Googles Streetview-Fahrzeuge sind seit über 10 Jahren auf den Straßen dieser Welt unterwegs, und schießen Fotos von jedem zugänglichen Fleckchen dieser Erde. Auch einige andere Kartenanbieter haben mittlerweile solche Projekte und fertigen Aufnahmen aller Straßen an - und es war nur eine Frage der Zeit, bis sich dabei zwei Fahrzeuge begegnen. Geschehen ist ein solches Treffen zwischen Fahrzeugen von Google und Bing - aber Microsoft hat darauf nicht wirklich souverän reagiert.
In vielen Regionen der Welt kann man mit Hilfe von Google Streetview auf diese Reise durch ferne Länder und Städte gehen und sich so auf Urlaube vorbereiten oder auch einfach nur Sehenswürdigkeiten ansehen. In Deutschland ist das nicht ganz so leicht, denn gefühlt jedes zweite Panorama-Bild ist verpixelt und so nicht für den eigentlichen Zweck zu nutzen. Wie eine Studie jetzt gezeigt hat, ist diese Tatsache vielleicht doch nicht ganz so lächerlich wie bisher gedacht.
Die Google Maps inklusive Streetview sind ein riesiger Fundus an Bildern, auf denen immer wieder natürlich auch Menschen zu sehen sind, die nicht unbedingt mit dem Fotografieren gerechnet haben. Andere wiederum beweisen viel Fantasie, wenn es darum geht, ein möglichst originelles Foto zu veröffentlichen. Und so kommt es dann, dass das Netz derzeit von einem "Mord bei Google Streetview" spricht, der lange Zeit dort zu sehen war.
Vor wenigen Monaten hat Googles Streetview den 10. Geburtstag gefeiert und hat im Laufe dieses ersten Jahrzehnts unzählige Städte und Länder besucht und diese digitalisiert. Dabei hat man sich aber verständlicherweise erst einmal auf Regionen mit einer hohen Population beschränkt und hat kleinere Gegenden außen vor gelassen. Das wollten die Faröer-Inseln aber nicht auf sich sitzen lassen, und haben nun den nächsten Marketing-Coup gelandet.
Mit Streetview hat Google viele Teile der Welt digitalisiert und bietet sie zur virtuellen Begehung in den Maps auf dem Smartphone oder im Browser an. Das ist zwar immer wieder faszinierend, aber wenn man auf die Details achtet, kann man häufig sehr genau sehen, an welcher Stelle zwei Fotos zusammengefügt worden sind. Jetzt haben die Entwickler nachgearbeitet und tilgen diese digitalen Nähte von den Aufnahmen.
Der Oktober neigt sich dem Ende zu, und damit steht auch wieder Halloween vor der Tür. Das amerikanische Fest ist längst in vielen weiteren Ländern der Welt etabliert, und wird aus diesem Grund auch von Google zelebriert. Jetzt hat das Google Maps-Team fünf Orte aufgelistet, die mit Geistern oder anderen merkwürdigen Erscheinungen in Verbindung stehen, und die in Streetview zu finden sind. Bei einigen kann man sich auch selbst auf die Suche nach Erscheinungen machen.
Seit knapp drei Monaten sind auch in Österreich wieder Fahrzeuge von Google Streetview unterwegs, die nach über 10 Jahren neue Fotos aufnehmen, die dann erstmals auch in den Google Maps zu finden sein sollen. Die Fahrzeuge sind bis heute unterwegs und haben die Aufnahmen offenbar noch nicht abgeschlossen, wie nun auch die Freiwillige Feuerwehr in Österreich feststellen konnte. Eines der Streetview-Fahrzeuge war in einen Unfall verwickelt und hat einen ziemlichen Blechschaden davon getragen.
Die Aufnahmen aus Google Streetview stehen auf ganz verschiedenen Plattformen zur Verfügung und können so auf verschiedene Arten erkundet werden. Diese stehen sowohl in den Maps als auch in Earth zur Verfügung und können über die Smartphone-App auch unter Android oder iOS angesehen werden. Seit heute gehört nun auch Google Earth VR dazu, das diese Aufnahmen auch auf die Virtual Reality-Brillen bringt.
Google Streetview hat mittlerweile den zehnten Geburtstag gefeiert und erfreut sich weltweiter Beliebtheit. An der Technologie für die Aufnahme der Fotos hat sich aber schon seit vielen Jahren nichts mehr getan. Jetzt hat Google eine deutlich verbesserte Kamera-Technologie angekündigt, die mit deutlicher weniger Kameras auskommt und dennoch eine bessere Bildqualität verspricht und mehr Informationen sammeln kann.
Vor wenigen Monaten hat Google Streetview den 10. Geburtstag gefeiert und erfreut sich seit jeher großer Popularität und Beliebtheit. Nach einer Pause kehren die Streetview-Fahrzeuge nun auch in Deutschland auf die Straßen zurück und werden in den nächsten Monaten wieder von vielen Menschen gesichtet werden. Allerdings werden die Aufnahmen dieses mal zu einem anderen Zweck angefertigt und sollen nicht veröffentlicht werden.
Schon seit über 10 Jahren sind Googles Streetview-Fahrzeuge auf den Straßen dieser Welt unterwegs und schießen Fotos von unzähligen Städten und Ländern, die wir Nutzer uns bequem von zu Hause aus ansehen können. Für eine Britin ist Streetview allerdings mehr als nur ein Zeitvertreib, denn es stellt für sie die einzige Möglichkeit da, die Welt zu entdecken. Und diese virtuellen Reisen teilt sie erfolgreich auf Instagram.
Googles Entwickler nutzen ihre Mittagspausen und langweiligen Meetings bekanntlich nicht zur Entspannung, sondern überlegen sich kleine Späße und Eastereggs, die dann in die Produkte integriert werden - denn anders lässt sich die Masse der Spielereien kaum noch erklären. In den Google Maps gibt es jetzt wieder ein neues Easteregg im Bereich der Streetview-Ansichten: Wenn man Pegman über die Area 51 zieht, schwingt er sich direkt in sein Ufo.
Googles Streetview-Fahrzeuge sind bewusst auffällig gestaltet und stechen nicht nur durch die Kamera am Dach sondern auch durch die auffällige Lackierung hervor. Beides verleiht ihnen eine ikonische Optik und damit verbunden natürlich auch einen hohen Wiedererkennungswert. Ein Bastler hat sch ein solches Fahrzeug nun zum Vorbild genommen und hat eine Mini-Variante im Maßstab 1:24 davon entworfen - und das sogar mit funktionierender Kamera.
Google hat uns mit Streetview schon an alle denkbaren Orte auf der Erde mitgenommen und zeigt längst deutlich mehr als nur Straßenansichten. Jetzt haben die Fotografen erstmals die Erde verlassen und zeigen Bilder aus der Internationalen Raumstation ISS. Wie gewohnt kann man sich auf der Raumstation frei bewegen, den Blick in alle Richtungen schwenken und sich Details näher heranzoomen.
Viele Nutzer, die in der Lage sind eine Digitalkamera oder ihr Smartphone gerade zu halten und einen Knopf zu drücken, halten sich heutzutage für professionelle Fotografen und verstopfen die Social Networks mit ihren Fotos. In Zukunft könnte dies auch tatsächlich der Fall sein, denn Google arbeitet an einem neuen System das aus jedem Foto das Maximum herausholt. Die ersten Ergebnisse auf Grundlage der Streetview-Fotos zeigen beeindruckende Ergebnisse.