ReaderVor einigen Wochen wurde bei Feedburner Pingshot hinzugefügt. Dieses Feature basiert auf dem PubSubHubbub Protokoll und soll Feeds in Echtzeit aktualisieren. Jetzt hat Google PubSubHubbub bei Google Reader hinzugefügt. Dadurch werden neue Empfehlungen den Freunden quasi live angezeigt.Friendfeed, das von ehemaligen Googler erschaffen wurde, zeigt neue Empfehlungen aus dem Google Reader nun wirklich deutlich schneller an als bisher. Hierfür haben Google und Friendfeed zusammengearbeitet.Das Protokoll wurde von drei Googler in ihrer sogenannten 20%-Zeit entwickelt. Jeder Google darf an einem Tag in der Woche an einem eigenen Projekt arbeiten. Google Mail, Google News sowie der Google Reader Offline Modus und damit wahrscheinlich auch Gears sind so entstanden.
ReaderNeben dem Drag und Drop Update hat es noch weitere Updates beim Google Reader gegeben. Das Share with Friends Feature gibt es nun endlich auch auf Deutsch.Im Dezember letzten Jahres hat Google das Feature Share with Friends veröffentlicht. Bis heute konnte man das nur nutzen, wenn man die Englische Oberfläche des Readers verwendet hat. Nun hat Google diese Funktion in allen Google Reader Sprachen veröffentlicht. So auch auf Deutsch:Aber auch bei Share with Notes hat es ein Update gegeben. Nun könnt Ihr beim Teilen eines Feedeintrags Tags hinzufügen. Zum einen ist der Eintrag dann in eurer normalen Share-Seite zu finden und wenn die Seite zum Tag öffentlich ist, auch dort.» Google Reader Blog: Friends Everywhere, and other Friendly Features
2,5 Monate vor der Wahl des neuen amerikanischen Präsidenten startet Google mit dem Google Reader ein Portal, dass News über die beiden Kandidaten anzeigte. Dabei wird aber nicht Google News genutzt, sondern die Sharing Funktion des Google Readers.Einige Journalisten und die Mitarbeiter der beiden Präsidentschaftskandidaten interessante Dinge sharen. Wir Nutzer können dann entweder über google.com/powerreaders oder über einzelne Feeds den News folgen.Diese Feeds gibt es: Obama and McCain campaigns Mike Allen, POLITICO Chuck DeFeo, Townhall John Dickerson, Slate Mark Halperin, TIME Arianna Huffington, The Huffington Post Ruth Marcus, Washington Post Jon Meacham, Newsweek Patrick Ruffini, The Next RightDas Layout der Seite: Power Readers in Politics» Google Reader Blog » Google Blog
Reader Seit Einführung der Google Reader Shared Items gab es Diskussionen darüber, ob jemand mit dem man 2x gemailt hat tatsächlich als Freund anzusehen ist und dieser einen selbst auch noch mit Feed-Einträgen bombardieren sollte. Nach knapp 8 Monaten hat Google es nun endlich geschafft dieses kleine Ärgernis zu beheben, und bietet jetzt eine eigene Friend-List nur für den Reader an.Meldung des ReadersFriend List
Beim nächstmaligen Aufrufen des Readers, werdet ihr mit einem Hinweis begrüßt, dass ihr ab sofort selbst bestimmen könnt wer eure Freund sind und wer nicht. Ein Klick auf den Hinweistext öffnet ein Popup in dem Kontakte an- und abgewählt werden können sowie neue per Eingabe der eMail-Adresse hinzugefügt werden können. Das ganze kann natürlich später jederzeit in den Einstellungen wieder bearbeitet werden. Man kann übrigens auch weiterhin die Google Mail-Kontaktliste verwenden, einfach dazu die entsprechende Option auswählen.Ich denke so langsam hat Google gemerkt dass man in dieses Kontakte-Wirrwarr Licht bringen musste. Erst vor einigen Wochen wurde die "Zwangsverfreudung" von Google Mail aufgegeben und man konnte endlich ein vernünftiges Adressbuch pflegen. Das der Reader jetzt wieder eine komplett eigene Liste anlegen möchte ist zwar ganz gut, besser wäre es aber vielleicht wenn einfach nur eine Untergruppe im Google Mail-Adressbuch dafür angelegt werden würde. Aber das kann ja noch kommen...Wenn jemand mit Euch sharen möchte, wird dieser Dialog angezeigt: » Google Reader Blog
ReaderEinige Tage nach der Veröffentlichung von Share with Friends im Google Reader wurden Stimmen laut, dass Google mehr oder weniger wahllos Menschen mit denen man zwei, dreimal gemailt hat, als "Freunde" versteht und diese dann im Reader die geteilten Einträge des anderen sehen können.Grund war übrigens Google Mail Contacts. Diese hat man nun bearbeitet und schlägt nun die Kontakte nur noch vor ohne sie ins richtige Adressbuch zu übernehmen.Problem sehe ich immer noch dabei, dass man das Adressbuch nicht in zwei Teile spalten kann: Eines Freunde - das andere Geschäftlich. Was Freunde sind bestimmt der Nutzer selber und so wäre diese Sicherheitslücke gefixt.[Golem, thx to: urmelchen; readwriteweb.com]
ReaderDer Google Reader hat heute Nacht ein neues Feature bekommen: Notes.Man kann nun entweder eine eigene Notiz teilen, oder einen Feedeintrag mit einer Notiz sharen.Wenn man lediglich eine Notiz teilt, bekommen zum Beispiel die Freunde die Note in dieser Form in den shared Items zu sehen:Für das Teilen mit einem Kommentar wurde ein neuer Icon geschaffen. Dieser ist rechts vom bekannten share Icon und schaut so aus: Ein Klick darauf, öffnet einen Dialog, in dem oben die Vorschau des Feeds angezeigt wird und ein Feld in das man seine Meinung eintragen kann:Fertig schaut das dann so aus:Man muss aber nicht unbedingt vom Google Reader aus eine Note oder etwas anderes teilen. Hierfür gibt es einen Button für die Lesezeichenleiste, den man hier finden kann.Ein weiteres heute veröffentlichtes Features sind Designs für die Shared Items Seite. Zur Zeit kann man zwischen vier wählen: Default, Ice Cream, Ninjas, Sea.Je nachdem was man wählt wird die eigenen öffentlichen Share Seiten anderes angezeigt. Beispielsweise hier im Ninjas-Design:Leider kann man noch nicht jede Seite anderes gestalten.Da nun in der Seitenleiste ein weiterer Punkt vorhanden ist, muss diese unbedingt mal überarbeitet werden.In deutsch funktioniert das ganze nicht.Wie ich finde eine super Funktion!Auch wie die Elemente als gelesen markiert werden. Bis heute erschien der Haken beim Feld und das Element war gelesen. Setzt man nun den Haken bleibt das Element ungelesen.» Google Reader Blog: Share anything. Anytime. Anywhere.
Reader+Google Mail Im Dezember wurde share with friends bei Google Reader gestartet. Allerdings waren die Google Mail Nutzer nur passiv mit von der Partie.Dieses Problem hat man vor wenigen Minuten behoben und man sieht nun auch die Google Mail Kontakte, die die Sharing Funktion vom Reader verwenden.Einen Hinweis auf die Lösung des Bugs habe ich nicht in der Google Reader Group gefunden.Solange das jetzt funktioniert, ist mir das auch wurscht ...
Reader Spätestens seit der Funktion Items im Google Reader mit Freunden zu teilen, werden wohl die meisten Nutzer die Funktion share verwenden. Die Seite ReaderBurner zeigt alle shared items an. Dieser Dienst ist im Moment eine öffentliche Alpha. Zu jedem Shared item wird angezeigt, wie viele es teilen und wer. Hier bei wird dann auf das Google Profil verlinkt. So wie ich das Konzept der Seite verstehe, werden nicht automatisch von jedem Nutzer die shared items auf der Seite gelistet, sondern der User muss, wenn er will diese manuell hinzufügen. Allerdings kann ich mir für die Zukunft vorstellen, dass wirkliche alle shared items der Google Reader Nutzer auf der Seite sind, da jeder Nutzer für seine shared items automatisch eine eigene Seite hat. Die URL ist nach http://www.google.com/reader/shared/ einfach eine zwanzigstellige Ziffernkombination.» ReaderBurner[document.write]
Reader Eigentlich habe ich gedacht dass der Google Reader mittlerweile schon "Social" genug ist: Jeder Feed-Eintrag kann per Mail verschickt oder mit einem Klick auf die "Shared Items"-Seite gepackt werden. Die Shared Item-Seite jedes Users hat wiederum einen Feed der wieder von uns abonniert werden kann - das sollte eigentlich ausreichen. Aber Google geht jetzt noch einen Schritt weiter und lässt und praktisch all unsere Freunde überwachen.Reader Share
Wer heute früh seinen Google Reader öffnet wird mit obiger Meldung überrascht. Plötzlich kann jeder euer Kontakte (Aus GMail oder Google Talk) eure komplette Sharing-List mit einem Klick sehen. In die andere Richtung könnt ihr ab sofort auch alle geshareten Einträge eurer Freunde auf einen Klick sehen. Da die Shared Items-Seite eh öffentlich zugänglich ist hat Google es wohl nicht für nötig gehalten seine User über dieses Feature zu fragen und aktiviert es einfach standardmäßig.Im Hauptmenü sind jetzt die beiden Einträge "Friend's Shared Items" und "Manage Friends" hinzugekommen. Ersterer Link führt euch auf die Seite in der alle geteilten Einträge eurer Freunde zu finden sind. Zweiterer Link führt euch auf die Einstellungsseite auf der ihr noch mehr Freunde zu diesem Feature einladen könnt die den Google Reader noch nie benutzt haben.Leider kann ich über die Funktionsweise dieser neuen Funktion nicht viel sagen da sie bei mir nicht zu funktionieren scheint. Laut GMail habe ich über 300 Kontakte - und davon soll kein einziger eine Shared-Item-Seite angelegt haben? Kann ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, aber dennoch bleibt die Liste bei mir komplett leer. Eventuell funktioniert das ganze auch nur mit den Einträgen die ab heute gemacht werden - das weiß ich nicht.Über Sinn und Unsinn dieser Funktion kann man jetzt natürlich diskutieren. Einerseits behält man so noch besser den Überblick über das was Freunde und Bekannte uns weiterempfehlen - andererseits ist das ein Astreines Spionage-Tool und zeigt jedem mit dem wir irgendwann einmal irgendwie Kontakt hatten unsere Einträge. Darüber dass die Funktion keinen Unterschied zum reinen abonnieren aller Shared-Items-Seite aller Freunde darstellt brauchen wir wohl nicht zu reden.Und auch bei dieser Funktions-Integration waren Googles Designer scheinbar schon wieder in der Weihnachtspause. Genau wie beim Google Notebook wird auch beim Reader die linke Spalte mit dem eigentlichen Content - nämlich den Feeds - immer kleiner und kleiner. Funktionserweiterungen schön und gut, aber bitte nicht auf Kosten der Übersichtlichkeit. Ich denke da muss mal wieder ein Redesign des Readers - zumindest der Sidebar - her.P.S. Das ganze funktioniert wie üblich nur in der englischen Version.» Ankündigung im Reader-Blog