Der Google Assistant steht auf Hunderten Millionen Smartphones und Smart Speakern zur Verfügung und ist für die meisten Nutzer nur zwei magische Worte entfernt. Dennoch arbeitet Google weiter daran, den smarten Assistenten weiter zu verbreiten und dürfte diesen im Zuge dessen auch in den Chrome-Browser bringen. In der Canary-Version gibt es jetzt den ersten Hinweis darauf, bei der die Umsetzung aber noch Rätsel aufgibt.
Erst gestern Abend hat Google mit dem Rollout von Chrome 71 für den Desktop begonnen und schon wenige Stunden später zieht auch das Android-Team nach. Chrome 71 für Android wird ab sofort ausgerollt und bringt nur einige wenige Neuerungen mit, die den meisten Nutzern nicht einmal auffallen dürften: Auch am Chrome Duet-Design, das noch immer nicht final freigeschaltet wurde, wurde erneut gearbeitet.
In diesem Jahr wurde im Zuge des Updates auf Android Pie die Hauptnavigation des Betriebssystems auf Gesten umgestellt, die die bisherigen Buttons ersetzen und den Nutzern - ob sie nun Fan von Googles Umsetzung sind oder nicht - schnell ins Blut übergeht. Auch das Chrome-Team will sich dem nun annehmen und plant eine Gestensteuerung für den Browser, die es unter iOS schon seit längerer Zeit gibt und sich dort großer Beliebtheit erfreut.
Neben der Steckdose ist eine stabile Internetverbindung der beste Freund eines jeden Smartphone-Besitzers. Doch bekanntlich ist beides nicht immer vorhanden, womit das teure Gadget sehr schnell ziemlich Unnützlich werden kann. Der Chrome-Browser für Android testet nun eine neue Funktion, die dem Nutzer im Offline-Modus einige vorgeschlagene Artikel zum Lesen anbietet, die praktischerweise bereits heruntergeladen worden sind.
Google Chrome nimmt als Browser sowohl auf dem Desktop als auch auf dem Smartphone eine dominierende Position ein und kann den Nutzern damit viele plattformübergreifende Funktionen liefern. Doch ein vermeintlich simples Feature hat es bisher noch nicht in komfortabler Form in den Browser geschafft, könnte nun aber bald seinen Weg in die Apps finden: Das direkte Aufrufen eines aktiven Tabs auf einem anderen Gerät.
Gestern hat Google mit dem Rollout von Chrome 70 begonnen, der sich sehr auf neue Sicherheitsfunktionen konzentriert und unter anderem auch die Progressive Web Apps aktiviert. Jetzt hat auch das Chrome-Team nachgezogen und rollt Chrome für Android in der Version 70 aus. Diese hat ebenfalls einige Neuerungen im Gepäck und bringt unter anderem eine Unterstützung für den Fingerabdruckleser mit.
Die Neuer Tab-Seite des mobilen Chrome-Browsers ist seit Jahren eine große Baustelle und konnte eigentlich noch nie als wirklich Fertig beschrieben werden. Das wird wohl auch in Zukunft so bleiben, denn mit einem aktuellen Experiment füllt sich diese Seite weiter mit Inhalten und will dem Nutzer die wichtigsten Inhalte nach Kategorien sortiert direkt vorschlagen. Wer möchte, kann das schon jetzt ausprobieren.
Googles Chrome-Browser steht für viele Plattformen zur Verfügung und unterstützt diese auch in älteren Versionen - aber natürlich nur bis zu einer gewissen Grenze. Schon bald wird man für eine Android-Version den Stecker ziehen, die noch von vielen Millionen Nutzern verwendet wird. Demnächst wird Jelly Bean nicht mehr unterstützt und hebt die Mindestvoraussetzung für den Chrome-Browser damit auf KitKat an.
Aktuell steht der Chrome-Browser bei der Version 69, das dürfte dank dem groß gefeierten Release etwas bekannter als normalerweise sein. Doch es gibt bekanntlich mehrere Chrome-Plattformen und auch eine handvoll Release-Kanäle, die auf ganz unterschiedlichen Entwicklungs-Ständen sind. Eine von Google betriebene Plattform hilft nun dabei, den Überblick über alle Versionen und Entwicklungen zu wahren.
Mit einigen Tagen Verspätung hat Google gestern offiziell den 10. Geburtstag von Google Chrome gefeiert und anlässlich dessen mit der Version 69 viele Änderungen in den Browser gebracht. Eine dieser Änderungen ist ein völlig überarbeitetes Design für den oberen Bereich des Browsers, das allerdings längst nicht jedem gefällt. Glücklicherweise lässt es sich aber mit einem kleinen Trick wieder auf die alte Version umstellen.
Seit gestern wird die Version 69 des Chrome-Browsers für die Desktop-Betriebssysteme Windows, Mac und Linux verteilt und bringt dort sehr viele Neuerungen inklusive einem neuen Design. Nur wenige Stunden später wurde auch der Rollout der Android-Version gestartet, die nun ebenfalls in einem neuen Design erstrahlt, aber auch eine Neuerung mitbringt, die nicht allen gefallen dürfte.
Es sind schon wieder gute sechs Wochen seit dem Release der letzten Chrome-Version vergangen und so wird es nun Zeit, pünktlich zum 10. Geburtstag des Browser die neue Version 69 auszurollen. Diese bringt auf allen Plattformen das seit langer Zeit getestete neue Design sowie ein neues Easteregg mit.
Mit der Omnibox hat Google die Adressleiste des Browsers in einen Multifunktionsbereich verwandelt, der viele kleine Bestandteile in sich vereint - unter anderem auch den Zugriff auf die Suchmaschine. Schon bald könnte im Gegenzug die URL verschwinden, wenn eine Suchanfrage eingegeben wird, die direkt zur Google Websuche führt. Mit einem entsprechenden Flag lässt sich das in der Android-Version schon jetzt aktivieren.
Traffic ist ein kostbares Gut und gerade auf dem Smartphone ohne WLAN auch ein begrenztes Gut, das sparsam verwendet werden sollte. Doch es ist nicht immer das Traffic-Kontingent das Problem, sondern gerade unterwegs häufig auch die Verbindungsqualität: Das Team des Chrome-Browsers für Android will sich dem nun annehmen und unter bestimmten Umständen die Ausführung von JavaScript vollständig blockieren.
Im kommenden Monat feiert nicht nur Google den 20. Geburtstag, sondern gleichzeitig auch der Chrome-Browser seinen 10. Geburtstag. Anlässlich des ersten vollendeten Jahrzehnts bekommt der Browser auf allen Plattformen ein neues Design, das ab Anfang September ausgerollt wird. Die neuen Oberflächen wurden bereits seit vielen Monaten getestet und werden sowohl auf dem Desktop als auch auf dem Smartphone zum Standard.