Vor einigen Monaten hat Google die Übernahme von Fitbit bekannt gegeben, die man sich 2,1 Milliarden Dollar kosten lassen wird und die Bereiche Wearable und Fitness endlich voranbringen soll. Auch wenn zwischen den beiden Unternehmen längst alles in trockenen Tüchern ist, ist die Übernahme bisher noch nicht abgeschlossen - die EU bremst. Jetzt hat die Europäische Datenschutzbehörde ernste Bedenken angemeldet, die die Übernahme noch einmal ins Wanken bringen könnte.
Google Chrome ist mit großem Abstand der weltweit populärste Browser und wird plattformübergreifend von mehr als einer Milliarde Nutzer verwendet. Diese Popularität hat seine Gründe - einer davon wird die tiefe Integration der Google-Dienste sein. Andere wiederum sehen genau das als Schwachstelle bzw. No-Go im Browser. Genau für diese Nutzer könnte der Ungoogled Chrome interessant sein.
Schon bald könnte ein Google-Produkt ein Comeback feiern, das seiner Zeit damals weit voraus war und aufgrund vieler Probleme niemals auf dem Massenmarkt angekommen ist: Google Glass. Seit wenigen Tagen kann die Datenbrille offiziell bestellt werden und macht somit den ersten Schritt zurück zum Endkunden. Aktuell handelt es sich dabei zwar um die Version für Unternehmen, die sich noch dazu an Entwickler richtet, aber dabei muss es ja nicht bleiben. Und nun darf man fragen: Ist die Zeit jetzt endlich reif für ein solches Produkt?
Bei Google Fotos hat es schon vor einigen Monaten eine Datenpanne gegeben, die aber erst vor wenigen Tagen bekannt geworden ist. Google hat betroffene Nutzer darüber informiert, dass es ein Durcheinander beim Export von Videos gegeben hat, sodass Medien in den eigenen Archiven fehlen können aber auch Videos von wildfremden Nutzern enthalten sein könnten. Google hält sich erstaunlich bedeckt und dürfte hoffen, dass die Nutzer den Fall schnell vergessen. Wir fassen an dieser Stelle alle verfügbaren Informationen zusammen.
Hunderte Millionen Nutzer verwenden Google Fotos zum Backup aller Fotos und Videos in der Cloud, denn dank des theoretisch unbegrenzten Speicherplatzes und der automatischen Backup-Funktion ist das so komfortabel wie bei wenigen anderen Diensten. Natürlich geht man dann auch davon aus, dass die nicht geteilten Daten privat sind und von keinen anderen Nutzern gesehen werden können. Jetzt informiert Google einige Nutzer darüber, dass das im vergangenen Jahr unter Umständen nicht der Fall gewesen ist.
Immer mehr Menschen bauen sich ein Smart Home auf und verteilen nicht nur Smart Speaker, sondern auch Überwachungskameras und weitere smarte Geräte im Haushalt. Das birgt aber nicht nur Komfort und vermeintliche Sicherheit, sondern kann auch zu Privatsphäre-Problemen führen. Nun ist wieder ein Fall bekannt geworden, bei dem ein Nutzer Zugriff auf fremde Kameras rund um die Welt hatte. Das Problem könnte an der Verknüpfung zwischen Google und Xiaomi liegen. UPDATE: Das Statement von Xiaomi.
Google Maps gehört zur absoluten A-Riege der Google-Produkte und wird sehr häufig mit neuen Funktionen versehen, testet Neuerungen oder deutet kommende Funktionen an. In den letzten Wochen gab es vor allem in puncto Sicherheit, Datenschutz aber auch Komfort und Reisen viele große Updates, die hier im Blog vielleicht etwas zu kurz gekommen sind. Hier ein schneller Überblick über alle Neuerungen, die in den vergangenen Wochen den Weg zur Kartenplattform gefunden haben.
Das Smartphone ist für viele Nutzer heute das primäre Gerät zum Surfen im Internet, zur Nutzung von Apps und hat in vielen Fällen auch jede Menge sensible und persönliche Informationen gespeichert. Google hat in den letzten Jahren viele Technologien und Produkte eingeführt, um die Sicherheit dieser Daten stark zu steigern, ohne den Nutzer oder auch App-Entwickler zu sehr einzuschränken. Jetzt gibt man einen Überblick über all diese Features. Außerdem wurden erst kürzlich sechs neu interessante Apps gegen die exzessive Smartphone-Nutzung eingeführt.
Google Maps gehört zu den Produkten, in denen massenhaft Daten anfallen, sowohl aktiv durch den Nutzer selbst als auch passiv durch die Nutzung der App oder einfach den aufgezeichneten Bewegungsverlauf. Letzter ermöglicht es sogar, viele Live-Informationen abzufragen, die auf eben diesen gesammelten Daten basieren. Jetzt rollt Google Maps eine bereits mehrfach angekündigte Neuerung aus, mit der weniger Daten gesammelt und die Kartenplattform annähernd anonym genutzt werden soll: Der Inkognito Modus.
In immer mehr Haushalten sind Smart Speaker zu finden, die nicht nur die Steuerung des Smart Homes übernehmen, sondern auch für viele andere Aufgaben verwendet werden. Dank der zahlreichen Skills bzw. Assistant Actions können die smarten Assistenten viele zusätzliche Funktionen übernehmen - aber diese Erweiterungen öffnen auch Angreifern Tür und Tor. Wie Sicherheitsforscher nun eindrucksvoll gezeigt haben, lassen sich die Geräte sehr schnell in Wanzen verwandeln oder sogar für Phishing verwenden.
Google Maps Streetview ist in Deutschland ein Trauerspiel, denn es sind nur wenige Teile des Landes abgedeckt und in den meisten Großstädten kann man sich vor verpixelten Häusern kaum retten. Viele Jahre lang schien es eine ausweglose Situation zu sein, doch nun könnte schon bald Bewegung in die Angelegenheit kommen und das bald zehnjährige Trauerspiel beendet werden. Eine neue EU-Regelung könnte alle Verpixelungen für zukünftige Aufnahmen aufheben.
Google hat vor wenigen Tagen mehrere neue Smart Home-Geräte vorgestellt, die mit dem integrierten Google Assistant ständig auf die Stimme des Besitzers hören und auf Sprachbefehle hören. Was für den Einen sehr praktisch und die Zentrale des Smart Homes ist, ist für den anderen aus nachvollziehbaren Gründen ein Datenschutz- und Privatsphäre-Albtraum. Jetzt hat ausgerechnet Googles Hardware-Chef zugegeben, seine Gäste zu Hause vor den Smart Speakern zu warnen.
Im Google Play Store stehen aktuell einige Veränderungen vor der Tür, die im Laufe der nächsten Wochen ausgerollt werden. Dazu gehört der Reset-Button für den gesamten Play Store aber auch der globale Start des Abo-Modells Google Play Pass. Nun wurden unter der Haube der App wieder zwei Neuerungen entdeckt, die sehr interessant sind: Ein Inkognito Modus und eine Warnung vor einer tiefgreifenden Berechtigung.
Vor wenigen Tagen haben wir euch den Google Privatsphärecheck vorgestellt, der immer wieder Mal aufgerufen und überprüft werden sollte. Nun legt Google nach und bringt neue Privatsphäre- und Datenschutz-Funktionen zu YouTube und in den Google Assistant. Wer das möchte, kann die für die Ewigkeit aufgezeichneten Daten nun automatisiert oder mit wenigen Schritten löschen lassen. Außerdem hat Google den neuen Passwort-Check eingeführt.