Der Chrome Web Store ist voll mit Browser-Erweiterungen, die sich Nutzer von Google Chrome und anderen Chromium-basierten Browsern herunterladen und installieren können. Viele Chrome-Erweiterungen können sehr praktisch sein und den Funktionsumfang entscheidend verbessern. Vor wenigen Tagen hat das Chrome-Team die aus redaktioneller Sicht 13 besten Chrome-Erweiterungen bekanntgegeben, die ihr euch vielleicht einmal ansehen solltet.
Google Chrome steht seit Jahren an der Spitze der Browser-Charts und ist weltweit in den allermeisten Ländern unangefochtener Marktführer. Daran wird wohl noch lange Zeit nicht zu rütteln sein, doch in den letzten Monaten gibt es etwas Bewegung in den unteren Rängen: Microsoft Edge hat laut jüngsten Statistiken erstmals den Firefox-Browser überholt und liegt nun auf dem dritten Platz.
Nach mehrjähriger Entwicklungszeit hat Google mit dem Start von Android 12 die neuen "Scrolling Screenshots" eingeführt, die man lange Zeit selbst für unmöglich gehalten hat. In einer sehr wichtigen App wurden diese langen Screenshots bisher allerdings noch nicht unterstützt - was sich mit dem jüngsten Update geändert hat: Ab sofort können auch Webseiten mit dieser Technologie in voller Länge als Bildschirmfoto festgehalten werden.
An vielen Stellen tauchen in diesen Tagen die Google-Jahresrückblicke auf, denn die einzelnen Abteilungen blicken völlig unterschiedlich auf die letzten zwölf Monate zurück und zeigen sowohl Toplisten als auch redaktionell ausgewählte Inhalte. Jetzt hat sich das Chrome-Team zu Wort gemeldet und die 7 besten Chrome-Apps gekürt, ohne die die einzelnen Team-Mitglieder nicht mehr leben könnten.
Pünktlich zur Saison der Jahresrückblicke kürt Google die beliebtesten Inhalte der letzten 12 Monate auf den eigenen Plattformen. Jetzt hat sich auch das Team von Google Chrome mit eingeschaltet und die 13 besten Chrome-Erweiterungen des Jahres 2021 gekürt. Die Browser-Erweiterungen wurden von der Redaktion ausgewählt und basieren nicht unbedingt auf der Anzahl der Nutzer oder guten Bewertungen.
Wer interessante Inhalte mit Google Chrome im Web findet, kann diese auf verschiedensten Wegen mit anderen Nutzern teilen: Die URL teilen, einen Screenshot anfertigen oder auch die gesamte Seite als PDF teilen. Im Chrome-Browser kam vor einiger Zeit eine zusätzliche Variante dazu, die vielen Nutzern vielleicht noch gar nicht bekannt ist: Das tiefe Verlinkungen von Inhalten einer Webseite.
Microsoft und Google konkurrieren in sehr vielen Bereichen, doch keiner scheint unter den Augen der Öffentlichkeit so umkämpft zu sein wie der Browsermarkt. Das Unternehmen aus Redmond setzt dabei nicht immer auf die feine englische Art und hat nun die nächste Runde gegen Googles Browser gestartet. Nutzer sollen im Edge-Browser davon überzeugt werden, dass sie den Chrome-Browser nicht benötigen.
Mit Google Chrome ist es seit einiger Zeit möglich, tiefe Verlinkungen zu erstellen. Diese verweisen auf eine Textstelle innerhalb der Webseite und veranlassen den Browser, direkt zum verknüpften Text zu springen. Das wird vor allem von der Google Websuche verwendet und kann sehr praktisch sein, sodass eine bevorstehende Erweiterung nicht überraschend ist. In Zukunft sollen sich auch Medien verlinken lassen.
Der Browser Google Chrome verfügt über einen großen Funktionsumfang und kann dank starker Webtechnologien viele klassische Apps ersetzen. Bei Google steht aber bekanntlich nicht nur die Funktionalität, sondern auch die Sicherheit im Mittelpunkt und so dürfte es nicht überraschen, dass der Browser über viele Sicherheitsfeatures verfügt. Nur die wenigsten Nutzer dürften wissen, dass der Browser auch den gesamten Computer nach Malware scannen kann.
Die Entwickler von Google Chrome arbeiten schon seit langer Zeit an einigen klassischen Browser-Bereichen, die man offenbar auf Teufel komm raus revolutionieren möchte: Tabs und Bookmarks. Beides sind absolute Standard-Features und mit einem neuen Experiment möchten Googles Entwickler diese nun zu Power Bookmarks zusammenführen. Die aktuelle Umsetzung dürfte aber nur wenigen Nutzern gefallen.
Google hat vor wenigen Tagen mit dem Rollout von Chrome 96 begonnen, der mit dem neuen schnellen Rhythmus zwar nicht ganz so viele Neuerungen im Gepäck hat, aber dennoch im Hintergrund mit zwei neuen Features nachlegt. Wir zeigen euch, wie ihr die beiden neuen Features für die Android-Version des Browsers schon jetzt aktivieren und nutzen könnt. Wenige Schritte und ein App-Neustart genügen.
Microsoft hat das neue Betriebssystem Windows 11 veröffentlicht, das in diesen Tagen bei immer mehr Nutzern per Update ankommt und sich somit langsam verbreitet. Windows 11 bringt sowohl unter der Haube als auch an der Oberfläche einige Neuerungen mit, die zum Teil auch die Apps betreffen. Jetzt hat Google dem Chrome-Browser einen Windows 11-Stil verpasst, der derzeit noch manuell aktiviert werden muss.
Seit dem Release der letzten Chrome-Version ist wieder ein Monat vergangen und in diesen Tagen wurde Google Chrome 96 veröffentlicht, der eine Reihe von Neuerungen für Desktop- und Android-Nutzer im Gepäck hat. Nutzer dürfen sich auf eine schnellere Reaktion der Navigations-Buttons freuen, es stehen neue Features für den Dark Mode und den Zoom vor der Tür und auch bei den Progressive Web Apps wird nachgelegt.
Google veröffentlicht mittlerweile alle vier Wochen eine neue Version des Chrome-Browser, die oftmals neue Funktionen im Gepäck hat und in jedem Fall wichtige Sicherheitsupdates mitbringt. Das Update wird normalerweise im Hintergrund und ohne Wissen des Nutzers installiert, lässt sich aber auch blockieren. Nun hat Google angekündigt, sehr vielen älteren Versionen den Stecker zu ziehen.
Viele Nutzer von Google Chrome dürften eine oder mehrere Browser-Erweiterungen verwendet haben, die je nach Umsetzung ihre Arbeit im Hintergrund, als Overlay oder auch innerhalb eines Tabs erledigt. Jetzt möchte Google es allen Nutzern sehr leicht machen, eine solche Erweiterung selbst zu erstellen, die ganze ohne Programmierkenntnisse zusammengeklickt werden kann.