Google Maps-Easteregg: Pegman schwingt sich in ein UFO & weitere Eastereggs in Streetview

streetview 

Googles Entwickler nutzen ihre Mittagspausen und langweiligen Meetings bekanntlich nicht zur Entspannung, sondern überlegen sich kleine Späße und Eastereggs, die dann in die Produkte integriert werden – denn anders lässt sich die Masse der Spielereien kaum noch erklären. In den Google Maps gibt es jetzt wieder ein neues Easteregg im Bereich der Streetview-Ansichten: Wenn man Pegman über die Area 51 zieht, schwingt er sich direkt in sein Ufo.


In den Google Maps und Streetview gab es schon sehr viele Eastereggs, die zu großen Teilen auch heute noch funktionieren. Die meisten davon beziehen sich auf einen bestimmten Ort und zeigen etwa Nessie in Schottland oder die Tardis in Streetview, aber es gibt auch einige weniger aufwendige Späße. Und als wenn Pegman selbst nicht schon kultig genug ist, verkleidet er sich an bestimmten Orten immer wieder einmal.

maps pegman ufo

Wenn man den kleinen Pegman aus der Maps-Navigation herauszieht, wird normalerweise der Streetview-Modus gezeigt und alle Straßen, von denen Fotos vorhanden sind, werden auf der Karte markiert. Schon in der normalen Ansicht lässt er sich an die Hand nehmen und über die Straßen fliegen lassen als wenn er von Peter Pan oder dem Weihnachts-Geist mitgeschliffen wird. Wenn man den Cursor schnell bewegt, schaukelt er auch ordentlich hin und her.

Fährt man mit Pegman über die Area 51 in Nevada, dann geschieht etwas weiteres außergewöhnliches: Das kleine orange-gelbe Männchen setzt sich in eine fliegende Untertasse und wird mit dieser direkt auf den gewünschten Bereich gezogen. Kurios dabei ist vor allem, dass es in diesem Bereich überhaupt gar keine Fotos gibt – denn das wissen die US-Geheimdienste natürlich sehr gut zu verhindern. Wer das ganze einmal ausprobieren möchte, kann einfach die Karte der Area 51 aufrufen und einmal Pegman über die Karte ziehen.

Das ganze ist natürlich eine Anspielung auf die bis heute kursierenden Verschwörungstheorien rund um den angebliche UFO-Absturz in den 50ern mitten in der Wüste. Und da das ganze bis heute Sperrgebiet ist, werden solche Theorien sicher noch sehr lange Zeit kursieren, und Google unterstützt diese mit solchen kleinen Späßen noch etwas weiter.



Es gibt noch weitere Späße

maps pegman mermaid

Aber das ist noch längst nicht alles, denn Pegman hat noch einige weitere Dinge in seinem Schrank: Fährt man ihn über den Buckingham Palast in London, dann wachsen ihm graue Haare und er hat eine Krone auf dem Kopf. Relativ eindeutig stellt er dann die Queen da, die ihren Arbeitsplatz von oben inspiziert. Lässt man Pegman über Hawaii schweben, verwandelt er sich in eine Meerjungfrau (siehe Screenshot oben) und bekommt eine Schwanzflosse.

An einigen anderen Stränden und Inseln verwandelt er sich in eine Figur mit Badehosen und Surfbrett – am besten funktioniert das vor allem in den Surfer-Paradiesen wie etwa Australien. In der Vergangenheit hat sich Pegman aber auch schon zu anderen Anlässen ohne geographische Verbindung verkleidet und war schon als Hexe oder auch als Schneemann zu Weihnachten zu sehen.

Sind euch noch weitere Pegman-Anpassungen für bestimmte Orte aufgefallen?

» GWB: Eastereggs in den Google Maps & Streetview

[9to5Google]


Teile diesen Artikel:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.