Vor wenigen Tagen sorgte die Meldung für Aufsehen, dass die kostenlosen G Suite-Konten geschlossen werden und alle Nutzer zukünftig entweder zahlen oder zu großen Teilen auf den Dienst verzichten müssen. Weil sich Google im ersten Schritt mal wieder sehr unflexibel zeigt, droht heftiger Gegenwind in Form einer Sammelklage. Im Zuge dessen hat man nun viele weitere Details zur bevorstehenden Einstellung verkündet.
Google räumt bei Workspace auf und möchte nun alle Gratis-Nutzer loswerden: Das vor 16 Jahren (!) gestartete kostenlose Angebot steht schon seit sehr langer Zeit nicht mehr zur Verfügung, dürfte aber nach wie vor noch eine ganze Reihe Nutzer haben - aber nicht mehr lange. Schon in wenigen Monaten werden die kostenlosen Konten abgeschaltet.
Google hat die Videoplattform YouTube in den vergangenen Jahren stark ausgebaut und spezielle Ableger für Musik, Gaming, Kinder und auch Original Content geschaffen. Letztes sollte vor allem Abonnenten anziehen, die sich etwas andere Inhalte bei Netflix und Co versprochen haben. Doch die Strategie ging nicht auf, was schon sehr früh absehbar war, und in wenigen Wochen zieht man endgültig den Stecker.
Das Jahr 2022 hat begonnen und wird uns mit Sicherheit zahlreiche neue Features sowie einige neue Produkte aus dem Hause Google bescheren. Doch wer gibt, der kann auch nehmen: Schon jetzt ist bekannt, dass einige Google-Produkte in den kommenden Monaten eingestellt, durch Nachfolger ersetzt oder einfach nicht mehr unterstützt werden. In diesem Artikel fassen wir alle Produkte zusammen, die 2022 auf den Google-Friedhof kommen werden.
Das Jahr 2021 geht in zwei Tagen zu Ende und war aus Sicht der Google-Nutzer wieder sehr verlustreich, denn auch in den vergangenen zwölf Monaten wurden zahlreiche Produkte eingestellt, die ihre Fans gehabt haben dürften. Zwar waren die Einstellungen in diesem Jahr nicht ganz so schmerzhaft wie in manchen Jahren zuvor, aber dennoch ist die Liste wieder lang. Wir zeigen euch, welche Dienste 2021 auf den Google-Friedhof kamen.
Das Jahr 2021 geht zu Ende und war aus Sicht der Google-Nutzer wieder sehr verlustreich, denn auch in den vergangenen zwölf Monaten wurden zahlreiche Produkte eingestellt, die ihre Fans gehabt haben dürften. Zwar waren die Einstellungen in diesem Jahr nicht ganz so schmerzhaft wie in manchen Jahren zuvor, aber dennoch ist die Liste wieder lang. Wir zeigen euch, welche Dienste 2021 auf den Google-Friedhof kamen.
Google räumt im eigenen Hardware-Portfolio auf und zieht einigen Produkten den Stecker, die ihre besten Zeiten lange hinter sich haben: Nun wurde angekündigt, dass der Support für den OnHub Router vollständig eingestellt wird und sich die Nutzer im besten Fall eine Alternative suchen sollen. Das Gerät kann zwar weiter genutzt werden, aber man rät eher davon ab und will die Nutzer auf einen Nest Wifi migrieren.
Viele Haushalte verfügen heute über mindestens einen Smart Speaker, denn die Geräte wurden in den vergangenen Jahren als Mini-Versionen regelrecht verscherbelt und mehrfach verschenkt - auch bei Google. Nun hat man es offenbar endlich geschafft, die Lager zu leeren und konnte den Google Home Mini aus dem Portfolio nehmen. Damit endet die lange Geschichte eines Produkts, dessen Erfolg sich schwer einordnen lässt.
Langjährige Google-Nutzer haben im Laufe der Zeit viele Messenger kommen und gehen gesehen, aber in den letzten Jahren scheint sich der ewige Umbau und Strategiewechsel ein wenig beruhigt zu haben. Nun gibt es aber wieder neue Informationen rund um Google Duo und Google Meet, die eigentlich zusammengeführt werden sollten. Davon verabschiedet man sich nun wieder und lässt den Videomessenger auf sehr wackligen Beinen stehen...
Google hat im Laufe von zweieinhalb Jahrzehnten sehr viele Produkte erschaffen, von denen sich so manche längst überlebt haben und nicht mehr benötigt werden. Zu dieser Gruppe gehört mit Sicherheit die Google Toolbar die still und heimlich vor wenigen Tagen eingestellt wurde und tatsächlich nach wie vor im Microsoft Internet Explorer nutzbar ist. Tatsächlich kommt der Toolbar eine sehr wichtige Rolle in Googles Geschichte zu.
Google hat schon vor längerer Zeit angekündigt, die Smartphone-Version von Android Auto einstellen und durch den Google Assistant Driving Mode ersetzen zu wollen. Nach mehrjähriger Verzögerung ist es nun soweit und die allermeisten Nutzer haben unter Android 12 keine Möglichkeit mehr, die klassische App zu verwenden. Mit dem jüngsten Update hat man endgültig den Stecker gezogen.
Seit dem letzten großen Release des Chrome-Browsers sind schon wieder vier Wochen vergangen und Google hat nun mit dem Rollout von Chrome 95 begonnen, der bereits bei den ersten Nutzern angekommen sein dürfte. Die neue Version ist vor allem als Sicherheitsupdate zu betrachten, bringt aber auch einige kleine Änderungen mit. Die vielleicht schwerwiegendste Änderung ist das endgültige Aus von FTP.
Google hat gestern Abend nicht nur Android 12 veröffentlicht und das Android-Sicherheitsupdate ausgerollt, sondern hat damit indirekt auch das End-of-Life für ein nicht ganz so populäres Pixel-Smartphone eingeläutet. Für die beiden Smartphones Pixel 3 und Pixel 3 XL werden es offiziell die letzten Updates gewesen sein. Und wenn es ganz schlecht läuft, könnte sogar Android 12 wackeln.
Google wird aller Voraussicht nach zum Beginn der neue Woche Android 12 veröffentlichen und das Betriebssystem damit in die nächste Generation bringen. Doch wer nachlegt, der muss auch irgendwann alte Zöpfe abschneiden - und das ist in diesen Tagen passiert. Man hat alten Versionen den Stecker gezogen und macht die Smartphones zum großen Teil unbenutzbar. Hier findet ihr alle wichtigen Informationen.
Google steht kurz vor dem Release von Android 12 und zieht nun erstmals einigen älteren Versionen des Smartphone-Betriebssystems den Stecker. Ausgerechnet am 23. Geburtstag des Unternehmens hat man einige Uralt-Versionen quasi abgeschaltet, die nach wie vor auf Millionen von Smartphones zum Einsatz kommen und nun einen großen Teil ihres Funktionsumfangs verloren haben dürften.