In der vergangenen Woche gab es eine kleine Aufregung zwischen Google und Wikipedia, da das Online-Lexikon nicht in die Pläne der Videoplattform YouTube eingeweiht wurde. Das hat eine kleine Diskussion über die Rolle und auch die Finanzierung der Wikipedia ausgelöst, bei der sich Google selbst aber nichts vorzuwerfen hat. Wie nun bekannt wurde, gehört Google zu den größten Geldgebern und wichtigsten Partnern des Unternehmens.
Die IT-Branche ist längst nicht mehr nur ein Gebiet für Nerds, sondern hat durch die immer stärkere Verbreitung in den Alltag vieler Menschen Einzug gehalten - und damit natürlich auch die schillernden Persönlichkeiten, die hinter diesen Unternehmen stehen. Wie eine Umfrage nun gezeigt hat, können die meisten Menschen spontan allerdings nur männliche Personen nennen. Bei den weiblichen dominieren dagegen zwei Namen, hinter denen keine Person aus Fleisch und Blut steckt.
Wer an smarte Assistenten denkt, dem dürften zuerst der Google Assistant und Amazons Alexa in den Sinn kommen, die sich im Laufe des vergangenen Jahres enorm ausgebreitet haben. Erst in der zweiten Reihe kommt dann die eigentliche Begründerin dieser Kategorie, die aber schon lange abgehangen wurde: Siri. Laut einem Bericht soll Apples Management selbst daran schuld sein, dass man derzeit nicht auf Augenhöhe mit der Konkurrenz ist.
In immer mehr Haushalten stehen Smart Speaker, die ständig auf die Stimme der Bewohner lauschen und auf das magische Keyword zur Aktivierung warten, um aktiv zu werden. Diesen Umstand haben sich nun Spaßvögel zunutze gemacht und haben drei smarte Lautsprecher mit einer simplen Methode zu einer Endlosschleife zusammengeschlossen. Das hat überraschend gut funktioniert und wurde glücklicherweise auch in Videoform festgehalten.
Immer mehr Menschen besitzen einen Smart Speaker oder nutzen die auf dem Smartphone vorinstallierten Assistenten - und das im Laufe der Zeit wahrscheinlich immer stärker und selbstverständlicher. Da sich die Assistenten immer mehr hin zu persönlicher Konversation entwickeln, haben wir euch vor einigen Tagen die Frage gestellt, wie wir denn mit ihnen umgehen sollten: Sollen wir Bitte und Danke sagen? Das Ergebnis war doch recht überraschend.
Die smarten Sprach-Assistenten sind längst in den Alltag vieler Nutzer eingezogen und werden nach anfänglicher Skepsis immer häufiger verwendet. Doch trotz der guten Spracherkennung und aller dahinter liegenden Künstlichen Intelligenzen muss man natürlich vorsichtig sein und den Assistenten nicht vollständig vertrauen. Derzeit hält Apples Assistentin Siri nicht nur die deutschen Nutzer sondern wohl auch die Notrufnummern in Atem, denn die Assistenten will ständig die Rettung anrufen.
Gestern Abend hat Google wieder viele Produkte mit dem Google Assistant vorgestellt und integriert ihn in immer mehr Oberflächen und Plattformen. Je mehr ein solcher Assistent genutzt wird, desto intelligenter wird er natürlich auch, da er durch die häufige Nutzung auch ständig trainiert wird. Jetzt haben Forscher herausgefunden, dass der Assistent mittlerweile einen IQ eines etwas sechsjährigen Kindes hat. Und das ist beeindruckend.
Apple kocht gerne sein eigenes Süppchen und möchte sich nicht in Abhängigkeit zu einem bestimmten Unternehmen begeben - und genau so hatte man es seit vielen Jahren auch mit der Wahl der Suchmaschine auf dem iPhone gehalten. Dort hatte man sowohl Google als auch Bing von Microsoft im Einsatz - bis jetzt. Vor wenigen Stunden hat Apple einen Knopf umgelegt und benutzt ab sofort auch bei Siri und der Spotlight-Suche die Google Websuche.
In immer mehr Haushalten sind mittlerweile die Sprachassistenten eingezogen und beantworten allerlei Fragen und übernehmen viele Aufgaben im Smart Home oder mit den diversen Plattformen der Nutzer. Doch die Sprachsteuerung birgt natürlich auch die Gefahr, dass die Assistenten von anderen übernommen und ferngesteuert werden können. Genau das haben die Macher der Kult-Serie South Park nun ausgenutzt und haben ein wahres Feuerwerk an Befehlen in die neueste Folge integriert.
Wenn man Googles eigenen Aussagen glauben darf, dann steht der Google Assistant mittlerweile allen deutschen Nutzern zur Verfügung und ist auf allen kompatiblen Android-Smartphones angekommen. Nachdem man diese Hürde nun genommen hat, folgt jetzt der nächste Schritt, um ihn auf die restlichen Smartphones zu bringen: Ab sofort steht der Google Assistant auch für Apples iOS zur Verfügung und kann somit auf dem iPhone genutzt werden.