In den letzten Monaten hat Google immer wieder Aktionen im Play Store gestartet und hat eine ganze Reihe von Medien einmalig oder für einen längeren Zeitraum vergünstigt angeboten. Jetzt geht man im Rahmen des großen Summer Sales richtig in die Vollen und bietet in vielen Kategorien einen Prozent- oder Wert-Rabatt für die einzelnen Medien an. Bei der großen Auswahl ist sicher für jeden etwas mit dabei.
Wer sich etwas Zeit nimmt, kann den Homescreen von Android praktisch vollständig anpassen: Es kann ein beliebiger Launcher ausgewählt werden, mit Icon Packs lassen sich die App-Symbole austauschen und natürlich kann man auch ein Hintergrundbild frei wählen. Aber wie wäre es, zwischen all den Icons auch einen Zug fahren zu lassen? Wer schon immer davon geträumt hat, kann sich diesen Wunsch nun mit einer neuen App erfüllen, mit der sich die Schienen frei auf dem Homescreen verlegen lassen.
Auch wenn es immer wieder anders lautende Gerüchte gibt, ist die berühmte "20 Prozent-Zeit" der Mitarbeiter bis heute ein Teil der Google-Kultur und scheint bis heute neue Produkte hervorzubringen. Zur besseren Organisation dieser Zeit wurde im vergangenen Jahr der interne Startup-Inkubator Area 120 gegründet. Dieser hat nun eine eigene Webseite bekommen und lädt interessierte Nutzer dazu ein, zukünftige Produkte in einem frühen Stadium auszuprobieren.
Google steckt sehr viel Zeit und Geld in die Entwicklung von Technologien rund um die Virtual Reality und sieht darin, so wie viele andere IT-Unternehmen auch, ein großes Potenzial und eine hoffentlich auch große Zukunft. Natürlich werden auch diese neuen Plattformen nicht dauerhaft von Luft und Liebe leben können, so dass sich ein kleines Team innerhalb des Unternehmens nun Gedanken um eine Monetarisierung der Virtual Reality gemacht hat.
Vor einigen Wochen hatte Google auf der hauseigenen Entwicklerkonferenz I/O eine Reihe von Verbesserungen für Google Photos angekündigt, hatte aber keinen genauen Zeitpunkt für den Rollout genannt. Die beiden Funktionen "Suggested Sharing" und "Shared Libraries" werden ab sofort ausgerollt und sollen das Teilen von Fotos über die Plattform noch einfacher machen.
Wer an populäre und weit verbreitete Google-Apps denkt, dem fallen wohl zuerst Beispiele wie die Websuche, GMail, die Maps oder auch YouTube ein - aber es gibt auch Apps aus der zweiten Reihe, die durchaus ihre Fans und ihre Daseinsberechtigung haben. Eines dieser Beispiele ist die Streetview-App für Android, mit der die bekannten 360 Grad-Ansichten noch schneller aufgerufen werden können. Jetzt hat auch diese App die Marke von 1 Milliarden Installationen durchbrochen.
Erst vor einigen Monaten hat Google Photos eine neue Oberfläche zum Teilen von Fotos bekommen, und jetzt gibt es das nächste kleine Update. Mit dem letzten Update der App wurde nun eine leicht verbesserte Oberfläche eingeführt, mit der zusätzlich noch weitere Fotos ausgewählt werden können. Außerdem scheinen nun nach und nach auch die Familiengruppen ausgerollt zu werden.
Die Google-Schwester Waymo ist bekannt für ihre selbstfahrenden Autos, die mittlerweile in Heerscharen auf den Straßen einiger US-Städte unterwegs sind. Schon vor einigen Wochen wurde bekannt, dass Waymo nicht nur an PKWs sondern auch LKWs bzw. in den USA "Trucks" interessiert ist - und jetzt gibt es das erste Foto eines solchen Fahrzeugs. Einer der Trucks mit Waymo-Logo ist nun schon in den USA gesichtet worden und erlaubt einen ersten Blick auf die neue Fahrzeugklasse.
Überwachungskameras sind längst nicht mehr nur für Hausbesitzer ein Thema, sondern finden sich auch in immer mehr Wohnungen und Innenräumen wieder und sorgen so zumindest subjektiv für ein erhöhtes Sicherheitsgefühl bei den Bewohnern. Die Google-Schwester Nest hat vor wenigen Wochen die neue Nest Cam IQ vorgestellt, mit der die Überwachung auf eine völlig neue Stufe gehoben werden soll. Ab heute ist die Kamera weltweit verfügbar.
Kurz vor der Sommerpause haben Googles Designer noch einmal richtig Gas gegeben und bringen nun für das nächste Produkt ein komplettes Redesign an den Start: Seit heute morgen erstrahlen die Google News in einem völlig neuen Design, das die dicke Staubschicht über der alten Oberfläche entfernt und dem Portal eine moderne Optik verschafft. Doch es ist nicht alles Gold, was glänzt. Leider sind auch einige Dinge verloren gegangen.
Das Verhalten von Laptops beim bzw. nach dem zuklappen des Displays ist ganz unterschiedlich, genau so wie die persönliche Einstellung des Nutzers zu diesem Fall. Bei den Chromebooks gab es bisher keine Möglichkeit einer Anpassung und die Geräte fallen automatisch in den Sleep-Modus sobald das Display heruntergeklappt wird. Wie nun aus einer neuen Einstellung im Canary Channel von Chrome OS hervorgeht, wird sich das schon bald ändern.
Der Google Assistant erfreut sich bei vielen Nutzern großer Beliebtheit und ist eindeutig eines der aktuellen Fokus-Produkte des Unternehmens. Dennoch steht der Assistent derzeit nur auf wenigen Gerätetypen zur Verfügung und ist aktuell vor allem auf dem Smartphone zu Hause. Jetzt gibt es einen Hinweis darauf, dass sich derzeit ein neues Chromebook mit der Projektbezeichnung Eve in der Entwicklung befindet, das den Assistant ebenfalls unterstützt.
Googles Musik-Plattform Play Music erfreut sich immer größerer Beliebtheit und wird von vielen Nutzern nicht nur zum Streamen verwendet, sondern dank der Vorinstallation auf vielen Smartphones auch zur Wiedergabe der eigenen Bibliothek eingesetzt. Seit heute Vormittag wird allerdings ein Update für die App ausgerollt, das bei vielen Nutzern zu großen Problemen führt und die App teilweise unbenutzbar macht. Wenn möglich, solltet ihr das Update vorerst stoppen.
So wie jedes andere große IT-Unternehmen auch, sichert sich Google reihenweise Patente und zeigt damit interessante und vielleicht in Entwicklung befindliche Technologien. Jetzt hat das Unternehmen wieder ein neues Patent zugesprochen bekommen, das eine mögliche neue Eingabemethode für ein Smartphone zeigt. Die neue Eingabefläche befindet sich dabei nicht mehr klassische an der Vorderseite, sondern auf der Rückseite des Geräts.
Nach einem jahrelangen Verfahren hat die EU-Kommission heute ein Milliarden-Urteil gegen Google gefällt und hat die höchste jemals in der Europäischen Union verhängte Strafe ausgesprochen. Google muss eine Rekordsumme von exakt 2.424.495.000 Euro zahlen und hat desweiteren als Auflage bekommen, das nun verurteilte Verhalten innerhalb von nur 90 Tagen zu ändern. Hier das ausführliche Urteil im Wortlaut.