Morgen Abend findet der Eurovision Song Contest 2018, auch besser bekannt unter dem Kürzel "ESC", in Portugals Hauptstadt Lissabon statt. Google hat auch in diesem Jahr wieder ein großes Trends-Portal rund um das Event gestartet, in dem interessierte viele Informationen rund um den Song Contest bekommen können. Außerdem lehnt sich Google auch in diesem Jahr wieder weit aus dem Fenster und wagt sich an der Prognose des Gewinners.
Podcasts haben für Google lange Zeit keine Rolle gespielt und wurden selbst bei den dazu passenden Produkten ignoriert. Doch seit kurzem hat sich das geändert und die populären Audio-Blogs sollen nun tiefer in die diversen Angebote integriert und dem Nutzer angeboten werden. Doch Google möchte die Podcasts nicht nur tiefer in das eigene Ökosystem integrieren, sondern auch neue Möglichkeiten wie etwa automatische Übersetzungen ermöglichen.
Es gibt wieder eine neue Version der Google-App, die mittlerweile die Versionsnummer 8.1 trägt und möglicherweise das letzte Update vor der Entwicklerkonferenz Google I/O ist. Dementsprechend werden Hinweise nun noch genauer unter die Lupe genommen, von denen es diesmal wieder einige gibt. Rätsel geben die Codenamen Avocado und Spark auf. Als große Neuerung können nun alle Nutzer das "At a Glance"-Widget der Pixel 2-Smartphones auf dem Homescreen ablegen.
Podcasts sind längst keine neue Erscheinung mehr und wurden schon vor etwa 15 Jahren "erfunden". In den letzten zwei Jahren erleben sie aber ein großes Revival und erfreuen sich immer größerer Popularität - und nun kommt auch Google nicht mehr drumherum. Jetzt hat ein Google-Manager verraten, dass Podcasts schon bald eine große Rolle in der Websuche spielen und genauso selbstverständlich wie Text-, Bild- oder Videoinhalte angezeigt werden sollen.
Die Google-App hat mit dem jüngsten Update die neue Major-Version 8.0 erreicht, macht mit dieser aber keinen ganz so großen Sprung, wie man es vielleicht annehmen würde. Es gibt lediglich ein aktuell freigeschaltetes neues Feature, das aber nicht einmal vernünftig funktioniert und eher wie versehentlich aktiviert scheint. Unter der Haube gibt es dann noch Neuerungen zu den Routinen, zu Google Lens und auch zu den Actions zu entdecken.
Die #MeToo-Bewegung gehört zu den derzeit populärsten Themen und Hashtags, hat aber bekanntlich einen skandalösen und sehr ernsten Hintergrund. Das Ganze ist längst über Twitter und die Sozialen Medien hinausgewachsen und spielt dementsprechend auch in der Google Websuche eine große Rolle. Jetzt hat Google eine neue Plattform gestartet, auf der die Bewegung detailliert verfolgt werden kann: Me Too Rising.
In loser Folge gibt Google immer wieder mal Einblicke in von vielen Millionen Nutzern täglich verwendeten Produkte und Funktionen, in denen die Hintergründe beleuchtet werden. Heute wird ein Produkt bzw. eine Funktion beleuchtet, die täglich mehrere Milliarden mal verwendet wird, ohne dass es die meisten Menschen überhaupt noch als Zusatz wahrnehmen: Die automatische Vervollständigung in der Suchleiste.
Die Google-Suchbox zeigt schon seit vielen Jahren Suchvorschläge an, die auf ganz verschiedenen Parametern basieren und auch eine automatische Vervollständigung anbieten. Einige Chrome-Nutzer sehen nun eine Erweiterung dieses Features, das die Suchvorschläge nicht IN sondern UNTER der Box anzeigt. Außerdem basieren sie auf den bisherigen Suchanfragen und sollen bei der weiteren Recherche behilflich sein.
Die Google-App mit der Versionsnummer 7.26 ist eine wahre Fundgrube für Neugierige: Vor wenigen Tagen gab es in gleich Zwei separaten Teardowns viele Neuerungen zu entdecken. Jetzt ist es 9to5Google gelungen, die Änderungen an der Oberfläche zu aktivieren und Screenshots vom neuen UI mit dem Material Design 2.0 anzufertigen. Auch hier gilt: Rund ist das neue Eckig.
Heute in einem Monat ist die Entwicklerkonferenz Google I/O schon wieder vorüber und wird uns viele Ankündigungen von neuen Features, Technologien und vielleicht auch Produkten gebracht haben. Was wir genau zu sehen bekommen, ist meist bis zur Keynote eine große Wundertüte und wird erstaunlich gut unter Verschluss gehalten. Doch jetzt gibt Google selbst schon einen kleinen Einblick in das, was uns erwarten könnte.
Schon vor einigen Tagen haben wir aus dem Teardown der Google App 7.26 Beta eine ganze Reihe von neuen Funktionen vorgestellt, aber es gab tatsächlich noch mehr zu entdecken. In Teil zwei gibt es nun noch mehr Neuerungen rund um den Google Assistant und den Feed: So sollen sich Assistant-Funktionen nun als Favorit speichern lassen, im Assistant gespeicherte Daten anzeigen und der Google Feed ausblenden lassen.
Ende der Woche und es gibt wieder eine neue Version der Google-App. Nachdem es in der vergangenen Woche mit der Version 7.25 sehr viel Neues zu entdecken gab, baut die neue Version 7.26 nun vor allem auf den Neuerungen auf. Die persönlichen Ergebnisse der Smart Speaker dürften bald freigeschaltet werden, die Haushalt-Variante wurde wieder versteckt und es gibt einige neue Dinge zu den Smart Displays zu entdecken.
Die Startseite des Chrome-Browsers für Android war und ist für Googles Entwickler eine große Baustelle, hat sich aber zumindest im vergangenen Jahr einigermaßen konsistent gezeigt. Eines der Features sind die empfohlenen Inhalte, deren Bedeutung nicht zu unterschätzen ist. Wie eine neue Statistik jetzt zeigt, ist der Traffic innerhalb eines Jahres um über 2.000 Prozent gestiegen und kann es praktisch aus dem Stand mit Twitter aufnehmen.
Die Entwickler kommen schnell voran und haben schon wieder eine neue Version der Google-App über den Play Store ausgeliefert: Erst vor einigen Tagen gab es im Teardown der Version 7.24 jede Menge neue Funktionen von schwebenden Sportergebnissen bis hin zu einem Smart Home Dashboard und mit der neuen Version 7.25 geht es genau so rasant weiter. In dieser Version steht vor allem der Google Assistant im Mittelpunkt, der schon bald auch in einer Familien-Version starten könnte.
Die großen Suchmaschinen können immer mehr direkte Fragen der Nutzer direkt mit Fakten beantworten und müssen ihn nicht mehr nur an die 10 blauen Links verweisen. Das ist bei Bing nicht anders als bei Google, geht dort nun aber noch einen gehörigen Schritt weiter. Mit den neuen Intelligent Answers bekommt der Nutzer eine aus vielen Quellen aufbereitete Antwort und kann sich den Klick auf die Suchergebnisse somit ersparen.