Google hat den Wearable-Hersteller Fitbit vor einigen Monaten übernommen und möchte die beiden strauchelnden Geschäftsgebiete mit gemeinsamer Kraft endlich zum Erfolg führen. Bisher hat Fitbit noch ohne Googles Einfluss agiert, aber nun steht schon bald das erste Update an, das die Handschrift des neuen Eigentümers trägt: Die Fitbit Smartwatches werden wenig überraschend Unterstützung für den Google Assistant erhalten und sich wohl mittelfristig von Amazons Alexa verabschieden.
Mit der Übernahme von Fitbit möchte Google eigentlich das strauchelnde Wearable-Geschäft in Schwung bringen und hätte mit dem Hersteller und dem Betriebssystem Wear OS eine sehr gute Ausgangsposition. In den Verkaufszahlen schlägt sich das allerdings nicht nieder, denn trotz eines stark wachsenden Marktes verliert Fitbit enorm Marktanteile gegenüber der großen Konkurrenz. Schon jetzt ist Fitbit der Zwerg unter den Riesen und könnte bald aus der Statistik fallen.
Während es auf dem Smartphone- und Tablet-Markt stark abwärts geht und die Verkaufszahlen einbrechen, sieht es bei den Smartwatches im ersten Quartal deutlich besser aus - wenn auch mit verlangsamten Wachstum. Die Marktforscher von Strategy Analytics haben nun neue Zahlen veröffentlicht und zeigen, dass der Smartwatch-Markt weiter fest in der Hand von Apple ist und die Google-Tochter Fitbit aktuell keine große Rolle spielt.
Während die Übernahme von Fitbit durch Google noch immer in der Schwebe ist, bastelt der Smartwatch- und Fitnesstracker-Hersteller weiter an den seit längerer Zeit in Planung befindlichen Produkten. Wie jetzt bekannt wurde, soll Fitbit in einigen Monaten eine neue Smartwatch-Linie für Kinder auf den Markt bringen, die über eine LTE-Anbindung verfügt und somit auch ohne Smartphone ständig in Verbindung bleiben kann.
Google hat vor einigen Jahren eine Reihe von Android-Ablegern gestartet, die ganz eigene Ökosysteme bedienen und den Erfolg des Smartphone-Betriebssystems kopieren sollten. Dazu gehörte damals auch Android Wear, das Anfang 2018 in Wear OS umbenannt wurde und seitdem mehr oder weniger erfolgreich den Smartwatch-Markt in Angriff nimmt. Jetzt wurde die Markenbezeichnung des Betriebssystems erneut geändert und sorgt Google-typisch für Verwirrung.
Vor knapp einem halben Jahr hat Google die Übernahme von Fitbit angekündigt, die nach aktuellen Informationen zwar noch immer nicht vollständig abgeschlossen ist, aber wohl demnächst vollzogen wird. Nach der ersten Ankündigung hatte sich Google nicht mehr zu den Plänen rund um die neue Tochter geäußert, die in dieser Woche durch Fitbit Pay wieder auf sich aufmerksam gemacht hat. Mittelfristig wird es wohl zu Zusammenlegungen für Synergien kommen.
Google konkurriert in vielen Ländern dieser Welt, auch in Deutschland, mit Google Pay gegen Apple Pay und hat dabei aufgrund der äußeren Umstände kein leichtes Spiel. Seit einigen Monaten hat man mit Fitbit Pay eine weitere Bezahllösung im Portfolio, die nun hierzulande einen großen Partner gewinnen konnte. Ab sofort ist die Commerzbank dabei und erhöht die Anzahl der Fitbit-Partner in Deutschland auf Neun.
In den letzten Tagen gab es zahlreiche Leaks rund um den neuen Fitnesstracker der Google-Tochter Fitbit, sodass sich schon abgezeichnet hatte, dass das Gadget sehr bald vorgestellt wird. Jetzt hat das Unternehmen den "innovativen Fitness-Tracker" Fitbit Charge 4 offiziell vorgestellt. Große Überraschungen gibt es nicht, denn alle Leaks haben sich als korrekt erwiesen und wurden nun bestätigt.
Die Google-Tochter Fitbit wird in wenigen Tagen ihren neuen Fitnesstracker Fitbit Charge 4 vorstellen, der sich in den letzten Wochen bereits auf zahlreichen Leaks gezeigt hat. Ein erneuter Leak verrät uns nun alle Details von der technischen Ausstattung über die Preisgestaltung bis hin zu einem Werbespot für das neue Wearable. In puncto Betriebssystem kann man Wear OS vermutlich allerdings schon ausschließen.
In den letzten Tagen gab es dank einiger Leaks bereits sehr umfangreiche Informationen zum kommenden Fitbit Charge 4 Fitnesstracker, der schon in wenigen Tagen vorgestellt werden dürfte. Nach all den Spezifikationen und Features gibt es nun auch Bilder des Fitnesstrackers zu sehen, der sich äußerlich nicht vom Vorgänger unterscheidet. Das gibt Rätsel auf, wo genau die Unterschiede liegen - vielleicht doch bei einer abgespeckten Form von Wear OS?
Gestern gab es erste Details rund um einen neuen Fitbit Fitnesstracker und nun gibt es schon wieder neue Informationen zu dem ersten Produkt unter dem Google-Dach, das wohl doch schon sehr bald angekündigt werden dürfte. Es handelt sich dabei um die Fitbit Charge 4, die natürlich einige Verbesserungen zum Vorgänger aufweist und nun sogar schon in einem Onlineshop inklusive ausführlicher Beschreibung gelistet ist.
Die neue Google-Tochter Fitbit kämpft derzeit mit stark sinkenden Marktanteilen und könnte für Googles neuen Smartwatch-Anlauf vielleicht sogar kontraproduktiv sein. In absehbarer Zukunft dürft das Unternehmen aber vor allem auf dem Stamm-Markt aktiv sein und weiterhin neue Fitness-Tracker auf den Markt bringen. Jetzt sind erste Informationen zu einem neuen Fitness-Tracker von Fitbit aufgetaucht. UPDATE: Jetzt sind alle Details bekannt.
Nach einigen Jahren der sehr zaghaften Weiterentwicklung hat Google nun große Pläne für das Betriebssystem Wear OS und den gesamten Wearable-Markt, die man eigentlich zeitnah in Angriff nehmen wollte. Durch die Übernahme von Fitbit wollte man eigentlich den Turbo zünden, doch aktuelle Entwicklungen zeigen nun, dass sich Google mit der Übernahme möglicherweise keinen Gefallen getan hat. Vielleicht sogar das Gegenteil.
Die Übernahme von Fitbit durch Google ist noch nicht ganz durch, da zeichnet sich schon ab, dass der Wearable-Markt für Google auch trotz Fitbit problematisch sein wird. Wie die neuen Zahlen der Marktforscher bei IDC nun belegen, läuft es bei Fitbit überhaupt nicht rund in puncto Smartwatches. Die Konkurrenz verkauft nicht nur deutlich mehr Smartwatches, sondern weist auch ein sehr viel höheres Wachstum auf.
Googles Smartwatch-Betriebssystem Wear OS ist trotz einer großen Auswahl an Smartwatches ein wenig in das Hintertreffen und damit eine Nische geraten - das hat auch Google längst erkannt. Nach der Übernahme von Fitbit stehen in Zukunft viele große Updates auf dem Plan, wobei nun eine Art Roadmap mit allen Ideen der Entwickler geleakt wurde. Sollte auch nur die Hälfte davon umgesetzt werden, würden die Smartwatches einen riesengroßen Schritt in Richtung täglicher Helfer machen.