Wie bereits zum 1. Geburtstag von Google Earth verkündet wurde, gibt weitere Änderungen außer der Veröffentlichung eines Softwareupdates. Das ganze Projekt wurde vergrößert. Damit bekommt nun auch die Maps API neue Funktionen. Basierend auf Adressen liefert die API die Position zurück, womit sich Daten aus Adressdatenbanken nun auf Maps Plugins für jede Webseite visualisieren lassen. In KML-Dateien verpackte Daten können nun ohne nachzudenken in eigene Karten übernommen werden, was die Implementierung vieler Anwendungen erleichtet. Denkbar auf dieser Basis sind Feeds, auf denen alle Orte angezeigt, aber Daten erst bei Bedarf abgerufen werden. [Google Blogscoped]
GWB-Dossier APIs
Eigentlich hätten wir es alle wissen können, dass heute ein Versionsupdate für Google Earth fällig ist, denn Google Earth hat Geburtstag. Da ich das ganze schon vorher von Keyhole her kannte, kommt mir das irgendwie alles schon viel länger vor, aber das ist eben auch die Schnellebigkeit des Internets. Neben dem Update der Software hat sich viel getan beim Google Earth Projekt. Nicht nur die Veröffentlichung der Software für 3 Plattformen (ganz neu für Linux) und 5 Sprachen revolutionär, nein. Das ganze ist unter auch außer per Webinterface auf maps.google.de auch auf dem Handy verfügbar. Doch auch unter der Haube hat sich viel getan: 20% der globalen Landfläche wird nun mit hochauflösenden Bildern abgedeckt, was eine Vervierfachung des Datenumfangs bedeutet. Außerderm kündigte Google an, diese Qualitätsverbesserung bald auch für Google Maps nachzuziehen. Schätzungsweise sind damit etwa zwei Milliarden Häuser erkennbar, womit nach Google eigenen Schätzungen etwa ein Drittel der Weltbevölkerung das eigene Haus in hoher Auflösung wiederfinden wird. Es ist nun möglich die in KML-Dateien gespeicherten Punkte auf der Landkarte in Google Maps anzusehen. Damit lassen sich außer Positionen auch zusätzliche Daten wie z.B. Urlaubsbilder direkt auf der Google Maps Seite darstellen. Geocoding ermöglicht die Abfrage von Koordinaten zu einer angegebenen Adresse, um sie dann z.B, in Mashups direkt auf Karten anzeigen zu können. Das ganze sollte ab heute freigeschlatet werden, ließ sich jedoch jetzt um 2 Uhr MESZ noch nicht erfolgreich testen. Maps for Enterprises soll Firmen den Kartendienst Maps in individualisierter Form verfügbar machen. Sozusagen ein performantes Maps-Mashup für den industriellen Einsatz. Etwa so, wie auf dieser Beispielseite könnte das ganze dann aussehen. Nach der Aquisition von SketchUp werden auch komplexere 3D-Modelle von Gebäuden integriert und über das 3D-Warehouse suchbar gemacht. Put your Business on the map - Official Google Enterprise Blog [Official Google Blog, ProgrammableWeb.com]
Google Earth 4 (Beta) Google veröffentlichte das lang erwartete Update von Google Earth. Komplett auf deutsch und auch für Linux und Mac. Auch die Webseite für den Download gibt es auch bereits auf deutsch. Was zuerst auffällt ist das veränderte Design. Alles ist viel kompakter und übersichtlicher geworden, dafür aber auch weniger bunt. Am praktischsten fällt der Suchschlitz unter dem Menü auf, der sichtbar bleibt, wenn man die Seitenleiste ausblendet. Statt eigenwillig bunter Menüs ist nun alles wieder gewohnt Windows-Grau. Der erste Eindruck vermittelt eine deutlich schnellere Performance. Die Feature Liste verrät, dass aber nun auch mehr zu sehen bekommt. Nicht nur der zentrale Bereich wird hoch aufgelöst dargestellt, sondern die gesamte Bildfläche. Gebäude können nun auch Texturen haben, was wohl der Aquisition von SketchUp zu verdanken ist. Die Geländedarstellung wurde verbessert, sodass Berge und Täler jetzt realistischer wirken, was sich vor allem an steilen Berhängen positiv bemerkbar macht. Das freut doch die Alpenurlauber wie mich ;-) Jetzt sollen die mal nur noch in höheren Auflösungen sichtbar werden, bis es Einbrüche in der Tourismusindustrie gibt, weil alle zuhause das virtuellen Bergpanorama bestaunen. Besondere Punkte aus dem Ebenenmenü, wie Parks, öffentliche Einrichtungen, Firmen usw. lassen sich auch endlich für Deutschland anzeigen. Eine wichtige Funktion, denn so lassen sich nun alle interessanten in einer Gegend vorhandenen Orte anzeigen, ohne eine explizite Suche dafür starten zu müssen. Schulen, Apotheken, Polizeistationen, Feuerwehr und sogar der Supermarkt um die Ecke alles inclusive Adresse und Telefonnummer. So lernen wir unsere Umgebung besser kennen als es je mit einer Landkarte möglich gewesen wäre. Die Navigationselemente sind nun oben rechts eingeblendet und verschwinden sobald man sie nicht mehr benutzt, um den Platz für freie Sicht von oben zu öffnen. Mittendrin ein niedlicher Joystick, mit dem man die Ansicht verschieben kann Außerdem ist Google Earth jetzt neben Englisch und Deutsch auch in Französisch, Italienisch und Spanisch verfügbar. » Download Google Earth Beta 4 für Windows Die Liste der neuen Funktionen aus den Release-Notes: Allgemein: - 3D-Modelle mit Texturen (Collada) - Navigator-Schnittstelle (oben rechts in der 3D-Ansicht) - Diagonale Navigation (Aufwärtspfeil + Linkspfeil gleichzeitig) - Kontrollkästchen mit drei Zuständen - Bilder in hoher Qualität auf dem gesamten Bildschirm - Ordner im "Optionsschaltflächenstil" (immer nur ein Element des Ordners ist aktiv) - Verborgene Ordner - Gebietsbasiertes Laden (Detailstufe) - Netzwerk-Links beachten den HTTP-Expire-Header (Gültigkeitsablauf von HTML-Seiten) - KML-Aktualisierungsmechanismus - Lokalisierte Versionen in den Sprachen Deutsch, Französisch, Italienisch und Spanisch - Ansichten für alle, wichtige oder aktivierte Ebenen, verborgene Ordner - Lokalisierte Ebenen - Symbolleiste (ersetzt das Navigationsfenster, das früher unten in der 3D-Ansicht angezeigt wurde) - Menüs: Menübefehle wurden neu angeordnet und erhielten neue Namen und Tastenkombinationen - Unterstützung mehrerer Server ("Datei -> Datenbank hinzufügen...", geben Sie anschließend "stream.keyhole.com" ein und nehmen Sie Anpassungen im Fenster "Ebenen" vor.) - Verbesserte Meldungen bei Anmeldeproblemen Mac: - Plus- und Pro-Versionen für den Mac - AppleScript (wurde bereits in Version v3.1.621 auf dem Mac eingeführt) - Universal Binary (PowerPC und Intel) Linux: - Nativer Client! [ZDNet (waren langsamer als wir), ]
Google Video Favoriten Es scheint als würde Google auf unsere Wunschliste reagieren und integriert die Möglichkeit, Videos als Favoriten zu markieren. Sicherlich ist das Projekt durch die Konkurrenz wie YouTube und video.yahoo.com motiviert, die eine Markierungsmöglichkeit für beliebte Videos und auch Ratings bereits anbieten. Allerdings werden nun auch Suchen in Google Videos in der Suchhistorie mitprotokolliert, womit Google die Mitstreiter sicher abhängen wird. Leider lassen sich die Favoriten nur in der Suchhistorie setzen, da sie als gleich als Lesezeichen zu den Google Bookmarks werden. So bietet sich die Möglichkeit gleich Labels hinzuzufügen und sie in den Bookmarkszu suchen. Nach demgleichen Prinzip könnten such auch Bilder und andere Links markieren lassen, was Google sicher bals nachholt. Eine weitere Neuerung ist die Übersicht der populärstern Videos, die nun unter demLink "Movers&Shakers" auch nach Ländern sortiert abrufbar ist. Die vor kurzem eingeführte Liste der Top100 ist auch weiterhin verfügbar. » Google Video: Movers & Shakers » SearchHistory [gOS]
Mit dem Start des deutschen Google Base ändert sich auch für die deutschen Froogle-Händler so einiges. Das ehemalige Froogle Händler-Center wird nun komplett durch Google Base ersetzt. Dies hat einige Vor- aber auch Nachteile für die Händler. Die Vorteile liegen einmal klar auf der Hand, ab sofort können die Produkte nicht nur via Froogle, sondern nun auch noch bei Base gefunden werden, was den Käuferkreis um einiges erhöhen dürfte. Außerdem tauchen Base-Artikel auch schon vereinzelt in der Websuche auf, was den Kreis noch einmal vergrößert. Allerdings ist der Nachteil dass nun theoretisch noch sehr viel mehr Personen als vorher in Froogles Datenbank gelangen. Google gibt an, alle Artikel die bei Base eingestellt worden und für Froogle relevant sind, in eben dieses mit zu integrieren. Außerdem ändern sich Details an den Bulk-Uploads. Im Grunde ist Froogle jetzt nur noch eine erweiterte Version der Google Base-Produktsuche, allerdings mit sehr viel mehr Features. Die Zusammenlegung ist aber auf jeden Fall ein logischer Schritt um die Daten besser organisieren zu können. Jetzt fragt sich nur noch, was Google eigentlich mit Base anfangen will - ich sehe immer noch keinen praktischen Nutzen in diesem großen Artikel-Haufen, aber vielleicht kommt das ja in der Zukunft. Google hat seine Kunden, so wie mich, über diese Änderung übrigens mit einem Newsletter informiert. » Was sich für Froogle-Kunden alles ändert
Nachdem Google Base erst auf deutsch und dann wieder doch nicht verfügbar war, wurde Googles allumfassende Datenbank nun offiziell in Deutschland gestartet. Trotz der nun vollständigen Übersetzung hat Google Base noch einige Tücken. Manche Links verweisen auf die base.com Seite, was die Oberfläche ins englische zurück fallen läßt. » Google Base Deutschland [N24]
Google Video wurde mal wieder einem Redesign unterzogen. Ab sofort stehen beliebte Videos ganz oben und sind gleich mit der vor kurzem eingeführten Top100-Liste verlinkt. Außerdem gibt es jetzt auch endlich RSS-Feeds für die Videos. Die Featured-Videos sind jetzt in die Mitte gerutscht, nach den Popular. Und direkt darunter befinden sich dann die zufällig ausgewählten Videos, welche im Grunde eh nicht auf einer Startseite erscheinen sollten - meiner Meinung nach. Die Firmen die ihre Videos bei Google verkaufen dürften diese Änderungen garnicht gefallen, schließlich muss nun erst gescrollt werden um an die Pay-Videos zu kommen. Dies zeigt, dass Google mit seiner Videoplattform mehr in den Fun-Bereich vorrücken möchte und sich nicht am Video-Verkaufs-Image festhalten möchte. Außerdem sind nun die Top100 und die Featured-Movies mit RSS-Feeds versehen worden. Jetzt wäre es natürlich noch schön, wenn auch einzelne Suchabfragen mit einem RSS-Feed verknüpft werden könnten. Aber diese Funktion wird wohl erst in der nächsten nachgerüstet werden, wenn überhaupt. » Google Video » Top100-Feed » Featured-Feed Nachtrag: » Versteckte Feeds bei der Google Video-Suche
Durch eine Kooperation mit CodeWeavers bietet Google die Fotosoftware Picasa nun auch für Linux an. Mit der Windows-API Portierung WINE ist es möglich auch unter Linux Windows Software auszuführen. Diesen Trick bedient sich nun auch Google. Die neue Version wird vorerst nur als Beta verfügbar sein. Aus das Brennen von CDs und das Abspielen von Videos müssen Picasa Nutzer unter Linux noch verzichten, da die Treiber und Codecs noch fehlen. Eine eigenständige WINE-Installation hingegen wird in Picasa für Linux mitgeliefert, so daß keine separate WINE-Installation notwendig ist. Die Software soll auf jeden Fall unter den aktuellen Versionen der Distributionen Debian, Fedora Core, Mandriva und Red Hat laufen, allerdings inkompatibel zu der Sicherheitserweiterung SELinux sein. WINE selbst wurde fürdie Portierung um 200 Funkionen erweitert, was weitere Portierungen in die Linux Welt erleichtern wird, erkärt Googles Open-Source-Program-Manager Chris DiBona gegenüber Linux Today. Google Earth würde allerdings nicht auf diesem Weg portiert, da die Software die Qt- und GL-Bibliotheken nutze, so dass Wine hierfür nicht geeignet sei. Wann eine Linux-Version von Google Earth veröffentlicht werden soll, gab er nicht bekannt. Die Download-Seite ist nur für US-Bürger zu erreichen, daher hier die übersetze Version über den Proxy: » Picasa Download für Linux [Official Google Blog, golem, heise. de]
Ab sofort stehen die AdSense Referals-Textlinks für AdSense, Firefox, AdWords, und Picasa in allen Sprachen zur Verfügung in der auch AdSense zur Verfügung steht, darunter natürlich auch Deutsch. Bisher gab es diese Textlinks nur in der englischen Sprache, sie wurden wohl getestet. Es ist zwar sehr schön dass Google nun noch einen Schritt weiter zum Minimalismus geht, noch weniger als Text geht wohl kaum, aber ich finde es auch ein bißchen gefährlich. Schließlich können diese Texte nun mitten in Artikel eingebaut werden und mit ein bißchen Geschick komplett versteckt werden. Das Konto des Webmasters wird es freuen, aber im Grunde ist es Betrug... » Ankündigung im AdSense-Blog [thx to: maew]
Nun ist es auch möglich die Beiträge im Google Reader unterwegs auf dem Handy zu lesen: Google Reader mobile Für Anwender ist die neue mobile Version des Google Readers bereits auf der persönlichen Startseite für mobile Endgeräte verlinkt. Die Darstellung passt sich automatisch der Displaygröße an, Nummerntasten wählen einzelne Beiträge aus. Auch Google Mail hat bereits ein solches mobiles Interface, welches die Nutzung des webbasierten E-Mail-Clients von überall aus ermöglicht. Quellen: Official Google Reader Blog, ZDNet
Google hat seine Blogsuche endlich mal ein bißchen überarbeitet. Ab sofort ist es möglich die Suchergebnisse auf einen bestimmten Datumsbereich einzugrenzen. Außerdem können die Suchergebnisse nun auch per RSS-Feed abonniert werden. Google teilt die Datumsgrenzen in 5 verschiedene Bereich ein, nach denen gesucht werden kann. Dabei gilt der Zeitstempel der Veröffentlichung, nicht der von der Aufnahme in den Google-Index. » < 1 Stunde » < 12 Stunden » < 1 Tag » < 1 Woche » < 1 Monat Außerdem gibt es noch die Auswahlmöglichkeit "jederzeit", welche standardmäßig aktiviert ist, und die Möglichkeit eine eigene Datumsgrenze anzugeben. Dabei kann ein Anfangs- und ein Enddatum eingegebn werden, wobei das Enddatum optional ist. Der Feed kann in 4 verschiedenen Formen abonniert werden. Entweder als RSS- oder Atom-Feed und als Feed mit 10 Suchergebnisse oder 100 Suchergebnissen. Wobei 100 ein bißchen hochgegriffen sind, wie ich finde. Eine Auswahl mit ca. 25 Ergebnissen würde vollkommen ausreichen. So ganz will mir Googles Blog-Suche aber dennoch nicht gefallen, Platzhirsch Technorati hat gezeigt wie eine richtige Blog-Suche aussehen muss, da muss Google noch viel dran arbeiten. Meine Vorschläge: » Neue Feeds eintragen » Feeds direkt in den Google Reader einstellen » Weitere Informationen über einen Blog » Blog-Statistiken Habt ihr noch weitere Vorschläge? » Google Blog Search
Zum hochladen von Videos bei Google Video ist es nun nicht mehr nötig den Google Video Uploader zu bemühen. Seit wenigen Stunden steht eine Upload-Funktion im Web zur Verfügung, welche bis zu 100 MB annehmen kann. Außerdem werden Videos nun sofort freigeschaltet. Alle Videos die die 100 MB Grenze überschreiten müssen weiterhin mit dem Video Uploader hochgeladen werden. Ich würde sogar schon sagen ab 20 MB sollte man die Software benutzen, schließlich weiß man nie was der Browser so alles in der Zwischenzeit tut. Es kann schon ärgerlich sein wenn man 90 von 100 MB geladen hat und der Browser dann abbricht. Die beste Neuerung ist allerdings dass die Videos sofort freigeschaltet werden. Bisher konnte es schon bis zu 1 Woche dauern bis ein Video endlich der Welt zugänglich war. Ab jetzt wird jedes Video sofort freigegeben und kann verlinkt werden, bis es in den Suchergebnissen auftaucht vergehen aber dennoch einige Tage - da dies erst nach Freischaltung geschieht. Mit den beiden Neuerungen könnte Google Video seine Beliebtheit mal wieder um einiges steigern. Bisher bieten Dienste wie YouTube aber immer noch mehr, Google nimmt im Video-Upload-Bereich mehr die Rolle des Archivierers als die des Fun-Uploaders ein. Aber mal schauen, vielleicht ändert sich das demnächst. » Google Video Upload » Ankündigung im Google-Blog
Die Googler scheinen ihre Gadgets in letzter Zeit echt lieben gelernt zu haben. Nach der Personal Homepage und Google Desktop stehen sie nun auch für den Google Page Creator zur Verfügung. Die Gadgets für die eigenen Homepages stehen nur im experimentellem Modus zur Verfügung, welcher erst in den Einstellungen aktiviert und die Gegenfrage bestätigt werden muss. Experimental Features Um den experimentellen Modus zu aktivieren, geht man in die Einstellungen des Page Creators und klickt auf den Button "Enable Experimental Features", dann folgt eine Gegenfrage die mit Ja beantwortet werden muss, und schon sind die erweiterten Möglichkeiten für die eigenen Homepages freigeschaltet. Gadgets einbauen Nun erstellt man eine neue Webseite, oder bearbeitet eine vorhandene, und klickt im Menü auf den More-Button. Jetzt erscheint eine Liste von allen möglichen Gadgets die integriert werden können. Hat man eins ausgewählt, können auf der nächsten Seite eventuell Einstellungen vorgenommen werden die das Gadget anbietet. Mit dem nächsten Klick ist das Gadget dann integriert. Nun kann das Gadget normal behandelt und verschoben werden wie jedes andere Objekt im Page Creator auch. Ich habe zum Test eine Seite mit dem alexa-Ranking von jmboard.com erstellt. Leider hat der Page Creator damit noch einige Probleme, das erstellte Bild wird nur zum Teil angezeigt und ist nicht komplett sichtbar. Auf jeden Fall mal wieder eine sehr sinnvolle Erweiterung. Wenn Google es nicht irgendwann möglich macht die Gadgets auch auf externen Webseiten einzubauen, könnte der Page Creator eines Tages ein sehr beliebtes Mittel zum erstellen der eigenen Homepage werden. Mal schauen was sonst noch für Features im experimentellen Modus auftauchen werden. » Google Page Creator » Beispiel-Seite: Ranking von jmboard.com [thx to: hagen vedder]
Der Google Mail-Chat wird nun auch in 17 weiteren Ländern bzw. Sprachen angeboten, darunter jetzt natürlich auch in Deutsch. Außerdem kam ein kleines Update dazu, sobald eine Nachricht eintrifft, wird ein Sound abgespielt. Sprachen Der Chat ist ab sofort auch in den Sprachen UK Englisch, dänisch, niederländisch, finnisch, französisch, deutsch, italienisch, polnisch, portugiesisch, russisch, spanisch, schwedisch, türkisch, japanisch, koreanisch und chinesisch verfügbar. Weitere werden sicherlich noch folgen, aber damit dürften die wichtigsten wohl erst einmal abgedeckt sein ;-) Sound Ähnlich wie es Messenger-Programme schon seit eh und je tun, spielt nun auch der Google Mail-Chat einen Sound ab, sobald eine Nachricht eintrifft. Dabei handelt es sich nur um ein kurzes aber auffallendes Pling-Geräusch, das sollte eigentlich nicht weiter stören. Sollte es wirklich jemanden geben der im Browser chattet, wird diese Funktion wohl sehr hilfreich finden. Die Sounds können in den Optionen natürlich deaktiviert werden. » Sprachen-Ankündigung im Google-Blog » Sound-Ankündigung im Google-Blog