In dieser Woche wurden die ersten Google Maps Local Guides mit einer neuen Augmented Reality-Navigation überrascht, an der das Google Maps-Team schon seit längerer Zeit arbeitet und nun für den ersten öffentlichen Testlauf bereit ist. Doch was wie ein zusätzliches Gimmick für die Navigation aussieht, hat ein riesiges Potenzial und eröffnet dank der dahinter stehenden Technologie viele neue Einsatzmöglichkeiten, wie Google nun in einem technischen Einblick selbst erklärt hat.
Viele YouTube-Videos verfügen dank Googles starker Spracherkennung über automatische Untertitel, die sowohl gesprochene Wörter als auch Musik und einige Geräusche erkennen und dem Nutzer in Textform anzeigen. Ob solche Untertitel zur Verfügung stehen, lässt sich allerdings erst dann herausfinden, wenn das Video gestartet wurde und der entsprechende Button vorhanden ist - oder eben nicht. Unter YouTube geht das aber auch einfacher.
Gerade erst ist Googles Augmented Reality-Plattform in der Version 1.6 erschienen, aber schon jetzt gibt es einen Ausblick auf die kommende Version 1.7, die den Entwicklern wieder viele neue Möglichkeiten in die Hand gibt. Objekte können damit leichter als bisher und auch aufwendiger animiert werden und der neue Selfie-Modus ermöglicht es, das Gesicht des Nutzers sehr leicht mit Effekten zu versehen.
Das Wochenende ist angebrochen und nach den vielen kostenlosen Apps vom Donnerstag geht es heute nochmal genauso weiter: Heute gibt es einen schlanken Launcher, Kamerafilter, eine White Noise-App, Videoplayer, QR-Scaner, WhatsApp-Sticker und vieles mehr. Spiele gibt es heute aus den Kategorien Action, Puzzle, Adventure, Arcade sowie Rollenspiel.
Nicht nur Android-Apps versuchen den Nutzer umfangreich zu tracken, sondern auch Webseiten möchten (natürlich) soviel wie möglich über den Nutzer erfahren - aus ganz unterschiedlichen Motivationen. Aktuell ist es Webseiten durch einen kleinen Trick sogar möglich herauszufinden, ob der Nutzer sich im Inkognito Modus befindet oder eben nicht. Doch das möchte Google schon bald unterbinden und im Zuge dessen auch eine ungeliebte API loswerden.
Mit dem Google Assistant lassen sich bereit sehr viele Dinge erledigen, automatisieren oder auch simple Fragen beantworten. Noch eine Stufe interessanter wird es dann mit den Actions on Google, die es externen Entwicklern ermöglichen, ihre eigenen Funktionen in den Assistant zu bringen. Auch die Sparkasse hat davon Gebrauch gemacht und sogar Überweisungen per Sprachanweisung ermöglicht. Doch schon kurz darauf hat Google den Stecker gezogen und diese Erweiterung verboten.
Googles Videomessenger Duo erfreut sich recht großer Beliebtheit und ist dank Vorinstallation mittlerweile auf mehr als 1 Milliarde Smartphones zu finden. Von einem Standard-Tool kann man damit zwar noch lange nicht sprechen, aber dennoch ist die App zur Videokommunikation bereits in einigen Dialern integriert. Mit dem letzten Update von OxygenOS hat nun auch OnePlus Google Duo sowohl in der Telefon- als auch in der SMS-App integriert.
Im Herbst 2016 ist Google mit neuer Motivation in den Smartphone-Markt eingestiegen und hat die Marke "Pixel" geschaffen, unter der bisher in jedem Jahr zwei neue Geräte auf den Markt kamen. Über den Erfolg dieser Geräte und die Verkaufszahlen hält sich Google stets bedeckt, aber die Marktforscher von IDC haben nun wieder absolute Zahlen und Googles Anteil am US-Markt veröffentlicht. Schon zuvor wurde bekannt, dass die Pixels die am schnellsten wachende Smartphone-Marke sind.
Bei der Masse an verfügbaren Apps im Play Store ist es nahezu unausweichlich, dass sich schwarze Schafe darunter mischen– und das passiert auch immer wieder. Malware wird von Googles Filtern mittlerweile sehr gut erkannt, aber fragwürdige Funktionen sind dann eben doch nur nach einem ausführlichen Review zu entdecken. Sicherheitsforscher haben nun eine lange Liste an Apps entdeckt, die den Nutzer entgegen der Richtlinien tracken und eindeutig identifizieren können.
Erst vor wenigen Tagen haben aktuelle Zahlen der Marktforscher gezeigt, dass die weltweiten Smartphone-Verkäufe zurückgegangen sind und vor allem die ewigen Konkurrenten um die Spitze Apple und Samsung Federn lassen mussten. Neue Zahlen beziehen sich nun auf den europäischen Raum und zeigen ein sehr ähnliches Bild, bei dem vor allem die chinesischen Hersteller stark gegen den Markttrend zulegen können.
Viele Webseiten, Plattformen und Apps finanzieren sich durch Werbebanner, die es ermöglichen, dass Angebote kostenlos zur Verfügung stehen. Das ist auch bei den Freemail-Anbietern nicht anders, zu denen auch GMail zählt. Nach einer Klage musste ein deutsches Gericht nun darüber entscheiden, ob solche Anzeigen im Posteingang zulässig sind. In dieser Instanz wurde nun entschieden, dass die Werbeanzeigen an dieser Stelle in Ordnung sind.
Wer interessante Inhalte auf einer Webseite gefunden hat, kann die gesamte Webseite speichern oder diese auch komplett als PDF-Datei speichern. In manchen Fällen möchte man aber vielleicht auch interessante Abschnitte mit anderen Nutzern teilen, was sich trotz aller Plattformen und Technologien heute als wenig komfortabel erweist. Der Chrome-Browser soll dafür schon bald eine interessante Lösung bekommen.
Mit den Pixel 2-Smartphones hat Google die Active Edge eingeführt, mit der sich der Rahmen des Smartphones leicht zusammenpressen und daraufhin eine Funktion ausführen lässt. Sowohl auf dem Pixel 2 als auch auf dem Pixel 3 wird durch diese Funktion der Google Assistant gestartet, wobei eine Anpassung oder Umlegung auf andere Funktionen nur sehr eingeschränkt möglich ist. Nun ist es einem Entwickler gelungen, die Erkennung dieser Quetschgeste für Custom ROMs umzusetzen.
Es ist Valentinstag und auch auf der Google-Startseite steht das Logo heute ganz im Zeichen der Liebe. Auch mit dem heutigen Doodle wird die Tradition fortgesetzt, dass die Liebenden in Form von Tieren dargestellt werden. Heute gibt es dafür wieder einmal ein animiertes Doodle, in dem insgesamt drei Szenen zu sehen sind. Und wer noch ein Last Minute-Geschenk benötigt, kann ein personalisiertes Valentinstag-Video bei Google Photos erstellen.
Google hat spätestens im vergangenen Jahr damit begonnen, im Play Store richtig aufzuräumen und die Daumenschrauben für App-Entwickler anzuziehen. Das sorgte teilweise für Kritik, ist im Großen und Ganzen aber im Sinner aller Nutzer und der Sicherheit des Ökosystems. Dadurch kam es auch zu einem erheblichen Anstieg von abgelehnten und gesperrten Apps, wie Google nun in einem Blogbeitrag zusammengefasst hat.