetzt bei ersten Nutzern zeigt.
Google spendiert dem KI-ChatBot Gemini, dem gleichnamigen KI-Modell und auch den zahlreichen angebundenen Produkten in sehr kurzen Abständen neue Funktionen und Möglichkeiten, über die wir euch hier im Blog natürlich zeitnah auf dem Laufenden halten. Um all die Aktualisierungen übersichtlicher darzustellen, führt Google jetzt die monatlichen Gemini Drops ein, die das von Android und Pixel bekannte Konzept adaptieren.
Google hat das KI-Modell in den letzten Monaten sehr stark in den medialen Bereich gedrängt und neben dem beeindruckenden KI-Videogenerator Veo auch das KI-Filmtool Flow öffentlich zugänglich gemacht. Vor wenigen Tagen ist Flow in Deutschland gestartet, das noch einmal eine ganz neue Ebene mitbringt und durchgängige Handlungen ermöglicht. Jetzt verrät Google weitere Infos.
Google hat kürzlich das neue Gemini für WearOS gestartet, mit dem eine ganz neue KI-basierte Sprachassistenz auf die Smartwatches kommt - bekanntlich mit gleichzeitigem Abschied vom Google Assistant. Um den Nutzern den Wechsel richtig schmackhaft zu machen, zeigt man jetzt, welche neuen Möglichkeiten geboten werden, die bisher vielleicht nicht oder nicht in vollem Umfang abgedeckt werden konnten.
Der Künstlichen Intelligenz von Gemini sind kaum Grenzen gesetzt. Sie kennt die Antwort auf alle Fragen, kann unzählige Aufgaben ausführen und ganze Kinofilme generieren, aber dennoch hat ein Nutzer jetzt eine interessante und kuriose Grenze gefunden: Gemini weigert sich tatsächlich, eine Partie Schach mit dem Nutzer zu spielen. Und das nicht aus technischen Gründen, sondern aus "Angst".