Google hat große Pläne für Android am Desktop, die in dieser Woche nach einer mehrjährigen Vorbereitungszeit erstmals Formen angenommen haben. Der neue Desktopmodus für die Pixel-Smartphones ist gestartet und ermöglicht es den Nutzern, sowohl Smartphones als auch Tablets oder Foldables an ein externes Display anzuschließen. Wir zeigen euch, wie dieser Desktopmodus funktioniert.
Nach einer mehrjährigen Entwicklungsarbeit hat Google gestern fast beiläufig den Start von Android auf dem Desktop angekündigt, auf den viele Nutzer gewartet haben. Für erste Pixel-Nutzer ist es jetzt möglich, das Smartphone oder Tablet an ein großes Display anzuschließen und den Android-Desktopmodus zu verwenden. Es ist der erste Schritt, dem in diesem Jahr viele weitere folgen werden.
In gut drei Monaten lädt Google wieder zum großen Event, das viele wichtige Ankündigungen hervorbringen wird - kurz nach Mitte Mai startet die Entwicklerkonferenz Google I/O 2026. Normalerweise lässt man sich nur dezent bis gar nicht in die Karten blicken, doch in diesem Jahr gibt es einen recht eindeutigen Hinweis auf einen Schwerpunkt: Der Android-Desktop wird eine große Rolle spielen.
Es rumort auf dem Desktop, denn Microsoft hat Fakten geschaffen, mit denen viele PC-Nutzer offenbar nicht einverstanden sind - was sich auch für Google zur ganz großen Chance entwickeln könnte. Laut aktuellen Zahlen sind derzeit noch eine Milliarde Computer mit Windows 10 unterwegs, wobei etwa die Hälfte gar nicht auf Windows 11 aktualisiert werden kann. Kommt die Sternstunde für ChromeOS Flex oder das neue Google Aluminium OS?
Google will schon in wenigen Monaten mit Android auf dem Desktop starten, das ist bereits offiziell in Aussicht gestellt, aber längst noch nicht detailliert worden. Jetzt ist in einer Reihe von Listings die neue Bezeichnung Aluminium OS aufgetaucht, die sich eindeutig auf das neue Desktop-Android bezieht und hervorhebt, dass das neue Betriebssystem massiv auf KI setzen soll.
Google ist mit den Betriebssystemen Android sehr gut und mit ChromeOS recht akzeptabel aufgestellt, doch das reicht im ständigen Wachstumsdrang nicht mehr aus. Schon im nächsten Jahr könnte es für das Konkurrenzsystem Microsoft Windows ungemütlich werden - denn Google feuert in wichtigen Märkten schon jetzt aus allen Rohren. Man wildert sowohl im Privatnutzer- als auch im Business-Bereich.
Google hat mit Android Großes vor, denn das Betriebssystem soll schon im nächsten Jahr auf dem Desktop starten und dafür in einer ganz neuen Version ohne Smartphone-Unterstützung starten. Damit soll das Betriebssystem endlich den Bereich in Angriff nehmen, den man trotz aller Erweiterungen immer ignoriert hat. Die Vorbereitungen laufen offenbar auf Hochtouren.
Google will schon ab dem kommenden Jahr den Android-Desktop in Angriff nehmen, der nicht nur das Smartphone-Betriebssystem auf große Displays bringen, sondern auch ChromeOS ersetzen soll. Das könnte perspektivisch ein großer Schritt werden, auf den sich auch die Hardware-Partner vorbereiten. Jetzt passt auch Intel seine Prozessor-Treiber für die neuen Android-Notebooks an.
Google will die Reichweite von Android durch einen baldigen Start auf dem Desktop massiv ausbauen, das ist schon seit längerer Zeit bekannt. Um den Nutzern den Wechsel zwischen Mobil und Desktop so leicht wie möglich zu machen, befindet sich jetzt eine neue Handoff-Funktion im Testlauf. Diese soll es ermöglichen, Apps und Aktivitäten auf einem anderen Gerät fortzusetzen.
Im Rahmen eines großen Qualcomm-Events hat Google gestern eine vielbeachtete Ansage gemacht, denn man wird Android auf den Desktop bringen und das mobile Betriebssystem damit um eine ganz neue Geräteklasse erweitern. Während die bisherigen Ankündigungen nach ferner Zukunft klangen, legt der Android-Chef jetzt mit einer interessanten Aussage nach: Android für den Desktop soll schon 2026 starten.
Seit einigen Tagen gilt das aktuelle Betriebssystem Android 16 als komplett, denn Google hat mit der ersten QPR-Version die Variante veröffentlicht, die für die gesamte Generation steht. Allerdings lässt sie eine wichtige Funktion vermissen, auf die viele Nutzer bereits seit langer Zeit warten und auch von Google offiziell angekündigt wurde: Was ist mit dem Android-Desktopmodus?
Google hat vor bald 20 Jahren mit der Entwicklung des Smartphone-Betriebssystems Android begonnen, das ab der ersten Version für kleine Touch-Displays ausgelegt war. Doch die Zeiten haben sich geändert, Google drängt mit großen Schritten auf den Desktop und setzt selbst bei diesem Projekt wieder auf eine Zweigleisigkeit. Trotz ähnlichem Ziel sind die aktuellen Anläufe sehr unterschiedlich.
Google wird schon sehr bald den Android-Desktopmodus für viele Nutzer starten, mit dem sich das mobile Betriebssystem auch auf großen Displays und mit alternativen Eingabemethoden verwenden lässt. In der aktuellen Canary-Version zeigen sich jetzt gleich zwei Neuerungen, mit denen man gezielt Verbesserungen für den Desktop vornehmen will: Touchpad-Optionen und Action Corners.
Google hat mit dem Betriebssystem Android im wahrsten Sinne des Wortes große Pläne, denn dieses soll auf Geräten mit großem Display und alternativen Eingabemethoden landen - allen voran auf dem Desktop. Als Schritt in diese Richtung zeigt sich jetzt eine neue und erweiterte Oberfläche für die Touchpad-Einstellungen. Diese ziehen mit anderen Betriebssystemen gleich und bieten viele Einstellungsmöglichkeiten.
Nach einer sehr langen Wartezeit wird Google schon in wenigen Wochen den neuen Android-Desktopmodus starten, mit dem die Nutzer ihr Smartphone oder Tablet in Kombination mit einem großen Display verwenden können. Google hatte mit der Entwicklung wahrlich keine Eile, doch wie sich jetzt zeigt, hat man vielleicht genau den richtigen Zeitpunkt abgepasst, um Microsoft Windows ernsthafte und schmerzliche Konkurrenz zu machen.