Selten konnte ein "neues" Designelement so sehr begeistern wie das Kameraloch im Samsung Galaxy S10. Rund um diese Design-Entscheidung haben sich bereits Communitys gebildet und auch App-Entwickler werden angestachelt, diese Besonderheit - die eigentlich gar keine mehr ist - für sich zu nutzen. Eine neue Android-App verknüpft nun das neue mit einem eingesparten Design-Element und bringt dieses zurück auf das Display: Die Benachrichtigungs-LED.
Google erfasst über den Standortverlauf ständig die Position von Hunderten Millionen Android-Nutzern bzw. deren Smartphones und verwendet diese Daten für ganz unterschiedliche Zwecke. Ein Zweck, über den das Unternehmen sicherlich nicht gerne redet, ist auch die Auskunft an Behörden, Justiz und die Polizei. Die New York Times hat nun einen sehr interessanten Einblick darin gegeben, wie diese Auskunft genau funktioniert. Zu beachten ist, dass es sich dabei um die Verhältnisse in den USA handelt und es hierzulande anders sein kann.
Seit vielen Jahren hatte Google monatlich die aktuellen Zahlen zur Verbreitung der Android-Versionen veröffentlicht und somit sowohl für Entwickler als auch Nutzer interessante und auch wichtige Einblicke in das Ökosystem gegeben. Doch im vergangenen Jahr geriet diese zuverlässige Statistik immer wieder mal ins Stocken, bis sie dann im Oktober 2018 zum letzten Mal veröffentlicht wurde. Die Frage lautet: Warum?
Seit Jahren hoffen die Android-Nutzer darauf, dass das Betriebssystem einen Dark Mode bekommt und aller Wahrscheinlichkeit nach wird es mit der finalen Version von Android Q endlich soweit sein. Mindestens genauso lange hoffen die Fans darauf, dass das Betriebssystem eine native Unterstützung von Themes bekommt. Zumindest für Pixel-Nutzer könnte es schon bald soweit sein, denn es gibt eindeutige Hinweise und erste Eindrücke der kommenden Anpassungen.
Es wird wohl kaum jemanden überraschen, dass Google aktuell an den Pixel 4-Smartphones arbeitet und diese in ziemlich genau sechs Monaten vorstellen wird. Eine offizielle Bestätigung dafür braucht es nicht, aber dennoch ist es immer wieder ein "besonderer" Moment, wenn ein Google-Mitarbeiter das Gerät erstmals erwähnt - und jetzt war es soweit. Im Android-Quellcode wird das Pixel 4 sogar gleich zweimal erwähnt.
Es mag der Tag der Aprilscherze sein, aber es ist auch Monatsanfang und somit wieder Zeit für das Android-Sicherheitsupdate. Vor wenigen Minuten hat Google mit dem Rollout des April-Sicherheitsupdates begonnen, das wie üblich in zwei Teile gespalten ist: Den einen Teil bekommen die Pixel-Smartphones, die von Google direkt "beliefert" werden. Der andere Teile ist für die Smartphones aller anderen Hersteller konzipiert, die das Update umsetzen und in Eigenregie ausliefern müssen.
Es gibt mal wieder ein kleines Update für die Google Camera-App, das auf den ersten Blick nicht viel an der Oberfläche ändert, aber bei genauerem Hinsehen für die Verhältnisse dieser App gleich drei Änderungen mitbringt. Neu dabei ist nun ein Dark Mode, der sich automatisch aktiviert und die Einstellungen des Betriebssystems beachtet. Außerdem gibt es eine nette Animation beim Modi-Wechsel und einen aussagekräftigeren Selfie-Blitz.
Das Kameraloch im Display auf dem Samsung Galaxy S10 hat schon vor der offiziellen Präsentation für Diskussionen gesorgt, allerdings zumeist positiver Natur. Viele Nutzer bestätigen, dass die kleine Aussparung kaum sichtbar ist und somit den Smartphone-Alltag nicht stört. Also haben sich viele kreative Köpfe einen Spaß daraus gemacht, dieses verstärkt zu präsentieren. Eine neue App geht nun einen ähnlichen Weg und platzierte eine Akku-Anzeige rund um die Kamera.
Google hat bereits zwei Milliardenstrafen von der EU-Kommission einstecken und daraufhin Änderungen an den Geschäftsmodellen der betroffenen Produkte vornehmen müssen. Heute Mittag wird es, wenn die Informationen stimmen, die nächste Millionenstrafe gegen Google AdSense geben. Im Zuge dessen zeigt sich Google noch einmal versöhnlich und will Android-Nutzern den Wechsel des Browsers und der Suchmaschine noch weiter erleichtern.
Google sorgt im Play Store unter anderem dafür, dass Malware und Viren sehr schnell wieder herausbefördert werden bzw. gar nicht erst über diese Plattform verbreitet werden. Das ist ohne Frage die wichtigste Aufgabe, aber auch für Kleinigkeiten wie die Form der App-Icons gibt es im Play Store Richtlinien, die nun erneut angepasst wurden. App-Entwickler müssen ihre Icons in den kommenden drei Monaten entsprechend anpassen.
Android ist als Betriebssystem mittlerweile erwachsen geworden und bietet viele praktische und (meistens) ausgereifte Funktionen, um die Oberfläche komfortabel zu nutzen. Was kaum jemand weiß ist, dass das von Desktop-Betriebssystemen etablierte Drag & Drop auch unter Android genutzt werden kann, zumindest dann, wenn es die jeweiligen Apps unterstützen: Mit dem Google Dateimanager lassen sich sogar Dateien auf dem Smartphone ganz einfach per Drag & Drop verschieben.
Manchmal dauert es etwas, bis eine von Google angekündigte App oder Plattform nach der Ankündigung auch tatsächlich zur Verfügung steht: Vor fast einem Jahr wurde die App Lookout angekündigt, die sehbehinderten und blinden Menschen dabei helfen soll, ihren Alltag ohne Hilfe zu meistern. Nach einer langen Testphase steht die App nun für die ersten Nutzer zur Verfügung, allerdings nur in den USA. Dennoch möchte ich sie hier noch einmal vorstellen.
Sprachsteuerung ist nicht zuletzt dank der vielen Sprachassistenten und den Smart Speakern weit verbreitet und wird von Millionen Menschen verwendet. Doch während es für den Großteil vor allem der Bequemlichkeit dient, sind nicht wenige Menschen aus ganz anderen Gründen auf eine solche Steuerung angewiesen. Google hat im vergangenen Jahr die App Voice Access vorgestellt, die nun auch in deutscher Sprache zur Verfügung steht und das komplette Smartphone per Sprache steuern kann.
Vor wenigen Wochen wurde mit Emoji 12 der aktuelle Standard vorgestellt, der nicht weniger als 230 neue Emojis enthält und die Auswahl der plattformübergreifend nutzbaren Bildchen erneut erweitert. Ein Großteil der neuen Grafiken bestehen allerdings aus demografischen Anpassungen, die vor allem von Google vorangetrieben wird. Jetzt hat Google die Idee vorgestellt, künftig für alle menschlichen Emojis drei Geschlechter anbieten zu wollen.