Google Maps hat vor über 15 Jahren die dynamische Kartenansicht etabliert, mit der sich der Kartenausschnitt frei verschieben und vergrößern oder verkleinern lässt. Die Zoomstufen können sich je nach Region stark unterscheiden, haben aber natürlich irgendwo ihre Grenzen und erlauben kein weiteres Vergrößern des aktuellen Ausschnitts. Mit einem kleinen Trick ist es aber dennoch möglich, deutlich weiter zu zoomen und auch den letzten Pixel sichtbar zu machen.
Am Dienstag hat das Robert-Koch-Institut die Corona-Warn-App veröffentlicht, die sich aus vielerlei Gründen in rasender Geschwindigkeit verbreitet hat und nun kurz davor steht, die magische Marke von zehn Millionen Downloads zu brechen. Zumindest im deutschen Raum dürfte es wohl die am schnellsten verbreitete App überhaupt sein, die von Beginn an an der Spitze der Downloadcharts steht.
Google Maps enthält nicht nur sehr viele Informationen, sondern auch sehr umfangreiches Bildmaterial in Form von Satellitenbilder, Nutzerfotos und natürlich auch den Streetview-Aufnahmen. Nachdem Google viele Jahre kaum Konkurrenz in diesem Bereich hatte, kommt nun erneut Bewegung in den Markt der abfotografierten Straßen: Facebook hat die Streetview-Alternative Mapillary übernommen, die nun weiter ausgebaut werden soll.
Es gibt wohl nur wenige Google-Produkte, in denen mehr persönliche Erinnerungen und große Momente der Nutzer gespeichert sind als Google Fotos. Dem ist sich natürlich auch Google bewusst und hat erst vor wenigen Monaten ein neues Foto-Abo eingeführt, das den Nutzern die besten Bilder des vergangenen Monats per Post nach Hause liefert. Jetzt wird dem Produkt schon wieder der Stecker gezogen.
Vor einiger Zeit hat Google die Unterstützung für die Text Fragment Links im Chrome-Browser eingeführt, mit denen sich exakte Stellen innerhalb von Webseiten verlinken lassen. Diese Links sind nach einem mehr oder wenigen simplen System aufgebaut, die Erstellung kann aber dennoch sehr kompliziert werden. Um dies zu vereinfachen, hat Google nun eine Chrome-Erweiterung veröffentlicht, die genau diese Aufgabe übernimmt.
Google startet immer wieder neue experimentelle Produkte, mit denen Technologien getestet und deren potenzielle Einsatzmöglichkeiten in alltäglichen Produkten getestet werden können - und jetzt ist es wieder soweit. Unter dem Dach von Area 120 wurde nun das neue Pinterest-artige Netzwerk keen gestartet, das den Nutzern beim Anlegen von Sammlungen zu allen erdenklichen Themen hilft.
Vor gut 13 Monaten ist die Situation rund um Huawei eskaliert und viele US-Unternehmen mussten die Zusammenarbeit mit dem chinesischen Unternehmen vorerst einstellen - darunter auch Google. Obwohl dieser Schritt große Auswirkungen hatte, hat sich Google bis heute nur sehr wortkarg zur ganzen Angelegenheit geäußert. Jetzt sorgt der ehemalige Google-CEO mit Aussagen über Huawei für Aufsehen, die deutlicher kaum sein könnten.
Googles Spieleplattform Stadia hat in den letzten Wochen große Schritte getan, allerdings gefühlt von vielen Kritikern unbemerkt. Nun sucht Google wieder die breite Öffentlichkeit und lädt zum nächsten Stadia Connect-Event, das stets zahlreiche neue Spiele-Ankündigungen verspricht. Außerdem werden einige Überraschungen in Aussicht gestellt, die natürlich wieder Begehrlichkeiten wecken.
Vor wenigen Tagen hat die Webversion von Google Duo ein großes Update erhalten und darf sich spätestens jetzt ebenfalls als Videokonferenzlösung bezeichnen, in der knapp drei Dutzend Teilnehmer ein Videogespräch führen können. Um den Aufruf von Google Duo noch komfortabler zu gestalten, steht die Plattform nun endlich auch als Progressive Web App zur Verfügung, die einfach in die Oberfläche des Betriebssystems integriert werden kann.
Google Maps wird nicht nur als eigenständige Plattform im Web und auf dem Smartphone verwendet, sondern auch millionenfach als eingebettete Karte in Webseiten - was gerade zu Beginn zum Erfolg der Plattform beigetragen hat. Jetzt hat das Google Maps-Team ein großes Update angekündigt, das völlig neue Möglichkeiten für diese eingebetteten Karten bringt, sodass der Nutzer die Webseite im besten Fall nicht mehr verlassen muss.
Wer Googles Spieleplattform Stadia in vollem Umfang genießen möchte, kommt um den Kauf eines Starterpakets nicht herum. Die seit September 2019 erhältliche Stadia Premiere Edition enthält alles, was Neulinge für den Start benötigen - von der Hardware bis zum Zugangscode für die Spieleplattform. Jetzt hat Google den Preis des Starterpakets dauerhaft auf nur noch 99,99 Euro gesenkt.
Es gibt wieder neue Aktionen für Fans smarter Produkte. Sowohl bei Google-Produkten wie den Pixel-Smartphones oder Smart Speakern lässt sich aktuell viel Geld sparen als auch bei Amazon-Hardware. Pünktlich zum Start von Echo Auto in Deutschland werden auch Smart Speaker und Tablets sowie der Fire TV Stick reduziert. Wir zeigen euch, wie sich die Google-Dienste auf diesen Geräten nutzen lassen und erinnern natürlich an die Chance für den kostenlosen Smart Speaker für YouTube- und Nest-Nutzer.
Googles Betriebssysteme haben wieder interessante Schritte gemacht: Chrome OS wird Windows-Apps ausführen und die zweite erste Android 11 Beta wurde veröffentlicht. Gute Nachrichten gibt es auch für Stadia-Nutzer, denn das Starterpaket Premiere Edition wurde nun deutlich im Preis gesenkt - oder auch nicht. Im Google Play Store gibt es auch am Donerstag viele temporär kostenlose Apps und Spiele sowie Icon Packs und Live Wallpaper. Schaut euch auch die wirklich lohnenden aktuellen Aktionen bei Google und Amazon an.
Vor wenigen Tagen hat Google nach langer Wartezeit die erste Android 11 Beta veröffentlicht und nun legt man schon wieder mit einer neuen Version nach. Weil in der ersten Beta einige Probleme aufgetaucht sind, dessen Behebung man nicht bis zur zweiten Beta aufschieben möchte, wird ab sofort die "Android 11 Beta 1.5" ausgerollt. Das hat innerhalb der Android 11-Vorschau nun schon Tradition.
Google ist trotz Wear OS auf dem Wearable-Markt nie richtig in Schwung gekommen und bisher erweist sich auch die im vergangenen Jahr angestoßene Milliarden-Übernahme von Fitbit nicht unbedingt als Glücksgriff. Die aktuellen Zahlen der Marktforscher von IDC nun zeigen, geht es mit den ohnehin geringen Marktanteilen von Fitbit weiter abwärts und auch das Betriebssystem Wear OS ist nirgendwo in den Statistiken zu finden.