Google ist schon seit vielen Jahren mit den Chromebooks am Markt, denen auch nach gut eineinhalb Jahrzehnten kein großer Erfolg gelungen ist - mit einer ganz wichtigen Ausnahme. Schon seit Jahren gelten Chromebooks vor allem an US-Schulen als enorm populär. Wie jetzt aus internen Dokumenten hervorgeht, hatte Google bei der großzügigen Verteilung nicht ganz überraschende Hintergedanken.
Google hat vor mittlerweile 15 Jahren die Produktkategorie der Chromebooks geschaffen, die sich im Laufe der Zeit deutlich weiterentwickelt hat. Jetzt steht man vor einem großen Umbau, der von Google hinter den Kulissen bereits seit längerer Zeit vorangetrieben wird und vor allem die aktuellen und interessierten Nutzer mit einer Frage zurücklässt: Wie geht es mit den Chromebooks und ChromeOS weiter?
Google arbeitet mit Hochdruck am neuen Betriebssystem Aluminium OS, das schon in wenigen Monaten starten soll. Trotz vieler kursierender Berichte ist noch nicht sehr viel über das neue Betriebssystem bekannt, das innerhalb kürzester Zeit eine sehr große Bedeutung bekommen könnte. In diesem Artikel findet ihr meine Theorie zur Positionierung der Plattform, die bekannten Mustern folgen könnte.
Rund um das Betriebssystem ChromeOS gab es zuletzt eher weniger gute Nachrichten, doch jetzt dürfen Chromebook-Nutzer wieder nach vorn schauen und sich auf eine kommende Neuerung freuen: Der Start von Gemini in Google Chrome zeichnet sich auch für Chromebooks ab. Erste Nutzer können die tief in den Browser integrierte KI jetzt verwenden.
Die Zukunft des Betriebssystems ChromeOS sieht nicht ganz rosig aus und damit stehen auch die Chromebooks auf wackligen Füßen - das ist schon seit längerer Zeit bekannt und dürfte der Produktreihe nicht guttun. Jetzt hat sich Google endlich offiziell zur Zukunft geäußert, lässt zwar nach wie vor Fragen offen, hält aber auch eine interessante Ankündigung bereit: Android soll auch auf bestehende Chromebooks kommen.
Google hat das Betriebssystem Android im Laufe der Zeit auf viele Geräteklassen gebracht, dabei aber stets einen Bogen um einen produktiv sehr wichtigen Bereich gemacht. Das soll sich ändern, denn in diesem Jahr wird Android auf dem Desktop starten, das von langer Hand vorbereitet wurde. Um diesem Anlauf möglichst viel Nachdruck zu verleihen, arbeitet Google nach aktuellem Wissensstand an drei unterschiedlichen Produkten.
Es rumort auf dem Desktop, denn Microsoft hat Fakten geschaffen, mit denen viele PC-Nutzer offenbar nicht einverstanden sind - was sich auch für Google zur ganz großen Chance entwickeln könnte. Laut aktuellen Zahlen sind derzeit noch eine Milliarde Computer mit Windows 10 unterwegs, wobei etwa die Hälfte gar nicht auf Windows 11 aktualisiert werden kann. Kommt die Sternstunde für ChromeOS Flex oder das neue Google Aluminium OS?
Google hat sich mit Android bald zwei Jahrzehnte lang auf Smartphones, mobile Geräte und weitere Formfaktoren konzentriert, den Desktop aber bis auf sehr wenige Ausnahmen stets ignoriert. Das wird sich im nächsten Jahr ändern und wie es aussieht, wirft man jetzt das gesamte Android-Gewicht in die Waagschale und startet mit drei (!) völlig unterschiedlichen Ansätzen. Hier findet ihr einen schnellen Überblick nach aktuellem Wissensstand.
Google dürfte schon in wenigen Monaten das neue KI-Betriebssystem Aluminium OS starten, über das wir gestern erstmals berichtet haben. Die neue Plattform soll den Desktop in Angriff nehmen und als eine Art Android-Aufsatz nicht nur Microsoft Windows angreifen, sondern schlussendlich auch das hauseigene ChromeOS. Zwischen den Zeilen hat Google bestätigt, dass ChromeOS demnächst eingestellt wird.
Google will schon in wenigen Monaten mit Android auf dem Desktop starten, das ist bereits offiziell in Aussicht gestellt, aber längst noch nicht detailliert worden. Jetzt ist in einer Reihe von Listings die neue Bezeichnung Aluminium OS aufgetaucht, die sich eindeutig auf das neue Desktop-Android bezieht und hervorhebt, dass das neue Betriebssystem massiv auf KI setzen soll.
Google ist mit den Betriebssystemen Android sehr gut und mit ChromeOS recht akzeptabel aufgestellt, doch das reicht im ständigen Wachstumsdrang nicht mehr aus. Schon im nächsten Jahr könnte es für das Konkurrenzsystem Microsoft Windows ungemütlich werden - denn Google feuert in wichtigen Märkten schon jetzt aus allen Rohren. Man wildert sowohl im Privatnutzer- als auch im Business-Bereich.
Googles Betriebssystem ChromeOS steht vor einer ungewissen Zukunft, scheint aber bei weitem kein Kandidat für eine baldige Einstellung zu sein - vielleicht ganz im Gegenteil. Eine kaum beachtete Entwicklung in dieser Woche deutet darauf hin, dass sich die Chromebooks im Business-Bereich völlig neu aufstellen. Dazu geht man jetzt auf direkte Konfrontation zu Microsoft Windows.
Googles Betriebssystem ChromeOS steht vor einer ungewissen Zukunft, aber dennoch setzt man jetzt einen wichtigen Weg fort, der im vergangenen Jahr durch eine Übernahme begonnen wurde: Mit der Virtualisierungslösung Cameyo lassen sich Windows-Apps per Streaming direkt auf einem Chromebook ausführen - jetzt gibt es den Neustart.
Im Rahmen eines großen Qualcomm-Events hat Google gestern eine vielbeachtete Ansage gemacht, denn man wird Android auf den Desktop bringen und das mobile Betriebssystem damit um eine ganz neue Geräteklasse erweitern. Während die bisherigen Ankündigungen nach ferner Zukunft klangen, legt der Android-Chef jetzt mit einer interessanten Aussage nach: Android für den Desktop soll schon 2026 starten.
Nach vielen Jahren der ausschließlichen Konzentration auf mobile Geräte will Google recht bald Android auf den Desktop bringen und sich dabei nicht nur auf das Streaming von Oberflächen auf großen Displays beschränken. Stattdessen wird es eine ganz neue Android-Variante geben, die auch auf Desktop-PCs einsetzbar sein soll. Jetzt hat Google weitere Details genannt.