Auch wenn sie alle den gleichen Zweck erfüllen, gibt es grundsätzlich vier verschiedene Google-Startseiten, die sich allesamt sowohl in der Optik als auch im Funktionsumfang voneinander unterscheiden. Jetzt arbeiten die Entwickler an der mobilen Startseite im Browser, die bei den ersten Nutzern nun mit einem neuen Icon ausgestattet ist, dass die Suche per Spracheingabe ermöglicht.
Mitte 2017 wurde Google nach einem seit Jahren laufenden Verfahren zu einer Milliardenstrafe verdonnert und musste die in die Websuche integrierte Produktsuche im europäischen Raum deutlich umbauen. Zumindest finanziell hat dieser Umbau nicht geschadet, denn aktuell verdient Google bei jeder Produktsuche gleich mehrfach und bekommt sowohl für den Klick als auch für den Kauf Geld von den Onlineshops.
Anfang 2016 hat Google das AMP-Format eingeführt und hat es sich damit zum Ziel gesetzt, das mobile Web zu beschleunigen - und das natürlich auch aus eigenem Interesse. Der Ansatz ist sicher richtig und schlussendlich profitieren viele Nutzer davon, doch auf der Seite der Webmaster sieht man das mittlerweile ein bisschen anders. Die in dieser Woche umgesetzte Änderung sorgt erneut für Diskussionen darüber, ob AMP wirklich für alle Beteiligten so ein Segen ist.
Für Google wird es in der Europäischen Union zunehmend ungemütlich und auch immer teurer: In den letzten beiden Jahren wurde das Unternehmen zu hohen Milliardenstrafen verurteilt und auch im Jahr 2019 wird man wohl wieder die Geldbörse öffnen und an einem Dienst Änderungen vornehmen müssen. In den kommenden Wochen wird ein Urteil gegen Googles Cashcow AdSense erwartet, das von der EU-Kommission seit über zwei Jahren unter die Lupe genommen wird.
Die EU-Kommission ist aktuell mit dem Feinschliff des neuen Leistungsschutzrechts beschäftigt, dessen exakter Wortlaut in der kommenden Woche veröffentlicht und dann in jedem einzelnen EU-Land umgesetzt werden soll. Google bereitet sich nun darauf vor und fährt aktuell einige Tests in der Websuche, um herauszufinden, wie die Nutzer auf die fehlenden Informationen reagieren, die ihnen vielleicht bald nicht mehr geliefert werden können.
Vor gut drei Jahren hat Google das AMP-Format eingeführt, das sich aufgrund der sehr hohen Relevanz in der Websuche extrem schnell verbreitet hat und von vielen Webseiten standardmäßig angeboten wird. Die Grundregeln für AMP werden von Google vorgegeben und können sich jederzeit ändern - und das ist offenbar gestern passiert. Still und heimlich wurden die Bild-Richtlinien geändert, was unzähligen Webmastern nun Kopfzerbrechen besorgt.
Der Google Assistant steht nun auf knapp 1 Milliarde Geräten zur Verfügung und wird vor allem als ständiger Begleiter auf dem Smartphone sowie den Smart Home-Geräten der Google Home-Serie verwendet. Eine Browserversion gibt es bisher noch nicht, aber das könnte sich vielleicht schon bald ändern. Einen ersten Hinweis darauf gibt es bereits, denn bei den ersten Nutzern gibt es nun ein Assistant-Icon auf der mobilen Google-Startseite.
Google hat sich über die vielen Jahre ein ganz besonderes Image bei den Internetnutzern aufgebaut, das vor allem auf Vertrauen basiert. Was Google als Fakt angibt, das stimmt auch - so zumindest die Meinung sehr sehr vieler Menschen. Doch jetzt wurde ein Bug bekannt, der zumindest kurzzeitig an diesem Status rütteln könnte. Durch einen einzigen Parameter lassen sich nahezu beliebige Inhalte in der Websuche anzeigen.
Die Google Websuche wird meist für einmalige Anfragen verwendet, doch manches mal ergeben sich auch tiefere Recherchen oder verwandte Suchbegriffe, die mit vorherigen Suchanfragen zusammenhängen. Intern werden diese Zusammenhänge von der Websuche schon seit Jahren erkannt und auch verwendet, aber erst jetzt bekommt der Nutzer leichteren Zugriff auf diese Daten. Die neuen "Activity Cards" zeigen nun ähnliche Suchanfragen und besuchte Webseiten an.
Die Google Websuche kann die Anfragen der Nutzer mit ganz unterschiedlichen Darstellungen beantworten und liefert neben den Weblinks mit kurzen Auszügen manchmal auch etwas ausführlichere Antworten. Klickt der Suchende auf die Quelle dieser Antworten, muss er in vielen Fällen noch etwas suchen, um die passende Textstelle zu finden. Eine neue Funktion soll das nun ändern und das Ergebnis direkt auf der verlinkten AMP-Webseite markieren.
Google möchte die Interessen der Nutzer noch stärker auf die eigenen Plattformen bündeln und führt an einigen Stellen derzeit einen Folgen-Button ein. Gerade erst wurde das Mini-Social Network in Google Maps gestartet und den Nutzern die Möglichkeit gegeben, bestimmten Orten zu folgen, da kommt nun schon die nächste Stelle dazu. Der Folgen-Button in der Websuche besteht zwar schon seit längerer Zeit, ist nun aber prominenter platziert und sticht im neuen Design heraus.
Die Google Websuche ist schon seit vielen Jahren über die berühmten 10 blauen Links hinaus und spuckt zu nahezu allen Anfragen zusätzliche Inhalte aus. Diese bestehen meist aus Ergebnissen aus den anderen Suchtypen, zeigen sich aber auch immer wieder in der Aufbereitung von reinen Web-Ergebnissen. Jetzt hat Google eine verbesserte Darstellung von den berühmten Frage-Antwort-Webseiten angekündigt.
Gestern musste sich Google-CEO Sundar Pichai vor dem US-Kongress verantworten und den Abgeordneten Rede und Antwort stehen. Der Auftritt wurde medial kaum beachtet, vor allem nicht so stark wie die Anhörung von Facebook-CEO Mark Zuckerberg, liefert nun aber dennoch eine unterhaltsame Anekdote: Pichai musste erklären, warum US-Präsident Donald Trump laut der Google Bildersuche ein Idiot ist.
Das Jahr 2018 geht langsm zu Ende und überall sprießen die Jahresrückblicke aus dem Boden, die uns zeigen sollen, das in den vergangenen Zwölf Monaten so alles passiert ist bzw. was wir schon längst wieder vergessen haben. Heute hat Google den eigenen Jahresrückblick "Year in Search 2018" veröffentlicht und zeigt, wonach die deutschen Nutzer in diesem Jahr besonders häufig gesucht haben. Darunter natürlich auch viele Dinge, die noch längst nicht in Vergessenheit geraten sind.
Es ist der zweite Advent und so langsam kommen immer mehr Menschen auch abseits des Shopping-Trubels in Weihnachtsstimmung. Auch die Google Websuche ist nun wieder in weihnachtlicher Stimmung und wurde für einige weihnachtliche Suchanfragen entsprechend dekoriert. Dabei kommen auch dieses Jahr wieder viele Motive zum Einsatz, bei denen ausnahmsweise auch mal religiöse Feiertage und Gebräuche beachtet werden. In diesem Jahr haben sich die Designer wieder viel Mühe gegeben.