Anfang Oktober steht das große Made by Google-Event auf dem Plan und könnte vielleicht nicht nur neue Pixel-Hardware hervorbringen, sondern auch ein noch recht junges Servicepaket nach Deutschland bringen: Mit dem Pixel Pass hat Google schon vor einiger Zeit ein Angebot gestartet, das als "neue Art, ein Smartphone zu besitzen" beworben und bisher nur in den USA angeboten wird. Vor dem möglichen Deutschland-Start wollen wir euch zeigen, wobei es sich darum überhaupt handelt. Tatsächlich ist es ein echtes Smartphone-Abo.
Die Fotoplattform Google Fotos bietet viele Funktionen vom Backup über die Organisation bis hin zur Foto- und Videobearbeitung, die grundsätzlich von allen Nutzern verwendet werden können. In den letzten Jahren hat man allerdings damit begonnen, einige Premium-Funktionen einzuführen, die nur zahlenden Nutzern vorbehalten sind. Doch auch dabei sorgt man für Unruhe, denn Premiumnutzer ist nicht gleich Premiumnutzer.
Nutzer der Abo-Plattform Google One profitieren von Beginn an nicht nur von zusätzlichem Speicherplatz, sondern auch von einigen weiteren Zusatzleistungen. Diese Zusatzleistungen wurden schon mehrfach erweitert und jetzt startet die nächste Runde: Wer ein etwas umfangreiches Abo besitzt, darf sich über Premium-Funktionen für den Videomessenger Google Meet freuen.
Mit Google One lässt sich der Google-Speicherplatz einfach verwalten und in den Statistiken abrufen, welche Produkte wie viel Speicherplatz des zur Verfügung stehenden Kontingents belegen. Diese Statistiken lassen sich auch über die angebundenen Apps abrufen, was bisher allerdings nicht für GMail galt. Jetzt bringt ein Update diesen Bereich in die Android-App.
Dank einiger Produkte wie Google Drive, Google Fotos oder auch GMail lassen sich viele Daten in der Cloud ablegen, die recht Speicher-intensiv sind und je nach Relevanz lokal nicht mehr benötigt werden. Doch damit verschiebt man das Speicherproblem nur von einer Stelle an die andere, sodass ein Blick auf die praktische Speicherplatzverwaltung von Google One sehr lohnend sein kann. Wir zeigen euch, wie ihr möglicherweise Hunderte von Gigabyte Speicherplatz einsparen könnt.
Die Abo-Plattform Google One dürfte in den vergangenen zwölf Monaten großen Zulauf erhalten haben und dafür sorgen, dass den Nutzern der Speicherplatz für Google Fotos und Co nicht ausgeht. Für diesen hauptsächlichen Einsatzzweck bietet die Plattform verschiedene Kontingente, Speichergrößen und auch Vorteile. Schon bald könnten weitere Pakete hinzukommen, sodass wir uns an in diesem Artikel noch einmal einen Überblick über alle Leistungen verschaffen wollen.
Auf der Fotoplattform Google Fotos wird der unbegrenzte Speicherplatz wieder eingeführt - zumindest für eine ausgesuchte Nutzergruppe. Dabei dürfte es sich um einen Testlauf handeln, der bei Erfolg weltweit für alle Nutzer ausgerollt werden könnte und somit das damalige Killerfeature zurückbringt. Doch das Angebot ist nicht nur gleichzeitig besser und schlechter als damals, sondern auch ein wenig problematisch.
Die Speicherabo-Plattform Google One hat in den letzten 12 Monaten großen Zulauf erhalten, denn die damaligen Änderungen bei Google Fotos sowie die verstärkte Nutzung von Drive machen das Produkt für einige Nutzer fast zur Pflicht. Mit einem Google One-Abo gibt es aber nicht nur den zusätzlichen Speicherplatz für die drei großen Produkte, sondern auch eine Reihe von weitere Vorteilen. Und wer diese voll ausnutzt, macht unter dem Strich sogar einen deutlichen Gewinn.
Über viele Jahre hat Google Fotos allen Nutzern der Fotoplattform kostenlosen unbegrenzten Speicherplatz für Bilder und Videos geboten. Dieses Angebot wurde im vergangenen Jahr eingestellt, was bei den Nutzern wenig überraschend auf wenig Begeisterung gestoßen ist. Jetzt gibt es ein erstes Anzeichen dafür, dass das Angebot zurückkehrt, wenn auch in etwas anderer Form als bisher. Aber dafür mit besserem Ergebnis.
Vor gut einem Jahr hat Google Fotos den kostenlosen unbegrenzten Speicherplatz eingestellt und bietet selbst zahlenden Nutzern nur noch ein begrenztes Kontingent für ihre Bilder und Videos. Jetzt gibt es vielleicht eine Mini-Kehrtwende, denn erste Nutzer haben nun wieder die Möglichkeit, Google Fotos als Fass ohne Boden zu verwenden. Zwar noch nicht hierzulande, aber der erste Schritt ist getan.
Mit der Abo-Plattform Google One haben alle Google-Nutzer die Möglichkeit, sich zusätzlichen Speicherplatz für die angebundenen Dienste und einige weitere Vorteile zu sichern. Dieses Angebot kommt offenbar sehr gut an, denn wie aktuelle Statistiken nun zeigen, ist Google One die Android-App mit den weltweit höchsten Abo-Einnahmen. Die Umsätze haben mittlerweile die Milliardengrenze überschritten.
Google ist vor allem durch das Betriebssystem Android seit jeher eine Macht im Smartphone-Markt und versucht sich seit Jahren mäßig erfolgreich daran, diesen Erfolg auf das eigene Smartphone-Business zu übertragen. Nun gibt es eine neue Strategie, die unter dem Deckmantel des Pixel Pass schon bald auch in Deutschland starten soll: Statt Smartphones zu kaufen, lassen sich diese bei Google mieten bzw. in Raten mit Zusatzleistungen abbezahlen.
Google könnte schon in wenigen Wochen das neue Abo-Paket Pixel Pass in Deutschland starten, das vom deutschen Google Store damals mit der Unterzeile "die neue Art, ein Smartphone zu besitzen" beworben wurde. Die Hinweise für einen Start in Deutschland sind recht eindeutig, sodass wir euch noch einmal ins Boot holen und zeigen, wobei es sich darum überhaupt handelt. Tatsächlich ist es ein echtes Smartphone-Abo.
Das Abo-Paket Google One bietet allen zahlenden Nutzern neben dem gebuchten zusätzlichen Speicherplatz einige weitere Vorteile, die aufsteigend nach Kontingent und Abopreis zunehmen. Ab einem gewissen Kontingent gibt es Zugriff auf ein VPN, das ohne Limits und Zusatzkosten angeboten wird. In diesen Tagen dürfen sich alle Nutzer über neue Features freuen, die die Nutzung noch komfortabler machen.
Im Rahmen eines umfangreichen Abos bei Google One erhalten auch deutsche Nutzer seit einigen Monaten Zugriff auf den noch recht jungen VPN-Dienst von Google. Nun gibt es einige Neuerungen zu verkünden, zu denen der Start für iOS gehört. Aber auch Android-Nutzer dürfen sich auf zusätzliche Features freuen, die sich schon längerer Zeit abgezeichnet haben.