Die Google Websuche ist für viele Menschen seit zwei Jahrzehnten die erste Anlaufstelle auf der Suche nach Informationen jeglicher Art und erledigt diese Aufgabe angesichts der Marktanteile offenbar sehr zuverlässig. Die Darstellung der Informationen hat sich allerdings sehr stark gewandelt, was längst nicht jedem gefällt. Wer möchte, kann mit einer neuen Chrome-Extension zehn Jahre zurückreisen und sich auf die zehn blauen Links beschränken.
Die Woche 46 neigt sich dem Ende zu und ist mittlerweile beim Sonntag angekommen. Zeit also, auf die vergangenen sieben Tage zurückblicken und wieder unseren kleinen Wochenrückblick zu beginnen. Wie in jeder Woche Woche blicken wir sowohl auf die beliebtesten Artikel der Kalenderwoche 46 vom 8. November bis zum 14. November 2020 als auch auf die gleiche Woche vor fünf Jahren und vor zehn Jahren zurück.
Googles neues Betriebssystem Android 11 ist nun schon wieder seit zwei Monaten auf dem Markt und längst auf allen noch unterstützen Pixel-Smartphones angekommen. Spätestens seit diesem Tag warten viele weitere Smartphone-Nutzer darauf, das Update ebenfalls zu erhalten oder zumindest vom Hersteller darüber informiert werden, welche Geräte das Update erhalten werden - und wann. In diesem Artikel fassen wir alle offiziellen Liste der Smartphone-Hersteller sowie die inoffiziellen Erwartungen zusammen.
Der Smartphone-Hersteller OnePlus arbeitet schon seit langer Zeit an der ersten OnePlus Watch, mit der das Unternehmen in einen neuen Geschäftsbereich einsteigen möchte. Doch für Fans von Googles Plattform Wear OS gibt es nun die nächste, vielleicht auch endgültige, Enttäuschung: Die seit längerer Zeit erwartete Smartwatch verschiebt sich weiter und soll nicht auf Googles Smartwatch-Betriebssystem setzen.
Googles Infotainment-Plattform Android Auto hat sich längst bei vielen Nutzern und Fahrzeugherstellern etabliert, sodass es im modernen Cockpit zum Standard geworden ist. Das macht es der Konkurrenz nicht leicht, gegen Google anzutreten und eine eigene Plattform zu etablieren - so wie es Huawei schon sehr bald versuchen möchte. Jetzt haben die Chinesen verraten, wie sie trotz Googles scheinbarer Übermacht ins Auto kommen wollen.
Googles Betriebssystem Android kämpft seit vielen Jahren mit der Update-Problematik, die auch heute noch trotz aller Fortschritte für eine starke Fragmentierung sorgt. Schon in wenigen Wochen könnte diese Problematik eine ganz neue Brisanz bekommen, denn durch einen Zertifikatswechsel laufen viele Millionen Nutzer Gefahr, mit einer älteren Android-Version kaum noch sinnvoll surfen oder Apps verwenden zu können.
Die Woche 45 neigt sich dem Ende zu und ist mittlerweile beim Sonntag angekommen. Zeit also, auf die vergangenen sieben Tage zurückblicken und wieder unseren kleinen Wochenrückblick zu beginnen. Wie in jeder Woche Woche blicken wir sowohl auf die beliebtesten Artikel der Kalenderwoche 45 vom 1. November bis zum 7. November 2020 als auch auf die gleiche Woche vor fünf Jahren und vor zehn Jahren zurück.
Der Smartphone-Markt ist wieder in Bewegung: Die über viele Jahre festgefahrenen Marktanteile der großen Hersteller wackeln und so gab es nun einen Wechsel auf dem Podium, das im 3. Quartal vollständig aus Herstellern von Android-Smartphones bestand: Aufsteiger Xiaomi hat nun Apple verdrängt und ist auf dem besten Weg, auch Huawei in Kürze zu überholen. Samsung konnte den wieder erlangten Vorsprung deutlich ausbauen.
Der Smartphone-Hersteller Oppo ist kürzlich mit der Oppo Watch in den Smartwatch-Markt eingestiegen und setzt auf Googles Betriebssystem Wear OS. Jetzt hat das Unternehmen den Verkaufsstart für den schon seit einiger Zeit bekannten großen Ableger der Smartwatch offiziell für Deutschland angekündigt. Die 46mm-Variante mit größerem Display und LTE-Modem wird schon in wenigen Tagen in Deutschland erhältlich sein und kann bereits vorbestellt werden.
Im Zuge des Kartellverfahrens gegen Google kommen interessante Fakten auf den Tisch, die einen interessanten Einblick in die Hintergründe der Verbreitung der Suchmaschine geben. So wurde erst vor wenigen Tagen bekannt, dass Google mittlerweile zwölf Milliarden Dollar pro Jahr an Apple überweist. Man muss sich wirklich fragen, wie diese gewaltige Summe zustande kommt und ob sich das für Google in irgendeiner Form auszahlen kann.
Im Rahmen des US-Kartellverfahrens wird Googles Suchmaschinen-Geschäft derzeit ausführlich unter die Lupe genommen, das durch Milliardenzahlungen vonseiten des Unternehmens auch von Apple gestützt wird - aber möglicherweise nicht mehr lange. Die seit einigen Monaten kursierenden Gerüchte rund um eine Apple-eigene Suchmaschine verdichten sich und könnten für Google zu einer sehr großen Gefahr werden.
Es gibt eine neue mobile Bezahlplattform in Deutschland: Nach sehr langer Wartezeit ist Samsung Pay heute gestartet und geht ab sofort in direkte Konkurrenz zu Google Pay, wenn auch in etwas eingeschränktem Rahmen. Die Bezahlplattform des Smartphone-Herstellers lässt sich auch ohne Kreditkarte verwenden und startet mit einer starken Aktion: Käufer von Samsung-Smartphones erhalten 200 Euro Guthaben geschenkt.
Google ist auf vielen Plattformen und in zahlreichen Browsern die Standard-Suchmaschine - und das lässt man sich einiges kosten. Jährlich fließen mehrere Milliarden Dollar in die Taschen der Browserhersteller und Plattformbetreiber, um Google als Standard im Suchschlitz zu behalten - auch in Richtung Mozilla. Doch damit könnte es vielleicht bald vorbei sein, denn die Kartellklage gegen Google nimmt genau diese Dinge unter die Lupe.
Google hat das Betriebssystem Chrome OS in den letzten Jahren stark weiterentwickelt und arbeitet mit Hochdruck daran, es endlich aus der Nische zu holen. Vor wenigen Tagen wurde die Möglichkeit verkündet, Windows-Apps auf Chromebooks auszuführen, die einen großen Anteil an diesem Unterfangen haben könnte. Doch es stellt sich auch die Frage, ob Chrome damit nicht zu weit vom Weg abkommt und vollständig die Identität verliert.
Der Browser Google Chrome gehört zu den wichtigsten und populärsten Produkten des Unternehmens, aber wenn es nach dem Willen einiger Wettbewerbshüter geht, dann könnte sich das bald ändern: Google soll den Chrome-Browser verkaufen, um wieder fairen Wettbewerb zu ermöglichen. Bisher ist das zwar nur Wunschdenken der Behörden, aber dennoch wäre es ein solch großer Einschnitt, dass wir die möglichen Folgeszenarien einmal durchspielen möchten.