Android-Smartphones gibt es wie Sand am Meer, denn am globalen Smartphone-Markt buhlen Hunderte Smartphone-Hersteller mal mehr und mal weniger erfolgreich um die Gunst der Kunden. Fast alle Hersteller setzen dabei nicht nur auf Googles Android-Version, sondern auch auf den Play Store und die zahlreichen Google-Apps. Ein neues Kickstarter-Projekt will nun den umgekehrten Weg gehen und ein Smartphone vollkommen ohne Google-Dienste auf den Markt bringen. Volla.
Im Mai 2019 hat Google dem Smartphone-Hersteller Huawei die Android-Lizenz entzogen und nickt seitdem keine neuen Smartphones des chinesischen Herstellers mehr ab. Die Hintergründe dazu dürften bekannt sein, doch die Dauer dieses Entzugs ist nach wie vor nicht absehbar und langsam könnte das für Huawei von einer kleinen zu einer großen Krise werden. Interessanterweise schlug sich das bei den jüngsten Zahlen sogar positiv nieder - aber der Schein trügt.
Huawei hat sich innerhalb der letzten zwei bis drei Jahre zu einem der größten Smartphone-Hersteller der Welt gemausert, dessen Wachstum von Quartal zu Quartal kaum noch Grenzen kannte. Im Frühjahr 2019 hat dieses Wachstum allerdings einen gewaltigen Dämpfer bekommen, denn das Unternehmen erhält von Google keine Android-Lizenz mehr, die auf vielen Märkten der Schlüssel zum Erfolg ist. In einem Interview hat der Huawei-CEO nun klargestellt, dass man darauf nicht angewiesen sei und auch ohne Google zur weltweiten Nummer 1 aufsteigen werde
Viele Menschen beschweren sich darüber, dass das Mobilfunknetz in Deutschland zu schlecht ist und gefühlt außerhalb von Städten (und manchmal auch in den Städten) nur aus Funklöchern besteht. In den vergangenen Wochen wurde dieses Thema aufgrund der Funkloch-Debatte heftig diskutiert und nun bekommt die ganze Angelegenheit weiteres Futter: Chip hat auch in diesem Jahr wieder den Netztest durchgeführt und zeigt, welches der drei Mobilfunknetze die besten Ergebnisse liefert.
Seit mehr als einem halben Jahr muss Huawei nun schon ohne die Android-Lizenz von Google auskommen und kann sich bisher mit einigen Tricks behelfen - aber damit soll es schon bald vorbei sein. Erst vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass der Nachfolger des populären Huawei P30, das P40, im kommenden Jahr global auf den Markt kommen wird - auch ohne Google-Dienste. Jetzt hat der Huawei-CEO verlauten lassen, dass Google Huawei nach wie vor keine Android-Lizenz ausstellen darf. Das Verfahren ist aber weiter in der Schwebe.
Der globale Smartphone-Markt wächst wieder und konnte nach mehreren Quartalen des Gesund-schrumpfens wieder zulegen - aber wie sieht es in Europa aus? Die Marktforscher von Canalys haben nun die Zahlen für das dritte Quartal 2019 aus europäischer Sicht veröffentlicht, die vor allem aufgrund der Huawei-Problematik mit Spannung erwartet worden sind. In unseren Breiten sieht es für die Chinesen gleichermaßen sehr gut und sehr schlecht aus.
Android 10 ist nun schon wieder seit über zwei Monaten auf dem Markt und die ersten Smartphone-Besitzer außerhalb der Pixel-Welt durften sich bereits auf das Update auf Googles neues Betriebssystem freuen. Viele weiter Hersteller haben immerhin schon einmal einen Einblick gegeben, welche Smartphones auf Android 10 aktualisiert werden und nun legt endlich auch Branchenriese Samsung nach. Knapp 30 Geräte sollen das Update im kommenden Jahr erhalten.
Vor einigen Monaten wurde der Google Assistant Ambient Mode offiziell vorgestellt und soll nicht nur die Reichweite des Google Assistant noch weiter vergrößern, sondern den Nutzern auch nützliche Informationen und Funktionen auf das Always on-Display bringen. Nach einer kürzeren Ruhephase hat Google das Feature nun offiziell angekündigt und dürfte schon sehr bald den Rollout auf weitere Smartphons starten.
Ein flächendeckendes Mobilfunknetz sollte heute, gerade in Ländern wie Deutschland, eine absolute Selbstverständlichkeit sein - und das im besten Falle noch mit einer ausreichenden oder sehr schnellen Geschwindigkeit. Vor wenigen Tagen hat die Bundesnetzagentur die Funkloch-Karte veröffentlicht und damit für große Diskussionen gesorgt. Jetzt folgt die Antwort der Mobilfunkbranche, die den Aufbau durch vielerlei Hürden nur sehr schwer fortsetzen kann.
Die Update-Problematik ist seit vielen Jahren der wohl größte Kritikpunkt am gesamten Android-Ökosystem und Google ist schon seit langer Zeit damit beschäftigt, dieses Problem eines Tages zu lösen oder zumindest auf ein akzeptables Maß abzusenken. Während viele Bemühungen im Sande verlaufen sind, zeigen sich die aktuellen Projekte recht vielversprechend und könnten in ihrer Gesamtheit dazu beitragen, dass Android-Update nicht nur schneller, sondern auch länger und zuverlässiger ausgeliefert werden. Das kann auch gefährliche Sicherheitslücken minimieren.
Viele Menschen haben heute ihr gesamtes digitales Leben auf dem Smartphone gespeichert bzw. können über das smarte Gerät auf alle in der Cloud gesicherten Daten zugreifen. Umso ärgerlicher ist es, wenn das Smartphone verloren geht oder gar gestohlen wurde, denn dann sind nicht nur viele Daten weg, sondern potenziell auch in fremden Händen. Sollte es einmal zu diesem Fall kommen, könnt ihr euch sehr leicht mit einem sehr wichtigen Google-Produkt behelfen. Außerdem möchte Google die Android-Updates mal wieder revolutionieren.
Huawei gehört zu den größten Smartphone-Herstellern der Welt und konnte in den vergangenen Jahren rasant wachsen. Und dann kam Donald Trump. Seit etwa einem halben Jahr ist es Google untersagt, Geschäfte mit Huawei zu machen, wovon in erster Linie vor allem die Android-Lizenz betroffen ist. Weil sich die US-Sperre nun schon deutlich länger hinzieht als viele Beobachter und auch die Unternehmen erwartet haben, geht Huawei im nächsten Jahr voll auf Angriff - auch gegen Google.
Die Sicherheit gehört bei allen Google-Produkten zur obersten Priorität und ist ein zentraler Bestandteil vieler Überlegungen und Konzepte. Um diese zu gewährleisten, beschäftigt Google nicht nur eigene riesige Security-Teams, sondern setzt auch auf externe Hilfe mit einer entsprechend hohen Motivation. Jetzt hat Google die Prämien für einen erfolgreichen Hack erneut erhöht und zahlt bis zu 1,5 Millionen Dollar für einen Pixel-Hack.
In einer so großen und weit verbreiteten Plattform wie Android wird es immer Sicherheitslücken geben - mal kritische und mal weniger schwere. Jetzt ist eine neue Sicherheitslücke in einigen Kamera-Apps entdeckt worden, die sich irgendwo dazwischen ansiedelt. Die Lücke ermöglicht es, dass ein Angreifer ohne Wissen des Nutzers Fotos und Videos aufnimmt und die Bilder sowie zusätzliche Metadaten an sich selbst sendet. Google und Samsung haben die Lücke mittlerweile gestopft.
Weil Smartphones bekanntlich mobile Geräte sind, können sie schnell mal verlegt oder gar vergessen und verloren werden - was für den Besitzer extrem ärgerlich und auch problematisch werden kann. Google geht dieses Problem schon seit einigen Jahren mit der Smartphone suchen-Funktion an, die genau das tut, was der Name vermuten lässt. Eine sehr ähnliche App innerhalb der G Suite bekommt nun ein großes Redesign.