Google ist es gelungen, den Chrome-Browser innerhalb weniger Jahre von Null an die Spitze zu bringen und die Marktanteile immer weiter zu steigern. Weil die Konkurrenz in vielen Ländern nur noch eine Statisten-Rolle hat und der Browser für das Unternehmen eine enorme Bedeutung hat, könnte das schon bald zu einem großen Knall führen: US-Wettbewerbshüter prüfen derzeit die Möglichkeit, Google zum Verkauf des Chrome-Browsers zu zwingen.
Google hat mit dem Pixel 4a, dessen 5G-Ableger und dem Pixel 5 derzeit gleich drei brandneue Pixel-Smartphones im Portfolio, mit denen sich eine große Zielgruppe abdecken lässt - eigentlich. Glaubt man den gemeinsamen Berichten von Marktforschern und Branchenquellen, hat Google allerdings keine große Hoffnung auf hohe Verkaufszahlen. Das Pixel 5 soll sich im ersten Anlauf nicht einmal eine Million Mal verkaufen.
Google hatte vor wenigen Tagen zur Launch Night geladen und im Rahmen dieser Veranstaltung viele neue Produkte vorgestellt, die vorab bereits mit zahlreichen Leaks durchgesickert sind. Auch wenn das Event aus bekannten Gründen etwas anders als in den vergangenen Jahren abgelaufen ist, wissen die Produkte zu begeistern und auch die Release-Strategie ist in diesem Jahr für die deutschen Nutzer sehr erfreulich.
Die Bezahlplattform Google Pay ist vor über zwei Jahren in Deutschland gestartet und konkurriert im speziellen Bereich des Mobile Payment vor allem mit Apple Pay. In den nächsten Wochen dürfte ein weiterer Anbieter dazustoßen, auf den viele Nutzer schon seit Jahren warten und dessen Deutschland-Start sich immer wieder verzögert hat: Der Deutschland-Start von Samsung Pay dürfte unmittelbar bevorstehen.
Bei Googles Betriebssystem Chrome OS bahnt sich eine Revolution an, mit der die Chromebooks noch länger als bisher mit Updates versorgt werden könnten: Dazu soll das sehr eng mit dem Browser verknüpfte Betriebssystem im Rahmen des Projekt Lacros aufgespalten werden. Das Projekt ist bereits weit fortgeschritten, sodass es sich lohnt, noch einmal einen detaillierten Blick darauf zu werfen.
Vor knapp zwei Wochen hat Google die finale Version von Android 11 veröffentlicht und unmittelbar darauf den Rollout auf die Pixel-Smartphones gestartet. Spätestens seit diesem Tag warten viele weitere Smartphone-Nutzer darauf, das Update zu erhalten oder zumindest darüber informiert zu werden, welche Geräte das Update wann erhalten werden. In diesem Artikel fassen wir alle offiziellen Listen der Smartphone-Hersteller sowie die inoffiziellen Erwartungen zusammen.
Das Betriebssystem Google Chrome OS ist vor langer Zeit aus dem Chrome-Browser hervorgegangen und auf vielen Ebenen untrennbar mit diesem verknüpft - das dachten wir zumindest. Doch nun zeichnet sich ab, dass unter der Haube eine Trennung von Browser und Betriebssystem vorbereitet wird, die noch sehr interessant werden dürfte: Das Betriebssystem wird in mehrere Komponenten zerlegt, die unabhängig voneinander aktualisiert werden können. Das soll auch den Browser-Support weiter verlängern.
Googles Smartwatch-Betriebssystem Wear OS macht es allen Nutzern sehr leicht, die Darstellung der Uhrzeit mit Watch Faces sehr umfangreich an die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Während sich viele Apps darauf konzentrieren, möglichst viele Informationen ansprechend darzustellen, möchten wir heute ein Watch Face vorstellen, das vor allem auf den persönlichen Touch setzt - durch ein selbstgewähltes Hintergrundbild.
Huawei gehört zu den größten Smartphone-Herstellern weltweit und spielt somit eine wichtige Rolle im Android-Ökosystem - aber das wird sich ändern. Schon im kommenden Jahr wird der chinesische Hersteller ernst machen und seine Smartphones auch mit dem eigenen Betriebssystem Harmony OS anbieten. Auch wenn das im ersten Schritt kaum Auswirkungen auf Google hat, entsteht hier gerade ein Ökosystem, das Google langfristig sehr gefährlich werden kann.
Die Kartenplattform Google Maps erfreut sich für gewöhnlich auf allen Plattformen sehr großer Beliebtheit, doch auf einer sehr populären Gerätschaft war sie lange Zeit nicht zu finden: Auf der Apple Watch. Nachdem Google Maps vor über drei Jahren recht spontan von der Smartwatch zurückgezogen wurde, feiert die App nun ihr Comeback und lässt sich mit dem jüngsten Update wieder wie gewohnt verwenden.
Googles Smartwatch-Betriebssystem Wear OS kann große Updates dringend gebrauchen, um die große Lücke zum Marktführer und den zahlreichen weiteren Plattformen zu schließen - und tatsächlich gab es kürzlich eine Ankündigung. Das in Aussicht gestellte Herbst-Update für Wear OS wird ab sofort ausgerollt, dürfte bei den meisten Nutzern aber für lange Gesichter sorgen - denn sie werden es gar nicht bemerken.
Es gibt wieder neue Zahlen vom Wearable-Markt, der in diesem Jahr stark zulegen konnte und mittlerweile auf die Kategorien Armbänder & Uhren, Hearables sowie die Anderen aufgeteilt wird. Google ist in den ersten beiden Kategorien aktiv, kann aber mit den eigenen Produkten keine nennenswerten Marktanteile erzielen bzw. den Abwärtstrend der neuen Tochter Fitbit stoppen. Aber auch für den Überflieger sieht es nicht aus.
Die deutsche Corona-Warn-App konnte sich innerhalb weniger Wochen auf vielen Millionen Smartphones verbreiten und wächst auch heute noch wöchentlich im sechsstelligen Bereich, sodass schon bald der nächste Meilenstein ansteht. Nachdem wir uns vergangene Woche die Entwicklung der App angesehen haben, blicken wir heute wieder auf die aktuellen Zahlen: Downloads steigen und Bewertungen sinken.
Bis vor wenigen Wochen hätte man es nicht für möglich gehalten, doch in dieser Woche sind erstmals ernsthafte Gerüchte über einen Ausstieg von Huawei aus dem Smartphone-Markt aufgekommen. Sollte es tatsächlich dazu kommen, könnte das auch für Google und das gesamte Android-Ökosystem sehr große Auswirkungen haben. Auch wenn offiziell noch nichts entschieden oder gar verkündet ist, sollte man sich über die Folgen Gedanken machen.
Vor wenigen Monaten gab es einen überraschenden Wechsel an der Smartphone-Spitze, der aber vermutlich nicht von Dauer sein wird: Huawei ist trotz US-Bann zum weltgrößten Smartphone-Hersteller aufgestiegen, könnte im schlimmsten Fall aber schon bald aus der Smartphone-Produktion aussteigen. Auch wenn es derzeit kaum vorstellbar ist, ist dieses Szenario nicht undenkbar und könnte vieles durcheinanderwürfeln.