Der überwiegende Teil des Unternehmens Google lebt vom Werbegeschäft, das damals wie heute extrem wichtig für die Finanzierung der gesamten Alphabet-Holding ist. In den letzten Tagen hatte sich bereits abgezeichnet, dass Google die Werbeanzeigen in weitere Produkte bringt und hat unter anderem mit dem Assistant und Android TV begonnen. Das ist wohl auch notwendig, denn das Unternehmen hat einen neuen Konkurrenten, den nur wenige auf dem Schirm haben dürften.
Mit Android beherrscht Google den Markt der mobilen Betriebssysteme und kommt in einigen Regionen auf weit mehr als 90 Prozent Marktanteil. Bei den Ablegern des Betriebssystems sieht das etwas anders aus, denn diese kommen nicht annähernd an solche Anteile und kämpfen außerdem mit sehr vielen Konkurrenten. Neue Statistiken zeigen nun, dass Android TV auf Fernsehern nur ein sehr kleines Licht ist und sich zwei großen Mitbewerbern geschlagen geben muss.
Smart Speaker erfreuen sich immer größerer Popularität und können dank immer neuer Funktionen ihre Verkaufszahlen wohl noch für einen langen Zeitraum jährlich steigern. Spät aber doch wurden nun Verkaufsstatistiken für das Gesamtjahr 2018 veröffentlicht, die ein starkes Wachstum zeigen und auch die eine oder andere Überraschung enthalten. Google ist mit seiner Produktlinie auf dem Sprung an die Spitze.
YouTube und andere Videoplattformen sind seit vielen Jahren nicht mehr wegzudenken und ein fester Bestandteil des Alltags vieler Nutzer - so wie (früher) das Fernsehen. Schon seit dem Aufstieg der Videoplattform vor über zehn Jahren wurde darüber diskutiert, ob sie dem linearen Fernsehen das Wasser abgräbt. Jetzt gibt es endlich eine erste offizielle Antwort in Form von Statistiken darauf - und die ist durchaus überraschend.
Im Herbst 2016 ist Google mit neuer Motivation in den Smartphone-Markt eingestiegen und hat die Marke "Pixel" geschaffen, unter der bisher in jedem Jahr zwei neue Geräte auf den Markt kamen. Über den Erfolg dieser Geräte und die Verkaufszahlen hält sich Google stets bedeckt, aber die Marktforscher von IDC haben nun wieder absolute Zahlen und Googles Anteil am US-Markt veröffentlicht. Schon zuvor wurde bekannt, dass die Pixels die am schnellsten wachende Smartphone-Marke sind.
Erst vor wenigen Tagen haben aktuelle Zahlen der Marktforscher gezeigt, dass die weltweiten Smartphone-Verkäufe zurückgegangen sind und vor allem die ewigen Konkurrenten um die Spitze Apple und Samsung Federn lassen mussten. Neue Zahlen beziehen sich nun auf den europäischen Raum und zeigen ein sehr ähnliches Bild, bei dem vor allem die chinesischen Hersteller stark gegen den Markttrend zulegen können.
In den vergangenen Tagen haben viele große Tech-Unternehmen ihre Quartalszahlen veröffentlicht, Alphabet folgt Anfang nächster Woche, und dabei auch teil Rückgänge verzeichnen müssen. Das wird auch auf dem Smartphone-Markt sichtbar, der im gesamten vergangenen Jahr und vor allem im wichtigen Weihnachtsgeschäft rückläufig war. An der Spitze wird es in diesem Jahr sehr spannend.
Die Marktforscher von IDC haben sich wieder einmal den Smartphone-Markt angesehen und ziehen ein Fazit über das 3. Quartal, das insgesamt kein gutes Bild abgibt. Der Markt ist nun bereits das vierte Mal in Folge geschrumpft und hat somit nun schon ein Jahr Schrumpfungskur hinter sich. Dennoch ist der Ausblick positiv und schon im aktuellen Quartal soll wieder ein Wachstum verzeichnet werden.
Es gibt wieder neue Zahlen aus den App Stores von Google und Apple: Die Marktforscher von Sensor Tower blicken auf das dritte Quartal 2018 zurück und haben relativ umfangreiche Statistiken zu den Downloadzahlen, den Umsätzen sowie den populärsten Inhalten auf den beiden dominierenden Plattformen veröffentlicht. Wenig überraschend hat Apple auch in den vergangenen drei Monaten mit deutlich weniger Downloads sehr viel mehr Geld verdient.
Google ist bereits seit vielen Jahren im Musikstreaming-Markt aktiv und hat sich dort gerade erst durch den Übergang von Play Music zu YouTube Music neu aufgestellt. Doch selbst wenn Google die eigenen großen Marken in den Topf wirft, reicht es nicht aus, um eine wichtige Rolle auf dem Streamingmarkt zu spielen. Derzeit reicht es global nur für 3 Prozent Marktanteil.