Google wird in wenigen Wochen die neue Suchmaschinen-Weiche in Android einführen und allen EU-Nutzern die Möglichkeit geben, die Standardsuchmaschine in nur einem Schritt global zu ändern. Diese neue Methode ist eine Folge der zahlreichen EU-Verfahren gegen Google und sorgt schon vorab aus ganz verschiedenen Gründen für Diskussionen. Während vielen Nutzern dieser zusätzliche Schritt eher lästig sein wird, ist er für die Suchmaschinen-Konkurrenz ein sehr teurer Spaß, von dem schlussendlich vermutlich nur Google profitiert. Dennoch ist es fair.
Google wird in wenigen Wochen die neue Suchmaschinenauswahl in Android für alle EU-Nutzer starten und den Wechsel der Suchmaschinen somit so einfach wie noch nie zuvor gestalten. Diese neue Möglichkeit wird von vielen Beobachtern begrüßt, die Zusammenstellung dieser Liste hingegen weniger. Google bittet alle aufgelisteten Suchmaschinen zur Kasse und ist damit am Ende sogar der große Profiteur der Auflagen, die schlussendlich zu einer Schwächung der Konkurrenz führen könnten.
Alle Smartphone-Hersteller müssen auf den von Google zertifizierten Geräten eine ganze Reihe von Google-Apps Vorinstallieren, ohne die sich die Geräte in vielen Teilen der Welt auch kaum verkaufen lassen. In vielen Fällen sind aber nicht nur die Google-Anwendungen vorinstalliert, sondern auch einige weitere Apps, die die Nutzer meist gar nicht wollen und auch nicht löschen können. Ein Zusammenschluss dutzender Organisationen fordert Google-CEO Sundar Pichai nun zum Handeln auf.
Android hat schon seit einigen Jahren die Autofill API an Bord, die es den Nutzern und installierten Passwortmanagern ermöglicht, Formularfelder automatisiert auszufüllen. Das funktioniert bisher problemlos, ist aber im Vergleich zu vielen externen Passwort- und Formularmanagern etwas unsicher, weil für den Zugriff auf diese Daten keinerlei Autorisierung stattfinden muss. Das wird sich aber schon sehr bald ändern.
Smartphones sind seit vielen Jahren Massenprodukte, die von mehreren Milliarden Nutzern verwendet werden. Viele Nutzer dürften mit dem Gerät sehr gut umgehen können, aber nur die wenigsten wissen wirklich in allen Punkten sehr genau, was sie tun oder wozu ihr Smartphone in der Lage ist. Google möchte nun eine interessante neue Anlaufstelle für schnellen Android-Support schaffen, die aber einige Fragen aufwirft - nämlich direkt bei Twitter.
Das neue Jahr beginnt für Google schon wieder holprig: Das Android-Sicherheitsupdate für Dezember lässt noch immer auf sich warten und einige Pixel-Nutzer kämpfen mit Launcher-Problemen. Aber auch das Januar-Sicherheitsupdate steht schon wieder unter keinem guten Stern, denn Google wurde nun um mehrere Tage von Samsung geschlagen: Die ersten deutschen Galaxy Note 10-Nutzer erhalten bereits das Januar-Sicherheitsupdate.
Google ist nun schon seit zehn Jahren im Smartphone-Bereich tätig und bringt seit 2010 mindestens ein Gerät pro Jahr auf den Markt, das stets über die neueste Android-Version verfügt und schnell sowie zuverlässig aktualisiert wird. Dieser Nimbus gehört bis heute zu den wichtigsten Verkaufsargumenten für die Pixel-Smartphones - doch wie lange ist das noch haltbar? Seit einigen Monaten steckt der Wurm drin, sodass man sich sogar von Samsung überholen lassen musste. Ist Google mit der Größe der Pixel-Serie überfordert?
Seit wenigen Tagen haben viele Pixel-Nutzer die Möglichkeit, mit der Google Kamera-App Dokumente zu scannen und somit zur Digitalisierung von Schriftstücken auf einen echten Scanner zu verzichten. Wer etwas mehr Komfort benötigt oder die Google Kamera-App nicht verwenden kann, sollte sich einmal die Google Drive-App für Android ansehen. Diese enthält eine sehr einfache Möglichkeit, auch mehrseitige Dokumente zu scannen und als PDF zu speichern.
Nach eigenen Angaben wird 2020 ein sehr schweres Jahr für Huawei, das im schlimmsten Falle sogar in seiner Existenz bedroht ist. Ganz so weit wird es wohl in diesem Jahr doch noch nicht kommen, aber dennoch hat im Unternehmen nun ein Wandel eingesetzt, der sich nicht mehr stoppen lässt und der auch starke Auswirkungen auf den globalen Smartphone-Markt haben kann. Ausgerechnet Google könnte am Ende zu den größten Verlierern gehören und sehr viel Macht über Android einbüßen.
Ein Jahrzehnt ist zu Ende gegangen und wir sind im Jahr 2020 angekommen, das uns wieder viele interessante Smartphones und weitere Gadgets bescheren wird. Es ist aber auch ein guter Zeitpunkt, noch einmal auf das vergangene Jahrzehnt zurückzublicken und einen Vergleich zu ziehen, was sich in den zehn Jahren getan hat. Anhand der damals wie heute populärsten Smartphone-Serie lässt sich das sehr gut ablesen: Samsung Galaxy S gegen das Samsung Galaxy S10.
Unter Android hat jeder Nutzer die Möglichkeit, die im Launcher und auf dem Homescreen sichtbaren App-Icons anzupassen. Dazu sucht man sich normalerweise eines der zahlreichen Icon Packs und schon sehen die App-Icons vieler weit verbreiteter Apps anders aus. Weil Geschmäcker aber bekanntlich ganz verschieden sind, ist es schwer, das perfekte Icon Pack zu finden. Mit einer kostenlosen Android-App ist es möglich, sich das beste aus allen Icon Packs herauszuziehen und zu einem komplett neuen und personalisierten Paket zusammenzuwürfeln.
Kaum zu glauben: Weihnachten bzw. Heiligabend liegt nun schon wieder zehn Tage zurück und ist bei vielen Menschen längst schon wieder dem Alltag gewichen. Zum Fest haben auch im vergangenen Jahr vermutlich viele Smartphones und App Store-Gutscheine unter dem Weihnachtsbaum gelegen, denn sowohl Apple als auch Google konnten sich im Dezember über eine wahre Umsatz-Explosion freuen und haben allein im Dezember mehr als 5 Milliarden Dollar umgesetzt (!).
Wir schreiben den 2. Januar 2020 und bis heute warten einige Pixel-Nutzer auf das Android-Sicherheitsupdate für Dezember 2019. Entweder heute Abend oder erst Anfang nächster Woche wird bereits das Januar-Sicherheitsupdate ausgeliefert, das dann endlich für Ordnung sorgen soll. Jetzt hat Google angekündigt, dass es für die betroffenen Nutzer ein Paket aus den beiden Sicherheitsupdates geben soll.
Googles Pixel Launcher ist der Standard auf allen Pixel-Smartphones, wird aber durch diverse Ableger auch von vielen Nutzern auf Smartphones außerhalb des Google-Universums verwendet. Schon seit einigen Wochen soll es im Pixel Launcher zu einem merkwürdigen Bug kommen, der sich weder reproduzieren noch nachvollziehen lässt: Icons verschwinden vermeintlich zufällig vom Homescreen und lassen sich erst durch einen Neustart wieder darstellen.
Das Jahr 2019 war für Huawei möglicherweise ein Schicksalsjahr, dessen Auswirkungen sich erst in diesem Jahr zeigen werden - das ist hinlänglich bekannt. Im gerade zu Ende gegangenen Jahr konnte der Konzern seine Umsätze zwar massiv steigern, aber auch Huawei selbst glaubt nicht daran, diesen Kurs ab 2020 fortführen zu können und warnt nun schon einmal vorsorglich vor schwierigen und vielleicht auch existenzbedrohenden Zeiten.