Android-Benachrichtigungen sind eine sehr praktische Sache, um über viele wichtige Dinge auf dem Laufenden zu bleiben und keine neuen Informationen jeglicher Art aus den installierten Apps zu verpassen. Doch die Benachrichtigungen sind bekanntlich etwas sehr Flüchtiges, denn genauso schnell wie sie auftauchen, lassen sie sich auch wieder entfernen - ob nun gewollt oder unabsichtlich. Heute wollen wir eine sehr praktische App vorstellen, mit der sich bereits entfernte Benachrichtigungen sehr einfach und komfortabel erneut aufrufen lassen.
In dieser Woche drehte sich bei Google einiges um das Thema Sicherheit und Privatsphäre: Die Passwörter der Nutzer werden automatisiert überprüft und der Google Assistant hat neue Methoden zur Datenlöschung. Aber nicht nur in der Cloud selbst sollte man auf den Datenschutz und die Sicherheit achten, sondern auch bei der heimischen Hardware. Google gibt nun fünf Tipps, um das hauseigene WLAN zu verbessern.
Auf dem Smartphone treffen Tag für Tag Dutzende oder gar Hunderte Benachrichtigungen ein - je nachdem, welche Apps genutzt werden bzw. wie aktiv kommuniziert wird. Doch genauso schnell wie sie erscheinen, können sie auch weggewischt werden und sind dann dauerhaft verschwunden. Weil es bis heute keine native Funktion zur Wiederherstellung oder gar Sicherung von Benachrichtigungen gibt, kann man sich mit einer sehr kostenlosen Android-App behelfen.
Google bietet allen angemeldeten Nutzern viele Möglichkeiten, Dateien aller Art bei den verschiedensten Plattformen hochzuladen oder Backups anzulegen und stellt dafür riesige Mengen an Speicherplatz zur Verfügung - allerdings nicht immer kostenlos. Es kommt sehr stark darauf an, an welcher Stelle die Medien hochgeladen werden, was vor allem bei großen Dateien eine Rolle spielen kann. In einigen Fällen kann man deswegen darüber nachdenken, Videos nicht bei Google Fotos, sondern bei YouTube hochzuladen.
Mit so praktischen Produkten wie dem Google Chromecast oder auch dem Amazon Fire TV Stick lassen sich Medien sehr leicht auf den Fernseher übertragen und auf dem großen Bildschirm ansehen. Es müssen aber nicht immer nur Medien sein, denn dank der tiefen Integration in den Google Chrome-Browser lässt sich mit sehr wenigen Schritten und ohne zusätzliche App ein einzelner Tab oder der gesamte Desktop mit allen aktiven Apps übertragen.
Der Google Kalender ist ein absolutes Standardwerkzeug und wird aufgrund einiger Vorteile von vielen Nutzern zur Termin-Verwaltung verwendet. Zur verbesserten Übersicht über viele Termine und Tage bietet der Kalender eine Reihe von Ansichtsoptionen, die sehr einfach umgeschaltet werden können. Was kaum jemand weiß, der Kalender bietet auch eine flexible und nahezu komplett anpassbare Übersicht über ausgewählte Tage.
Die Benachrichtigungen in Android haben sich im Laufe der Jahre sehr stark gewandelt und viele neue Funktionen und Möglichkeiten bekommen, die dem Nutzer dabei helfen, die Übersicht über alle eingehenden Informationen zu bewahren. Allerdings gibt es nach wie vor keine native Funktion, mit der sich einmal gelöschte Benachrichtigungen wieder zurückholen lassen. Wenn es dann doch einmal unbedingt notwendig ist, kann man sich mit einem gut versteckten Bordmittel des Betriebssystems behelfen.
Mit Google Fotos ist es sehr leicht, personalisierte Filme zu erstellen, die aus den in der Cloud gespeicherten Fotos und Videos des Nutzers bestehen. Das Ergebnis weiß oft zu überzeugen, aber in manchen Fällen kann der Algorithmus auch mal daneben greifen und Bilder auswählen, die man nicht unbedingt im fertigen Werk haben möchte. Das ist aber kein großes Problem, denn auf dem Smartphone lassen sich diese Filme umfangreich anpassen. Außerdem gibt es aktuell bei Google Fotos Fotobücher ohne Versandkosten.
Die Google Bildersuche gehört zu den ältesten Google-Produkten überhaupt und hat sich dementsprechend bereits häufiger grundlegend durch Veränderungen oder neue Oberflächen gewandelt. Das letzte Update vor wenigen Tagen hat aber nur wenige Nutzer gefreut, denn die Entwickler haben einige praktische Filter entfernt, die über viele Jahre Bestandteil der Bildersuche waren. Glücklicherweise lassen sie sich noch mit kleinen Workarounds oder Tricks anwenden. Sogar das alte Design lässt sich wiederherstellen.
Google Fotos hat die starke Gesichtserkennung global freigeschaltet und ermöglicht es nun jedem Nutzer, auch in Deutschland, Personen zu gruppieren. Aber auch die besten Algorithmen sind nicht fehlerfrei und so kann es immer wieder Mal vorkommen, dass Personen falsch zugeordnet werden. Wir zeigen euch, wie ihr diese falschen Zuordnungen beheben, neue Gesichter gruppieren und Personen benennen könnt.
Vor wenigen Wochen hat die Google Bildersuche ein großes Update erhalten und verwendet seitdem eine völlig veränderte Oberfläche zur Darstellung der Detailansicht jedes Suchergebnisses. Viele Nutzer sehen diese Änderung nicht unbedingt positiv und können sich bis heute nicht damit anfreunden - aber nun gibt es endlich Abhilfe. Eine neue Chrome-Extension stellt die alte Oberfläche weitestgehend wieder her und liefert die gewohnten Möglichkeiten.
Der Google Kalender ist eine sehr populäre Plattform zur plattformübergreifenden Organisation von Terminen und Aufgaben, die sehr leicht mit beliebigen anderen Personen geteilt werden können. Diese hohe Flexibilität kann aber auch sehr schnell zum Nachteil werden, wenn sie von Spammern ausgenutzt wird -und genau das passiert seit einigen Tagen in sehr großem Stil. Mit zwei kleinen Tricks könnt ihr euch behelfen, müsst dazu aber auch auf etwas Flexibilität verzichten.
Die Überwachungskameras von Google Nest gehören nicht gerade zu den günstigsten Lösungen, bieten aber dank Künstlicher Intelligenz im Zusammenspiel mit dem Nest Aware-Abo eine Reihe von Vorteilen. Der Google-Blog hat nun sechs Tipps für Hundehalter veröffentlicht, wie sie im Zusammenspiel mit den Nest-Kameras ihren Vierbeiner überwachen und sich über wichtige Ereignisse informieren lassen und sogar aus der Ferne eingreifen können.
Wer auf der Suche nach einem günstigen und dennoch soliden Tablet ist, wird sehr schnell bei den Amazon Fire-Tablets landen, die sich noch dazu einer hohen Popularität auf der Plattform des Handelsriesen erfreuen. Wenn das Tablet aber schleichend leistungsmäßig in die Knie geht, muss nicht gleich ein neues Gerät her, denn ihr könnt euch mit einer Reihe von Tipps auch selbst behelfen, die wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen.