Google verfolgt bei Android seit vielen Jahren ein einfaches Schema, das leicht durchschaubar ist: Jedes Jahr im Spätsommer gibt es eine neue Android-Version und in den Monaten zuvor eine Vorschauphase auf das kommende Betriebssystem. Doch damit scheint es erst einmal vorbei zu sein, denn in den letzten Wochen wurde eine sehr verwirrende Situation geschaffen, die offenbar auch bei Google selbst nicht alle Teams vollständig überblicken.
Google veröffentlicht jedes Jahr im Spätsommer eine neue Android-Version und schlägt damit jährlich ein neues Kapitel für das Betriebssystem auf. Doch in diesem Jahr ist das ein bisschen anders, denn erstmals kommen mit Android 12, Android 12L und Android 13 drei Android-Versionen zusammen. Pixel-Nutzer können sich dementsprechend zwischen drei Betriebssystemen entscheiden. Ein kurzer Überblick, wie es weitergeht.
Google wird mit dem Start von Android 13 eine interessante Neuerung in das Betriebssystem bringen, die es in der Form noch nicht unter Android gegeben hat und zukünftig einige neue Anwendungsfälle abdecken könnte: Die Helligkeit des LED-Licht auf der Rückseite lässt sich in unterschiedlichen Stufen anpassen. Jetzt gibt es weitere Details sowie ein Beispielvideo anhand des Pixel 6.
Mit Android 13 wird Google viele Neuerungen in das Betriebssystem bringen, von denen ein ganzer Schwung bereits bekannt geworden ist und auch schon auf Screenshots festgehalten wurde. Jetzt wurde eine weitere kommende Neuerung entdeckt, bei der man sich wundern könnte, warum es so etwas nicht schon seit langer Zeit gegeben hat: Die Helligkeit der Blitz-LED soll sich variabel anpassen lassen.
Google hat kürzlich die erste Vorabversion von Android 13 veröffentlicht, die einen ersten Ausblick auf das neue Betriebssystem gibt und schon viele Neuerungen an Bord hatte. Wer sich aus nachvollziehbaren Gründen noch nicht an die Installation auf dem Pixel-Smartphone wagt, kann sich nun alle großen und kleinen Neuerungen bequem in einer Video-Übersicht ansehen. Es ist einiges dabei.
Das Smartphone hat im Laufe der Zeit schon viele Geräte ersetzt und wird das wohl auch in Zukunft tun: Nach Handy, Kamera, MP3-Player, Fernbedienung und anderen Produkten geht es zunehmend an die Geldbörse. Kreditkarten lassen sich bereits ersetzen und schon bald könnten auch der Führerschein sowie die Ausweisdokumente zu Google Pay wandern. Mit dem Start von Android 13 rückt das deutlich näher.
Google hat kürzlich die letzte Beta von Android 12L veröffentlicht und nur einen Tag später mit der ersten Vorschau von Android 13 nachgelegt. Das war nicht nur früher als erwartet, sondern zeigt auch, dass es sich bei Android 12L wohl um einen einmaligen "Ausrutscher" handelt, der eher aus der Not heraus geboren wurde. Ein Nachfolger für das Betriebssystem ist nicht mehr zu erwarten.
Das neue Android 13 steht seit wenigen Tagen als Developer Preview zur Verfügung und hat schon jetzt viele Neuerungen auf die Smartphones der frühen Tester gebracht. Wie nun bekannt wurde, hat Google auch an der Virtual Machine geschraubt und somit eine bequeme Möglichkeit geschaffen, andere Betriebssysteme wie etwa Windows 11 ohne Probleme auf dem Pixel 6 auszuführen.
Google hat vor wenigen Tagen die erste Developer Preview von Android 13 veröffentlicht, die bereits viele Neuerungen an Bord hatte, aber noch deutlich mehr im Gepäck hat: Ein Teardown hat nun ergeben, dass ausgerechnet die klassischen Bildschirmschoner auf den Smartphones eine große Rolle spielen sollen und vielleicht das Always on-Display ersetzen können. Inklusive Widgets mit weiteren Informationen.
Google hat die erste Android 13 Developer Preview veröffentlicht und den Startschuss für das neue Betriebssystem damit wieder in die erste Hälfte des Februar gelegt - deutlich früher als erwartet. Der ersten Developer Preview werden wie üblich viele weitere Versionen folgen, bis es im Spätsommer den finalen Release geben wird. Wir zeigen euch den vorläufigen Kalender geplanten Versionen.
Vollkommen unerwartet hat Google gestern Abend die erste Android 13 Developer Preview veröffentlicht und damit das erste Kapitel des neuen Betriebssystems geöffnet. Die erste Developer Preview kann bereits auf alle Pixel-Smartphones heruntergeladen und ausprobiert werden, sodass in den vergangenen Stunden wieder einige Neuerungen entdeckt wurden, die bisher nicht offiziell angekündigt wurden.
Überraschung am Abend: Google hat früher als erwartet die erste Version von Android 13 veröffentlicht, die ab sofort heruntergeladen und von allen interessierten (und mutigen) Pixel-Nutzern installiert werden kann. Man hat bereits die ersten Neuerungen gezeigt, die in diesem Jahr auf die Smartphones kommen und schon jetzt als Vorschau getestet werden können.
Viele Nutzer der Pixel 6-Smartphones hatten in den ersten Monaten aus bekannten Gründen nicht viel Freude mit ihrem neuen Gerät, doch so langsam scheint Google das in den Griff zu bekommen. Die gröbsten Probleme sind gelöst, doch aus aktueller Sicht verheißt der Blick in die Zukunft nichts Gutes: Man kann nur hoffen, dass man die Verzögerungen bis zum baldigen Release von Android 13 ausräumen kann.
Im Laufe der nächsten Wochen könnte Google schon die erste Vorabversion von Android 13 veröffentlichen und in den folgenden Monaten mit weiteren Versionen und neuen Features nachlegen. Nun gibt es wieder neue Informationen zu einer Verbesserung, auf die sich vor allem Tablet-Nutzer freuen dürften: Der Profilwechsel auf dem Sperrbildschirm soll vereinfacht werden.
Google hat mit Android 12 das Material You-Design eingeführt, das die gesamte Oberfläche des Betriebssystems harmonisieren und farblich aufeinander abstimmen soll. Das endet aber nicht bei den UI-Farben, sondern reicht bis zu den einzelnen App-Icons. Während man das bei Android 12 nur für einige Google-Apps umgesetzt hat, dürfte es mit Android 13 den nächsten großen Schritt geben.