Autor: Jens

Wenn ihr die KMZ-Datei in Earth einbindet, wird im Vordergrund rund um das Sichtfeld herum ein Overlay angezeigt dass einem das Gefühl gibt ein Astronaut zu sein und von oben auf die Erde zu sehen. Das Sichtfeld ist dabei euer eigenes Visier und mit den Händen fliegt ihr quasi durch den Weltraum. Es ist zwar nur ein statisches Overlay aber wirkt dennoch Wunder - zumindest in der Gesamt-Erde-Ansicht - faszinierend ;-) P.S. Das ganze funktioniert auch mit Google Earth Sky » KMZ-Datei herunterladen [Google Earth Blog]
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In wenigen Wochen geht die Versteigerung der US-Funklizenzen über die Bühne und Google hält seine 4,6 Milliarden Dollar bereit um sich eine der begehrten Lizenzen zu sichern. An der Versteigerung wird aber nicht die Google Inc. sondern die Google Airwaves Inc. teilnehmen - eine extra zu diesem Zweck gegründete Tochterfirma. Gerüchten zufolge könnte das eine Tochterfirma von Google und Apple sein. Na das wär doch ein interessantes Duo, gerade in diesem Bereich ;-) [ZDnet-Blog]

Die Bar kann mit bis zu 13 Feeds von anderen Webseiten gefüllt und im Aussehen und der Verlinkung der einzelnen Beiträge komplett angepasst werden. Gedacht ist dieses Widget für Verlage und Online-Gemeinschaften die mehrere webseiten mit mehreren Feeds betreiben und sich auf diesem Wege untereinander verlinken möchten. Sieht ganz nett aus, wird aber in der Praxis wohl kaum eingesetzt werden. » PartnerBar » Ankündigung im AJAX Search API Blog
Derzeit treibt sich ein Wurm in Googles Orkut-Netzwerk herum und soll dabei schon über 400.000 Orkut-Konten infiziert haben. Der Wurm versendet sich automatisch selbst als Scrapbook-Eintrag und verbreitet sich dann beim Empfänger selbst. Sobald der Empfänger den Eintrag liest wird der gleiche Eintrag an all eure Kontakte weitergeleitet.
Wie das ganze genau funktioniert kann ich euch leider nicht sagen, der Quellcode des Wurms ist aber offen zugänglich. Google soll den Wurm erst durch ein komplettes herunterfahren des Orkut-Netzwerks erreicht haben. Ich habe in diesem Bereich leider nicht all zu viel Ahnung, aber wie kann ein Wurm sich denn bei einem Social Network einklinken und dann einzelne Profile "befallen"?
» Quellcode des Wurms
[TecChannel, thx to: Driver]
New York Times (2.733)
Herzlichen Glückwunsch an die New York Times! Die Online-Ausgabe der Zeitung hat es auf Platz 1 der Google News-Quellen geschafft ;-)
vs. 
Eine Suche nach site:www.google.com/pagead bei Live.com gibt derzeit über 4 Millionen Suchergebnisse zurück. Google hat das spidern dieser Links in seiner robots.txt ausdrücklich verboten und das aus gutem Grund. Klickt jetzt jemand auf eines dieser Links bei live.com wird dies bei Googles AdServer als Klick auf einen Werbebanner gewertet und der Inserent muss blechen. Leider kann man in der Suchergebnisseite nicht sehen wohin man geleitet wird und von daher dürfte die beworbene Seite für 99% uninteressant sein - was dem Inserenten der dafür Teuer Geld (sic!) bezahlt wohl garnicht gefallen dürfte. Jetzt ist es natürlich interessant wie Microsoft dieses Malheur passieren könnte. Hat man die Google robots.txt manuell einfach aus dem eigenen Spider ausgefiltert und die gesamte Website mal eben abgeklappert? Will Microsoft Googles Suchergebnisseiten spidern und diese Daten eventuell für sich selbst nutzen? Rein zufällig wird das sicherlich nicht passiert sein, aber den genauen Grund wird MS wohl nicht rausrücken. Außerdem wird sich die Frage stellen wer den Schaden jetzt zu bezahlen hat: Variante 1: Die Inserenten können sich jetzt nicht sicher sein ob der Klick tatsächlich von google.com kommt und der User überhaupt weiß auf welcher Seite er landen wird. In diesem Fall könnten die Inserenten Geld von Google zurückfordern - und Google wird sich das Geld sicherlich bei Microsoft eintreiben. Variante 2 wäre, dass Google auf seinem AdWords-Server nur Klicks wertet die von Google.com ausgeführt werden und so dem Inserenten nichts in Rechnung gestellt wird. Dann allerdings hätte Google den Inserenten kostenlos Besucher verschafft, was natürlich auch nicht ganz im Sinne von Google sein kann. In dem Falle hat nur der Google den Schaden und der Inserent freut sich über die zusätzliche Promotion. Mal schauen wie lange Microsoft diese Links in seiner Suchmaschine listen wird... » Suche nach Google Ads [infopirat, thx to: seekXL, raven SEO Tools]

Original Das Handy, wenn man es so nennen darf, erinnert eher an einen Mini-PC, nicht zuletzt durch die Tastatur und die für ein Handy eher ungewöhnliche Breite. Der Screenshot des Betriebssystems sieht genauso aus wie die der damaligen Konzept-Fotos und dürfte wohl echt sein. Alle verfügbaren Anwendungen scheinen in der unteren Bildschirmhälfte verankert zu sein - ähnlich wie bei Apples Mac OS X. Das Handy selbst wirkt für mich eher abstoßend statt anziehend und löst bei mir jetzt kein "Will-Haben"-Gefühl aus, so wie es damals beim iPhone war. Es ist zwar nicht ganz so misslungen wie das Kindle von amazon, aber viel fehlt da nicht... Die Tasten des Handys dürften wohl schwer zu bedienen sein und ein fehlerfreier Satz ohne Tippfehler wohl mehr Glück als die Regel. Fragt sich natürlich auch noch woher dieses Foto kommt. Google-intern? Foto von einem Partnerunternehmen oder hat Google gar an einige Softwarefirmen schon Prototypen von Handys verschickt? Ich bin gespannt wie das erste verfügbare Handy aussehen wird und von welchem Hersteller es kommt. [seekXL]

Google hat seine Fluginformations-Onebox leicht verbessert und zeigt jetzt nicht mehr nur die geplante Abflugzeit jedes Fluges an, sondern auch die tatsächlich erwartete Ankunfts- bzw. Abflugzeit. Das ganze funktioniert weltweit mit jedem Linienflug, auch mit Deutschen, gebt einfach die Flugnummer ein und schon bekommt ihr die OneBox zu Gesicht. » Ankündigung im Google-Blog [thx to: seekXL]
Seit einigen Stunden sieht der eingebettete YouTube-Player ein wenig anders - gewöhnungsbedürftig - aus. Am Player selbst hat sich nichts geändert, aber dafür wird der komplette Player jetzt von einem relativ dicken Rahmen umrandet. Sinn und Zweck ist derzeit noch völlig unklar, es könnte sich um einen Test handeln oder um weitere Anpassungsmöglichkeiten des Players.

Wie man sieht ist der Player jetzt von einem hässlichen grauen Rahmen umrandet der keinerlei Informationen anzeigt und mit dem man auch sonst auf keine Weise interagieren kann. Warum er jetzt angezeigt wird lässt sich derzeit nur spekulieren - ich tippe aber darauf dass man diesen Rahmen in Zukunft farblich anpassen kann. Standardeinstellung wird wohl der dicke graue Rahmen sein. Hat jemand ne Idee oder Quelle was das soll? P.S. Geht es nur mir so, oder habt auch ihr euch in der ersten Sekunde an einen Fernseher erinnert gefühlt?
Noch ist das Wettbieten um amerikanische Funklizenzen nicht vom Tisch und wird erst in knapp 1 Monat stattfinden, da gibt es schon erste Spekulationen darüber wann, wie und wo Google sein (Vielleicht-)Netz auf Europa ausdehnt. Gerüchten zufolge interessiert sich Google für Lizenzen in Großbritannien - darf darüber aber derzeit keine Auskunft geben.
Die amerikanische Regulierungsbehörde FCC schreibt vor, dass die potenziellen Unternehmen absolutes stillschweigen über ihre Projekte bewahren müssen - so lange bis die Versteigerung über die Bühne gegangen ist. Genau aus diesem Grund engagiert sich Google derzeit nur sehr zögerlich im britischen Mobilfunkmarkt. Gerüchte gibt es schon länger, aber aus internen Kreisen wird verlautet dass die Ersteigerung einer britischen Funklizenz durchaus für Google in Frage kommen würde.
In Großbritannien wird in naher Zukunft eine Reihe von alten derzeit nicht genutzten Frequenzbänder neu versteigert. Diese wurden in der Vergangenheit für das analoge Fernsehen genutzt und liegen nun brach und warten auf einen neuen Besitzer. Die britische Regulierungsbehörde Ofcom wäre an einem Verkauf interessiert - Google und weitere Mitbewerber auch. Bis zu 20 Milliarden Dollar sollen die Frequenzen in den nächsten 10 Jahren bringen. Die Auktion geht 2008 oder 2009 über die Bühne.
Die Frage wird natürlich sein wie Google das ganze finanzieren möchte. Mit über 4 Milliarden $ ist die amerikanische Lizenz schon nicht ganz billig, die britische dürfte auch 1-2 Milliarden kosten und was bspw. deutsche Funklizenzen kosten wissen wir (Deutschen) von der damaligen UMTS-Versteigerung. Ein weltweites Netz wird aus eigenen Mitteln also kaum zu finanzieren sein - vorallem nicht in dem Stadium in dem sich Googles Mobilfunkabteilung derzeit befindet.
Google muss erst einmal das amerikanische Netz monetarisieren und zusehen dass Geld eines Tages wieder herausbekommen zu haben und sich selbst beweisen dass die Ideen die die Googler haben sich wirklich lohnen. Erst dann kommt eine Ausweitung auf weitere Netze überhaupt erst in Frage. Bis dahin kann einige Zeit vergehen - und bis wir Deutschen oder gar Österreicher davon etwas haben wird es noch sehr sehr (sehr) viel länger dauern.
» Artikel bei silicon
